DIW Berlin: Thema Ungleichheit

Thema Ungleichheit

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Weitere Aufsätze

Populism, Protectionism and Paralysis

In: Intereconomics 55 (2020), 1, S. 1-3 | Marcel Fratzscher
SOEPpapers 1070 / 2020

Selection into Employment and the Gender Wage Gap across the Distribution and over Time

Using quantile regression methods, this paper analyses the gender wage gap across the wage distribution and over time (1990-2014), while controlling for changing sample selection into full-time employment. Our findings show that the selection-corrected gender wage gap is much larger than the one observed in the data, which is mainly due to large positive selection of women into full-time employment

2020| Patricia Gallego Granados, Katharina Wrohlich
DIW Wochenbericht 7 / 2020

Lohnungleichheit in Deutschland sinkt

In den vergangenen zehn Jahren erlebte Deutschland einen Beschäftigungsrekord nach dem anderen. Nach einer langen Phase rückläufiger oder stagnierender Reallöhne stiegen die vereinbarten Bruttostundenlöhne in den Jahren 2013 bis 2018 den Daten des Sozio-oekonomischen Panels zufolge um mehr als acht Prozent. Darüber hinaus geht seit 2006 die Lohnungleichheit zurück, was sich mit der Einführung des

2020| Alexandra Fedorets, Markus M. Grabka, Carsten Schröder, Johannes Seebauer
Externe referierte Aufsätze

Grundrentenplan der großen Koalition: Welche Risiken soll die gesetzliche Rentenversicherung versichern?

Unabhängig davon, ob der Grundrenten-Beschluss der Koalitionsparteien tatsächlich umgesetzt wird, ist er von Interesse, da die Diskussion über die noch offene Finanzierung der geplanten Grundrente auf die grundsätzliche Frage verweist, welche Risiken die Gesetzliche Rentenversicherung eigentlich versichert. Es gibt Argumente dafür, dass die konventionelle Sichtweise auf die versicherten Risiken

In: Wirtschaftsdienst 100 (2020), 1, S. 29-34 | Ute Klammer, Gert G. Wagner
Diskussionspapiere 1852 / 2020

Inequality over the Business Cycle – The Role of Distributive Shocks

This paper examines the dynamics of wealth and income inequality along the business cycle and assesses how they are related to fluctuations in the functional income distribution. In a panel estimation for OECD countries between 1970 and 2016 we find that on average income inequality - measured by the Gini coefficient - is countercyclical and also shows a significant association with the capital

2020| Marius Clemens, Ulrich Eydam, Maik Heinemann
SOEPpapers 1071 / 2020

Income Distribution and the Fear of Crime: Evidence from Germany

We here explore the link between individual concerns about crime and the distribution of income in Germany. We make use of 1995-2017 microdata from the German Socio-Economic Panel (SOEP) to show that both individual polarization and relative deprivation have statistically-significant effects on reported concerns about crime, while relative satisfaction plays no role. At the aggregate level, the

2020| Michelle Acampora, Conchita D'Ambrosio, Markus M. Grabka
DIW Weekly Report 10 / 2020

The Gender Pay Gap Begins to Increase Sharply at Age of 30

The gender pay gap increases with age: While the average gross hourly wage gap between male and female 30-year-olds is nine percent, the gap triples to 28 percent by the age of 50. This stark increase is due to differences in employment behavior in the decades between the ages of 30 and 50. Beginning at age 30, women often switch to part-time work to be able to provide childcare, whereas men tend

2020| Annekatrin Schrenker, Aline Zucco
DIW Wochenbericht 10 / 2020

Gender Pay Gap steigt ab dem Alter von 30 Jahren stark an

Die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen nimmt mit steigendem Lebensalter zu. Bei Beschäftigten unter 30 Jahren beträgt der Abstand im durchschnittlichen Bruttostundenlohn neun Prozent, bis zum Alter von 50 Jahren verdreifacht sich die Verdienstlücke auf 28 Prozent. Grund für den Anstieg sind Unterschiede im Erwerbsverhalten: Während Frauen ab 30 häufig familienbedingt ihre Arbeitszeit reduzieren

2020| Annekatrin Schrenker, Aline Zucco
DIW Wochenbericht 10 / 2020

Gender Pay Gap in den Köpfen: Männer und Frauen bewerten niedrigere Löhne für Frauen als gerecht

Sowohl Frauen als auch Männer bewerten es als gerecht, wenn Frauen für dieselbe Arbeit ein geringeres Gehalt bekommen als Männer. Das zeigen aktuelle Auswertungen eines umfragebasierten Experiments, das im Rahmen eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekts durchgeführt wurde. Demnach wird ein im Durchschnitt um drei Prozent geringeres Gehalt für Frauen bei sonst gleichen

2020| Jule Adriaans, Carsten Sauer, Katharina Wrohlich
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