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Thema Immobilien und Wohnen

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DIW aktuell

Gaspreisschock macht kurzfristige Unterstützung und langfristige Effizienzverbesserung erforderlich

3. Februar 2022 – Der aktuelle Beschluss des Kabinetts, die Heizkosten zu bezuschussen, wird nur einen Teil der aktuellen Preisentwicklung auf dem Gasmarkt abfedern können. Der außergewöhnliche Anstieg der Gaspreise stellt vor allem für einkommensschwache Haushalte, die in Wohnungen mit schlechter Wärmedämmung leben, eine finanzielle...

03.02.2022| Mats Kröger, Karsten Neuhoff, Franziska Schütze
DIW aktuell ; 78 / 2022

Gaspreisschock macht kurzfristige Unterstützung und langfristige Effizienzverbesserung erforderlich

Der aktuelle Beschluss des Kabinetts, die Heizkosten zu bezuschussen, wird nur einen Teil der aktuellen Preisentwicklung auf dem Gasmarkt abfedern können. Der außergewöhnliche Anstieg der Gaspreise stellt vor allem für einkommensschwache Haushalte, die in Wohnungen mit schlechter Wärmedämmung leben, eine finanzielle Herausforderung dar. Die einkommensschwächsten zehn Prozent der Haushalte gaben in ...

2022| Karsten Neuhoff, Maximilian Longmuir, Mats Kröger, Franziska Schütze
DIW Wochenbericht 40 / 2020

Wärmemonitor 2019: Klimaziele bei Wohngebäuden trotz sinkender CO2-Emissionen derzeit außer Reichweite

Die Emissionsminderung im Gebäudesektor ist ein zentraler Baustein der deutschen Energie- und Klimapolitik. Jährlich wertet das DIW Berlin die Entwicklung des Heizenergiebedarfs in deutschen Wohngebäuden anhand eines umfangreichen Datenbestands aus. In diesem Jahr werden zudem die daraus entstehenden CO₂-Emissionen berechnet und mit der Zielsetzung für das Jahr 2030 im Bundes-Klimaschutzgesetz verglichen. ...

2020| Jan Stede, Franziska Schütze, Johanna Wietschel
DIW Wochenbericht 40 / 2020

Bei Wohngebäuden gab es in den vergangenen zehn Jahren nur wenige Einsparungen: Interview

2020| Jan Stede, Erich Wittenberg
Pressemitteilung

Wärmemonitor 2018: Haushalte heizen verstärkt, höchste Zeit für mehr Klimaschutz im Gebäude

DIW Berlin berechnet Raumwärmebedarf auf Basis von Daten des Energiedienstleisters ista: Bedarf an Heizenergie und Heizkosten stiegen im Jahr 2018 um durchschnittlich zwei Prozent – Erstmalige langfristige Untersuchung der energetischen Gebäudesanierungsrate zeigt:  Anstrengungen bei der energetischen Gebäudesanierung müssen politisch stärker gefördert werden Die ...

04.09.2019
DIW Wochenbericht 36 / 2019

Wärmemonitor 2018: Steigender Heizenergiebedarf, Sanierungsrate sollte höher sein

Das Beheizen von Wohnräumen macht fast ein Fünftel des Endenergieverbrauchs in Deutschland aus. Der vorliegende Bericht wertet einen umfangreichen Datenbestand von Heizenergieabrechnungen von Zwei- und Mehrfamilienhäusern in Deutschland aus – diese repräsentieren mehr als zwei Drittel des gesamten Gebäudebestands. Die energetische Sanierungsrate des Gebäudebestands verharrt seit der Jahrtausendwende ...

2019| Puja Singhal, Jan Stede
DIW Wochenbericht 36 / 2019

Ohne mehr Energieeffizienz sind die Ziele im Gebäudebereich nicht zu erreichen: Interview

2019| Jan Stede, Erich Wittenberg
DIW Weekly Report 35/36 / 2019

Heat Monitor 2018: Rising Heating Energy Demand, Thermal Retrofit Rate Must Increase

Residential heating accounts for almost one-fifth of Germany’s final energy consumption. This report evaluates an extensive database of heating bills for buildings with two or more apartments, representing more than two-thirds of the total housing stock in Germany. Despite commitments to pressing climate targets, the rate of thermal upgrades of the existing housing stock has remained low since the ...

2019| Puja Singhal, Jan Stede
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