Thema Wohlbefinden

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Weitere Aufsätze

Hohe Lebenszufriedenheit teilzeitbeschäftigter Mütter

In: Wissenschaftlerinnen-Rundbrief (2003), 3, S. 13-16 | Eileen Trzcinski, Elke Holst
Economic Bulletin 10 / 2003

High Satisfaction among Mothers Who Work Part-Time

2003| Elke Holst, Eileen Trzcinski
DIW Wochenbericht 35 / 2003

Hohe Lebenszufriedenheit teilzeitbeschäftigter Mütter

Von gewerkschaftlicher Seite und auch von Seiten der Arbeitgeber wird im Hinblick auf die Gestaltung des Arbeitslebens vielfach für eine Vollzeitbeschäftigung plädiert, die Männern wie Frauen ein ausreichendes Einkommen ermöglicht und für die Organisation des Betriebsablaufs am einfachsten erscheint. Jedoch sind fast 30 % aller erwerbstätigen Frauen - vor allem Mütter - teilzeitbeschäftigt. Wie im ...

2003| Eileen Trzcinski, Elke Holst
DIW Wochenbericht 40 / 2003

Berufliche Qualifikation und lange Arbeitszeiten ausschlaggebend für hohe Einkommen

In Deutschland sind hohe Nettoeinkommen von über 5 100 Euro pro Monat ganz überwiegend in Haushalten anzutreffen, in denen zwei besser verdienende Erwerbstätige leben. Gut die Hälfte der Bezieher hoher Einkommen leistet Überstunden oder hat als selbständig Erwerbstätiger lange Arbeitszeiten; 15 % arbeiten regelmäßig auch an Wochenenden. In 35 % dieser Haushalte ist regelmäßig eine Putz- oder Haushaltshilfe ...

2003| Jürgen Schupp, Tobias Gramlich, Gert G. Wagner
Diskussionspapiere 285 / 2002

Are People Inequality Averse, and Do They Prefer Redistribution by the State? Evidence from German Longitudinal Data on Life Satisfaction

We link life-satisfaction data to inequality of the pre-government income distribution at the regional level, to estimate the degree of inequality aversion. In addition, we investigate whether a reduction in inequality by the state increases individual well-being. We find that Germans are inequality averse over the entire income distribution. However, inequality reduction by the state does not increase ...

2002| Johannes Schwarze, Marco Härpfer
Monographien

Individual Rationality and Learning: Welfare Expectations in East Germany Post-Reunification

Bonn: IZA, 2002, 21 S.
(Discussion Paper Series / Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit ; 498)
| Paul Frijters, John P. Haisken-DeNew, Michael A. Shields
Weitere Aufsätze

Die Lebenssituation von Jugendlichen und Erwachsenen in Deutschland

In: Datenreport
Bonn : Bundeszentrale für politische Bildung
S. 541-550
Schriftenreihe / Bundeszentrale für Politische Bildung ; 376
| Bettina Isengard, Thorsten Schneider
DIW Wochenbericht 42 / 2002

Ost- und westdeutsche Jugendliche: Annäherung bei den objektiven Lebensbedingungen stärker als bei der subjektiven Bewertung

Anders als bei der Bevölkerung insgesamt haben sich die ökonomischen und sozialen Lebensbedingungen der Jugendlichen in Deutschland nach der Wiedervereinigung angeglichen. Mit Hilfe der vom DIW Berlin zusammen mit Infratest Sozialforschung erhobenen Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) kann gezeigt werden, wie sich die Erwerbsbeteiligung und die Bewertung der Lebenssituation der Jugendlichen ...

2002| Bettina Isengard, Thorsten Schneider
Diskussionspapiere 252 / 2001

Is There a "Dead-Anyway" Effect in Willingness to Pay for Risk Reduction?

In einem neueren Beitrag diskutieren Pratt and Zeckhauser (JPE, 1996), welches Maß der marginalen Zahlungsbereitschaft (WTP) von Individuen für die Reduktion ihrer Sterbewahrscheinlichkeit bei öffentlichen Entscheidungen über gefahrenerhebliche Projekte verwendet werden sollte. Sie schlagen vor, die gemessene WTP um den so genannten "Dead-anyway"-Effekt zu berichtigen, der besagt, dass die WTP mit ...

2001| Friedrich Breyer, Markus M. Grabka
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