DIW Berlin: Thema Ungleichheit

Thema Ungleichheit

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Weitere Aufsätze

Mikroökonometrische Evaluation des Integrationserfolges

In: Peter Schade (Hrsg.) , Evaluation des hessischen Modells der Stellenmarktoffensive
S. 53-93
Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung ; 291
| Reinhard Hujer, Marco Caliendo, Stephan L. Thomsen
DIW Wochenbericht 42 / 2003

Kleinere Schulklassen: Wirklich nützlich? Für Westdeutschland zeigt sich kein Einfluss auf Einstiegsgehälter

Klassengrößen werden oft als Maßstab für Schulqualität interpretiert. Es ist jedoch mittlerweile hinreichend belegt, dass sich kein Zusammenhang zwischen der Größe einer Klasse und der Leistungsfähigkeit der Schüler nachweisen lässt. US-amerikanische und britische Untersuchungen lassen hingegen offen, ob die Klassengröße das zu erwartenden Arbeitseinkommen beeinflusst. Das DIW Berlin ist daher dem

2003| Hans J. Baumgartner
Weitere Aufsätze

Armutsrisiken von Familien

In: Emmerich Tálos (Hrsg.) , Bedarfsorientierte Grundsicherung
S. 64-97
| Katharina Wrohlich
Weitere Aufsätze

Abschätzung der Kosten

In: Emmerich Tálos (Hrsg.) , Bedarfsorientierte Grundsicherung
S. 221-228
| Peter Rosner, Katharina Wrohlich
DIW Wochenbericht 32 / 2002

Einkommen von Haushalten mit Kindern: finanzielle Förderung auf erste Lebensjahre konzentrieren

Die geringe Geburtenrate in Deutschland wird die künftige gesellschaftliche und gesamtwirtschaftliche Entwicklung erheblich beeinflussen. Damit rückt auch die ökonomische Situation der Familienhaushalte in das Interesse der Öffentlichkeit. Immer häufiger wird gefordert - gestützt auf Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts -, Familien mehr und besser als heute mit staatlichen Maßnahmen

2002| Markus M. Grabka, Ellen Kirner
DIW Wochenbericht 48 / 2001

Vermögenswert der Unternehmen: Besitz und Beteiligungen privater Haushalte

Das Rohvermögen (Bilanzsumme) der Gesamtheit der 2,9 Millionen inländischen Unternehmen belief sich im Jahre 1995 auf 5,8 Billionen DM. Nach Abzug der Schulden betrug das Reinvermögen (Eigenkapital) 2,4 Billionen DM. Auf private Eigentümer - Einzelunternehmer und Beteiligte an personenbezogenen Gesellschaften - entfiel mehr als die Hälfte der Vermögenswerte; gemessen an der Zahl der Unternehmen

2001| Stefan Bach, Bartholmai
Monographien

Verteilung des Produktivvermögens auf private Haushalte und Personen: Endbericht ; Forschungsprojekt für den Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung

Bonn: Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung, 2001, VII, 161, 22 S. | Stefan Bach, Bernd Bartholmai unter Mitarb. von Marcus Bröskamp
DIW Wochenbericht 47 / 2000

Wohnungs-, Bildungs- und Familienpolitik sollten im Sinne eines "sozialen Risikomanagements" verändert werden

Das DIW beginnt mit diesem Wochenbericht eine regelmäßige Berichterstattung über aktuelle sozialpolitische Probleme und deren Bewertung. Sozialpolitische Reformvorhaben werden dabei sowohl im Hinblick auf die Ziele der Sozialpolitik selbst als auch im Hinblick auf andere Ziele, insbesondere wirtschaftspolitische, untersucht. Der Blick soll über die Sozialpolitik im herkömmlichen Sinn hinaus auf

2000| B. Bartholmai, F. Behringer, W. Jeschek, E. Kirner, B. Seidel, C. K. Spieß, H. Trabold, G. G. Wagner, C. Weise
Diskussionspapiere 212 / 2000

Möglichkeiten zur Modellierung hoher Einkommen auf Grundlage der Einkommensteuerstatistik

Haushaltsstichproben wie die EVS spiegeln die Randbereiche der Verteilung nur unzureichend. Um die oberen Einkommensbereiche besser abzubilden, bietet sich eine Analyse der Einkommensteuerstatistik an, in der die "reichen" Haushalte bzw. Personen vollständig sind. Einkommenskonzept und Einkommensdaten erfordern Anpassungen, die allerdings nur in begrenztem Umfang möglich sind. Für Analysen der Hou

2000| Stefan Bach, Bernd Bartholmai
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