DIW Berlin: Thema Arbeit und Beschäftigung

Thema Arbeit und Beschäftigung

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DIW Wochenbericht 34 / 2018

Hartz IV: starker Rückgang der Arbeitslosen, aber nicht der Hilfebedürftigen

Die Zahl der Arbeitslosen, die Hartz IV beziehen, ist in den vergangenen zehn Jahren deutlich gesunken – und zwar stärker als die Arbeitslosigkeit generell. Obwohl ein großer Teil davon – inzwischen fast zwei Drittel – nicht über eine Berufsausbildung verfügt, haben vor allem wegen der guten Konjunktur doch viele eine Beschäftigung gefunden. Die Zahl aller Hilfebedürftigen hat sich indes kaum

2018| Karl Brenke
Monographien

Strukturdaten zur Produktion und Beschäftigung im Baugewerbe: Berechnungen für das Jahr 2017

Bonn: BBSR, 2018, I, 116 S.
(BBSR-Online-Publikation ; 2018, 9)
| Martin Gornig, Bernd Görzig, Claus Michelsen, Hella Steinke, Christian Kaiser, Katrin Klarhöfer
DIW Weekly Report 43 / 2018

A Sustainable Development of Inflation in Euro Area Requires Continuously Improving Labor Market

In the past five years, the inflation in the euro area has been well below the European Central Bank’s (ECB) aimed inflation rate of close to but below two percent for achieving its objective of price stabilization in the medium term. The present analysis shows that expectations of low inflation, rising cyclical unemployment, and external factors such as low crude oil prices were responsible. In

2018| Geraldine Dany-Knedlik
DIW Wochenbericht 43 / 2018

Für nachhaltige Inflationsdynamik im Euroraum müsste sich Arbeitsmarkt weiterhin sehr positiv entwickeln

Die Inflationsrate im Euroraum lag in den vergangenen fünf Jahren deutlich unterhalb der von der Europäischen Zentralbank (EZB) angestrebten Inflationsrate von knapp unter zwei Prozent zur mittelfristigen Preisstabilisierung. Verantwortlich hierfür waren, wie die vorliegende Analyse zeigt, niedrige Inflationserwartungen, hohe Arbeitslosenquoten und externe Faktoren wie niedrige Rohölpreise. Mitte

2018| Geraldine Dany-Knedlik
DIW Wochenbericht 16 / 2018

Sozialwesen: ein rasant wachsender Wirtschaftszweig

Der Bereich des Sozialwesens hat in der Vergangenheit ein weit überdurchschnittliches Wachstumstempo vorgelegt, bei der Beschäftigung hat es sich seit Mitte der vergangenen Dekade sogar noch beschleunigt. Das rührt von einer stark ausgeweiteten Nachfrage infolge der Alterung der Gesellschaft und von zunehmenden Aufgaben zur Lösung von Problemen in den Familien her. Zuletzt kam noch die

2018| Karl Brenke, Thore Schlaak, Leopold Ringwald
DIW Weekly Report 15/16 / 2018

Social Services: A Rapidly Growing Economic Sector

The social services sector has experienced growth at a far above-average pace in the past, and employment has even accelerated since the middle of the past decade. This is due to a strong increase in demand for this sector's services as a result of an aging society and from increasing tasks to solve problems in families. The influx of refugees has also affected demand. Almost everywhere in the EU,

2018| Karl Brenke, Thore Schlaak, Leopold Ringwald
Interview

„Obwohl Arbeitskräfte langsam knapp werden, sind weiterhin keine kräftig steigenden Löhne zu erwarten“: Interview mit Ferdinand Fichtner

Herr Fichtner, rechnet die Gemeinschaftsdiagnose damit, dass die deutsche Wirtschaft ihr Wachstumstempo beibehalten kann? Tatsächlich gehen wir davon aus, dass die erfreuliche Dynamik der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland Bestand hat. Sie wird sich sogar noch mal ein bisschen beschleunigen, sodass wir in diesem Jahr auf eine sehr ordentliche Wachstumsrate von 1,9 Prozent kommen.

28.09.2017| Ferdinand Fichtner
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