DIW Berlin: Thema Rente und Vorsorge

Thema Rente und Vorsorge

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Pressemitteilung

Mehr Anreize für Erwerbstätigkeit von Frauen könnten Rentenlücken in europäischen Ländern verkleinern

Unterschiede in den Renteneinkommen zwischen den Geschlechtern sind in Europa teils riesig – In Deutschland große Unterschiede zwischen West und Ost – Länderübergreifender Zusammenhang zwischen Rentenlücken und geschlechtsspezifischen Unterschieden am Arbeitsmarkt – Bessere Aufteilung von Sorge- und Erwerbsarbeit, etwa durch Abschaffung des

19.06.2019
Pressemitteilung

Wer besser verdient, lebt zunehmend länger und erhält dadurch überproportional mehr Rente

Lebenserwartung steigt stetig mit höherem Lebenslohneinkommen – Differenz zwischen unterstem und oberstem Lohndezil von westdeutschen Männern nimmt im Zeitverlauf von vier auf sieben Jahre zu – Besserverdiener profitieren von mehr Rentenzahlungen im Verhältnis zu geleisteten Beiträgen – Äquivalenzprinzip in gesetzlicher Rentenversicherung wird nicht

05.06.2019
Interview

"Die unterschiedliche Lebenserwartung spricht für eine Aufwertung geringer Rentenansprüche": Interview mit Daniel Kemptner

Herr Kemptner, Sie haben den Zusammenhang zwischen Lebenserwartung und Lebenslohneinkommen für westdeutsche, männliche Arbeitnehmer der Jahrgänge 1926 bis 1949 untersucht. Warum haben Sie sich dabei auf diese spezielle Gruppe konzentriert?Nur für diese Gruppe konnten wir einen engen Zusammenhang zwischen Rentenansprüchen und tatsächlich erzielten Lebenslohneinkommen

05.06.2019| Daniel Kemptner
Interview

"Die Menschen brauchen Lösungen, um sinkende Rentenniveaus zu kompensieren": Interview mit Johannes Geyer

Herr Geyer, Sie haben untersucht, wie sich eine Absenkung, beziehungsweise eine Erhöhung des Rentenniveaus auf das Armutsrisiko der älteren Bevölkerung auswirkt. Das Rentenniveau ist in den letzten Jahren gesunken. Wie sähe es denn heute aus, wenn das Rentenniveau in den vergangenen Jahren nicht gesunken wäre?Das Rentenniveau ist seit Anfang der 2000er Jahre um rund zehn

29.05.2019| Johannes Geyer
Pressemitteilung

Rente mit 67: Längere Lebensarbeitszeit birgt sozialpolitische Risiken, die abgefedert werden müssen

Höhere Altersgrenzen bei der Rente bedeuten nicht unbedingt späteren Erwerbsaustritt – Sollte der Arbeitsmarktboom nicht anhalten, drohen insbesondere Menschen mit geringer Bildung, prekärer Beschäftigung und niedriger Gesundheit große sozialpolitische Risiken – Sozialpolitische Unterstützung für einzelne Gruppen gerade bei weiteren Anhebungen des

17.04.2019
Interview

"Eine weitere Anhebung der Altersgrenzen ohne flankierende Maßnahmen würde ich sehr kritisch sehen": Interview mit Johannes Geyer

Herr Geyer, mit der sogenannten „Rente mit 67“ sollen die Kosten des demografischen Wandels besser bewältigt werden. Sie haben untersucht, wie sich der Rentenzugang in den kommenden Jahren entwickelt. Wie sind Sie dabei vorgegangen? Wir haben dafür ein empirisches Modell entwickelt, das den Rentenzugang in der Zukunft simulieren soll und haben dafür zwei unterschiedliche

17.04.2019| Johannes Geyer
Blog Marcel Fratzscher

Schluss mit der Klientelpolitik!

Dieser Beitrag ist am 12. April in der ZEIT ONLINE–Kolumne „Fratzschers Verteilungsfragen“ erschienen. Die große Koalition streitet sich über die Rente – mal wieder. Die Parteien haben unterschiedliche Wünsche und Vorstellungen. Das traurige dabei ist, dass es seit geraumer Zeit nicht mehr um die Frage geht, wie die Rente in Deutschland grundlegend und

12.04.2019| Marcel Fratzscher
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