DIW Berlin: Thema Immobilien und Wohnen

Thema Immobilien und Wohnen

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DIW Weekly Report 32 / 2019

High Risk of a Housing Bubble in Germany and Most OECD Countries

Housing prices in many countries have increased significantly over the past years, fueling a fear that speculative price bubbles will return. However, it can be difficult for policymakers to recognize when regulatory interventions in the market are necessary to counteract bubbles. This report shows how modern machine learning methods can be used to forecast speculative price bubbles at an early

2019| Konstantin A. Kholodilin, Claus Michelsen
DIW Wochenbericht 32 / 2019

Das Risiko einer Immobilienpreisblase ist in Deutschland sowie in den meisten OECD-Ländern hoch

Die Preise für Immobilien sind in vielen Ländern in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen und es wächst die Sorge, dass sich erneut spekulative Preisblasen bilden. Für politische Entscheidungsträger kann es dabei schwer sein, den richtigen Zeitpunkt für regulierende Eingriffe in den Markt zu erkennen. In diesem Bericht wird gezeigt, wie moderne Methoden des maschinellen Lernens genutzt werden

2019| Konstantin A. Kholodilin, Claus Michelsen
DIW Wochenbericht 32 / 2019

In den meisten OECD-Ländern sind spekulative Hauspreisblasen sehr wahrscheinlich: Interview

2019| Konstantin A. Kholodilin, Erich Wittenberg
DIW Roundup 132 / 2019

Steuerliche Instrumente der Wohneigentumsförderung

Deutschland ist, ähnlich wie seine deutschsprachigen Nachbarländer, ein Land der Mieterinnen und Mieter. Mit 51,4 Prozent ist die personenbasierte Wohneigentumsquote im Jahr 2017 im europäischen Vergleich besonders niedrig (Eurostat, 2019). In Österreich ist sie mit 55 Prozent unwesentlich höher (2017), in der Schweiz mit 42,5 Prozent niedriger (2016) (ebd.). Für diese Länderunterschiede sind in

2019| Konstantin A. Kholodilin, Sebastian Kohl, Tobias Niemeyer
Zeitungs- und Blogbeiträge

Für eine neue Mietsteuer

In: Süddeutsche Zeitung (01.07.2019), [Online-Artikel] | Stefan Bach, Claus Michelsen
Weitere Aufsätze

Stadt - Land - Flucht: Folgen der Wohnungsmarktkrise

In: Wirtschaftsdienst 99 (2019), 3, S. 158-159 | Claus Michelsen
DIW Weekly Report 1/2 / 2019

Construction Industry Momentum Continues – State Stimulus Impacts Prices

According to the German Institute for Economic Research construction volume forecast, the country’s construction industry will continue to flourish in the coming years. Companies can count on a rise in the nominal construction volume of around 7.5 percent in 2019 and 6.5 percent next year. The industry’s business cycle continues to be supported by the flourishing residential construction sector,

2019| Martin Gornig, Claus Michelsen, Martin Bruns
Diskussionspapiere 1778 / 2019

Social Policy or Crowding-Out? Tenant Protection in Comparative Long-Run Perspective

In the shadow of homeownership and public housing, social policy through the regulation of private rental markets is a neglected and underestimated field of social policy. This paper, therefore, presents unique new data on the development of private tenancy legislation through the binary coding of rent control, the protection of tenants from eviction, and rental housing rationing laws across more

2019| Konstantin A. Kholodilin, Sebastian Kohl, Yulia Prozorova, Julien Licheron
DIW Wochenbericht 1/2 / 2019

Bauwirtschaft weiter im Vorwärtsgang – staatliche Impulse treiben die Preise

Die Bauwirtschaft wird auch in den kommenden Jahren florierende Geschäfte haben. Das geht aus der aktuellen Bauvolumenprognose hervor. Danach können die Unternehmen mit einer Steigerung des nominalen Bauvolumens mit rund siebeneinhalb im laufenden Jahr und gut sechseinhalb Prozent im nächsten Jahr rechnen. Gestützt wird die Baukonjunktur vom nach wie vor florierenden Wohnungsbau, der zusätzliche

2019| Martin Gornig, Claus Michelsen, Martin Bruns
DIW Wochenbericht 1/2 / 2019

Die deutsche Bauwirtschaft wird auch in den kommenden Jahren florieren: Interview

2019| Claus Michelsen, Erich Wittenberg
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