Thema Arbeit und Beschäftigung

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DIW aktuell

Frauen in Corona-Krise am Arbeitsmarkt stärker betroffen als Männer

Die Corona-Pandemie löst eine verheerende Wirtschaftskrise aus, die auch am deutschen Arbeitsmarkt gravierende Spuren in Form von Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit hinterlässt. Im Gegensatz zur Finanzkrise 2008/2009, in der Männer stärker vom Beschäftigungsrückgang betroffen waren, trifft es in der aktuellen Krise Wirtschaftssektoren wie das Gastgewerbe, in denen Frauen...

15.05.2020| Anna Hammerschmid, Julia Schmieder, Katharina Wrohlich
Pressemitteilung

Corona-Krise erschwert Vereinbarkeit von Beruf und Familie vor allem für Mütter – Entlastung dringend erforderlich

Studie auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) – Auswertungen zur Aufteilung von Erwerbs- und Sorgearbeit sowie zum Home-Office-Potential vor Beginn der Corona-Pandemie erlauben Rückschlüsse für aktuelle Situation – Millionen Familien umso stärker belastet, je länger Kitas und Schulen nicht zu Normalbetrieb zurückkehren – Corona-Elternzeit und ...

05.05.2020
Pressemitteilung

MINT-Berufe: Workshops mit Rollenvorbildern können Geschlechterstereotype reduzieren

Forscherinnen von DIW Berlin und Wirtschaftsuniversität Wien analysieren Befragungsdaten von Wiener Schülerinnen und Schülern – Befragte 12- bis 14-Jährige haben bereits ausgeprägte geschlechterstereotype Denkweisen in Bezug auf Technik, bei Mädchen gehen diese mit geringerem Interesse an Technik einher – Großes Potential, mehr Frauen für MINT-Berufe ...

25.03.2020
Pressemitteilung

Gender Pay Gap: Nicht nur auf dem Gehaltszettel, sondern auch in den Köpfen

Studien anlässlich des Frauentages und Equal Pay Days – Verdienstlücke zwischen Frauen und Männern steigt mit dem Alter – Sowohl Männer als auch Frauen finden niedrigere Löhne für Frauen fair – Deutliche Unterschiede bei Lohnerwartungen – Unter anderem mehr Partnermonate beim Elterngeld, Reform des Ehegattensplittings und mehr weibliche Vorbilder ...

04.03.2020
Video

Nachgeforscht bei: Katharina Wrohlich zum Gender Pay Gap

Katharina Wrohlich, Leiterin der Forschungsgruppe Gender Economics am DIW Berlin, spricht über die Ursachen des Gender Pay Gaps, also über den prozentualen Unterschied der Bruttolöhne von Frauen gemessen am Bruttolohn der Männer. Eine der Hauptursachen für den Gender Pay Gap ist, dass Frauen viel mehr Anteil an der Sorgearbeit tragen als Männer, mehr in Teilzeit...

04.03.2020| Nachgeforscht
Dossiers

Dossier Gender Pay Gap

Gender Gerechtigkeit betrifft viele Bereiche. Das Dossier zum Gender Pay Gap thematisiert, dass Frauen weniger verdienen als Männer und die Ursachen hierfür. Dazu zählen zum Beispiel die unterschiedlichen Erwerbsbiografien: Familienbedingt sind es immer noch die Frauen, die ihre Erwerbstätigkeit unterbrechen oder in Teilzeit arbeiten. Diskutiert werden gleichzeitig mö...

28.05.2020
Diskussionspapiere 1882 / 2020

Fertility as a Driver of Maternal Employment

Based on findings from high-income countries, typically economists hypothesize that having more children unambiguously decreases the time mothers spend in the labor mar- ket. Few studies on lower-income countries, in which low household wealth, informal child care, and informal employment opportunities prevail, find mixed results. Using Mexican census data, I find a positive effect of an instrument-induced ...

2020| Julia Schmieder
DIW Weekly Report 13 / 2020

STEM Careers: Workshops Using Role Model Can Reduce Gender Stereotypes

Women continue to be underrepresented in STEM occupations (science, technology, engineering, and math). Based on a survey among secondary school students in Vienna, we show, for instance, that girls’ career aspirations, interests, and self-assessed skills in STEM fields are related to gender stereo- types. Parents also play a crucial role in this context. Further results indicate that a half-day career ...

2020| Katharina Drescher, Simone Häckl, Julia Schmieder
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