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Thema Arbeit und Beschäftigung

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DIW Weekly Report 15/16 / 2018

Social Services: A Rapidly Growing Economic Sector

The social services sector has experienced growth at a far above-average pace in the past, and employment has even accelerated since the middle of the past decade. This is due to a strong increase in demand for this sector's services as a result of an aging society and from increasing tasks to solve problems in families. The influx of refugees has also affected demand. Almost everywhere in the EU, ...

2018| Karl Brenke, Thore Schlaak, Leopold Ringwald
DIW Wochenbericht 10 / 2018

Konsum und Sparquote der privaten Haushalte hängen stark vom Erwerbsstatus, Einkommen und Alter ab

Wofür und in welchem Ausmaß die privaten Haushalte in Deutschland Geld ausgeben, variiert erheblich mit dem Erwerbsstatus, Einkommen und Alter. Wie die vorliegende Studie auf Basis der aktuellen amtlichen Einkommens- und Verbrauchsstichprobe aus dem Jahr 2013 zeigt, geben Arbeitslosenhaushalte mehr als die Hälfte ihres Einkommens für Grundbedürfnisse wie Wohnen und Ernährung aus, alleinstehende Arbeitslose ...

2018| Karl Brenke, Jan Pfannkuche
DIW Wochenbericht 16 / 2018

Sozialwesen: ein rasant wachsender Wirtschaftszweig

Der Bereich des Sozialwesens hat in der Vergangenheit ein weit überdurchschnittliches Wachstumstempo vorgelegt, bei der Beschäftigung hat es sich seit Mitte der vergangenen Dekade sogar noch beschleunigt. Das rührt von einer stark ausgeweiteten Nachfrage infolge der Alterung der Gesellschaft und von zunehmenden Aufgaben zur Lösung von Problemen in den Familien her. Zuletzt kam noch die Flüchtlingswanderung ...

2018| Karl Brenke, Thore Schlaak, Leopold Ringwald
Interview

„Obwohl Arbeitskräfte langsam knapp werden, sind weiterhin keine kräftig steigenden Löhne zu erwarten“: Interview mit Ferdinand Fichtner

Herr Fichtner, rechnet die Gemeinschaftsdiagnose damit, dass die deutsche Wirtschaft ihr Wachstumstempo beibehalten kann? Tatsächlich gehen wir davon aus, dass die erfreuliche Dynamik der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland Bestand hat. Sie wird sich sogar noch mal ein bisschen beschleunigen, sodass wir in diesem Jahr auf eine sehr ordentliche Wachstumsrate von 1,9 Prozent kommen. Wir ...

28.09.2017| Ferdinand Fichtner
Pressemitteilung

Demografischer Wandel und Erwerbsbeteiligung: Deutschland braucht künftig Zuwanderung

Neue DIW-Studie: Insbesondere mehr Frauen und ältere Menschen nehmen am Arbeitsmarkt teil – Zugewanderte aus der EU haben eine höhere Erwerbsbeteiligung als Deutsche Deutschland konnte bislang den demografischen Wandel, das heißt die Alterung der Gesellschaft, durch eine höhere Erwerbsbeteiligung kompensieren. Doch in Zukunft wird das schwierig. Das geht aus einer aktuellen ...

31.08.2017
Interview

"Uncertainty remains one of the biggest impediments to global economic development": Eight Questions for Ferdinand Fichtner

Mr. Fichtner, is the German economy still on a path of growth? Yes—in fact, the German economy is developing quite powerfully. Growth in the first half of the year has been respectable, but we are expecting an even more significant expansion in the coming quarters, especially in light of the favorable labor market development.  [...]

21.06.2017| Ferdinand Fichtner
Interview

„Verunsicherung bleibt einer der größten Hemmschuhe für die wirtschaftliche Entwicklung weltweit“: Interview mit Ferdinand Fichtner

Herr Fichtner, bleibt die deutsche Wirtschaft auf Wachstumskurs? Tatsächlich entwickelt sich die deutsche Wirtschaft ausgesprochen kräftig. Wir haben ein sehr ordentliches Winterhalbjahr erlebt und erwarten trotzdem, dass die wirtschaftliche Entwicklung auch in den kommenden Quartalen deutlich aufwärts gerichtet bleibt, vor allem auch weil sich der Arbeitsmarkt sehr günstig e ...

14.06.2017| Ferdinand Fichtner
Economic Bulletin

Hourly wages in lower deciles no longer lagging behind when it comes to wage growth

For many years, only better-paid workers benefited from Germany’s real wage increases. In contrast, dependent employees with lower hourly wages suffered substantial losses, while the low-wage sector expanded. Around 2010, these trends came to an end. Now all wage groups benefit from wage increases—even if those in the middle of the distribution lag somewhat behind. At the very least, this ...

24.05.2017| Karl Brenke, Alexander S. Kritikos
DIW Economic Bulletin 3/4 / 2017

Refugee Integration: A Worthwile Investment

The initial fiscal costs associated with refugee integration are quite high—but as more and more refugees join the labor force, a reduction in ongoing welfare costs and an increase in government revenue will result. Against this background, the Institute for Employment Research (IAB) in Nuremberg and DIW Berlin conducted a joint investigation (funded by the German Federal Ministry of Labor and Social ...

2017| Stefan Bach, Herbert Brücker, Peter Haan, Agnese Romiti, Kristina van Deuverden, Enzo Weber
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