Thema Industrie

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DIW Wochenbericht 6 / 2020

Iran, Russland, Hongkong: Geopolitische Risiken belasten deutsche Wirtschaft

Globale geopolitische Risiken sind in den letzten Jahren gestiegen. Jüngstes Beispiel ist die sich verschärfende Auseinandersetzung zwischen den USA und dem Iran. Diese Risiken wirken sich auch auf die deutsche Volkswirtschaft aus: Ihr unerwarteter Anstieg, definiert als geopolitischer Schock, hat einen signifikant negativen Einfluss auf die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland. Auch die Aktienpreise ...

2020| Max Hanisch
DIW Wochenbericht 6 / 2020

Der Faktor Angst kann schnell um sich greifen: Interview

2020| Max Hanisch, Erich Wittenberg
DIW Weekly Report 6/7 / 2020

From Iran to Russia to Hong Kong: Geopolitical Risks Are Weighing on the German Economy

Over the past years, there has been an increase in global geopolitical risk, the most recent example being the intensifying conflict between the USA and Iran. Such geopolitical risks also affect the German economy. A geopolitical shock, defined as an unexpected increase in risk, has a significantly negative effect on the development of the German economy, and stock prices fall. By comparison, German ...

2020| Max Hanisch
Diskussionspapiere 1853 / 2020

Industrial Demand Response: How Network Tariffs and Regulation Do (Not) Impact Flexibility Provision in Electricity Markets and Reserves

Incentives for industrial loads to provide demand response on day-ahead and reserve markets are affected both by network tariffs, as well as regulations on the provision of flexibility in different markets. This paper uses a numerical model of the chlor-alkali process with a storable intermediate good to investigate how these factors affect the provision of demand response in these markets. We also ...

2020| Jörn C. Richstein, Seyed Saeed Hosseinioun
Diskussionspapiere 1840 / 2020

The Role of Aggregators in Facilitating Industrial Demand Response: Evidence from Germany

Industrial demand response can play an important part in balancing the intermittent production from a growing share of renewable energies in electricity markets. This paper analyses the role of aggregators – intermediaries between participants and the electricity market – in facilitating industrial demand response. Based on the results from semi-structured interviews with German demand response aggregators, ...

2020| Jan Stede, Karin Arnold, Christa Dufter, Georg Holtz, Serafin von Roon, Jörn C. Richstein
Statement

Tesla-Werk ist ermutigendes Signal für Automobilstandort Deutschland

Zur Ankündigung des Elektroautobauers Tesla, ein Werk in der Region Berlin-Brandenburg zu errichten, äußert sich der DIW-Ökonom Alexander Schiersch, wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Unternehmen und Märkte am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

13.11.2019| Alexander Schiersch
Pressemitteilung

Hoher Anteil ländlicher Regionen hemmt ostdeutsches Produktivitätswachstum

Trotz Annäherungsprozess bleibt Produktivität in Ostdeutschland niedriger als in Westdeutschland, im industriellen Sektor beträgt der Rückstand rund 20 Prozent – Starke ländliche Prägung und Produktionsschwäche der weniger stark besiedelten städtischen Räume sind Gründe für Produktivitätsdefizit des Ostens – Maßnahmen des ...

23.10.2019
Pressemitteilung

Deutsche Unternehmen müssen viel mehr in Wissenskapital investieren, um den Anschluss nicht zu verlieren

Studie im Auftrag der Bertelsmann Stiftung vergleicht Einsatz und Modernität von Wissenskapital in Deutschland mit anderen westeuropäischen Ländern und den USA – Deutsche Unternehmen setzen im Vergleich zu den Spitzenreitern weniger Wissenskapital ein und dieses ist auch weniger modern – Überträgt man die Ziele der Bundesregierung bei Forschung und Entwicklung auf ...

31.07.2019
Pressemitteilung

Mehr öffentliche Investitionen steigern privatwirtschaftliche Investitionen

Öffentliche und private Investitionen im Euroraum sind auch zehn Jahre nach der Finanzkrise noch immer nicht auf Vorkrisenniveau – DIW-Berechnungen zeigen, dass ein Anstieg der öffentlichen Investitionstätigkeit auch private Aktivitäten anregt – In Deutschland wären insbesondere Bau- und Infrastrukturinvestitionen effektiv – Starre Schuldenbremse verhindert ...

31.07.2019
DIW Glossar

Contracts for Difference (Differenzverträge)

Contracts for Difference (CfD) sind ein finanzielles Produkt zur Absicherung eines volatilen oder unsicheren Preises, das sowohl den Verkäufer als auch den Käufer absichert. Dabei verständigen sich beide Seiten auf einen CfD-Preis („strike price“). Liegt der zugrundeliegende Preis (beispielsweise der Preis einer Aktie) darunter, so bezahlt der Käufer die Differenz an ...

23.07.2019
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