DIW Berlin: Thema Ungleichheit

Thema Ungleichheit

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Pressemitteilung

Gender Pay Gap: Nicht nur auf dem Gehaltszettel, sondern auch in den Köpfen

Studien anlässlich des Frauentages und Equal Pay Days – Verdienstlücke zwischen Frauen und Männern steigt mit dem Alter – Sowohl Männer als auch Frauen finden niedrigere Löhne für Frauen fair – Deutliche Unterschiede bei Lohnerwartungen – Unter anderem mehr Partnermonate beim Elterngeld, Reform des Ehegattensplittings und mehr weibliche , Erheb

04.03.2020
Dossiers

Dossier Gender Pay Gap

Gender Gerechtigkeit betrifft viele Bereiche. Das Dossier zum Gender Pay Gap thematisiert, dass Frauen weniger verdienen als Männer und die Ursachen hierfür. Dazu zählen zum Beispiel die unterschiedlichen Erwerbsbiografien: Familienbedingt sind es immer noch die Frauen, die ihre Erwerbstätigkeit unterbrechen oder in Teilzeit arbeiten. Diskutiert werden gleichzeitig mö

16.03.2020
SOEPpapers 1070 / 2020

Selection into Employment and the Gender Wage Gap across the Distribution and over Time

Using quantile regression methods, this paper analyses the gender wage gap across the wage distribution and over time (1990-2014), while controlling for changing sample selection into full-time employment. Our findings show that the selection-corrected gender wage gap is much larger than the one observed in the data, which is mainly due to large positive selection of women into full-time employment

2020| Patricia Gallego Granados, Katharina Wrohlich
Externe referierte Aufsätze

Does Subsidized Care for Toddlers Increase Maternal Labor Supply?

Expanding public or publicly subsidized childcare has been a top social policy priority in many industrialized countries. It is supposed to increase fertility, promote children’s development and enhance mothers’ labor market attachment. In this paper, we analyze the causal effect of one of the largest expansions of subsidized childcare for children up to three years among industrialized countries

In: Labour Economics 62 (2020), 1017763, 18 S. | Kai-Uwe Müller, Katharina Wrohlich
DIW Wochenbericht 10 / 2020

Gender Pay Gap steigt ab dem Alter von 30 Jahren stark an

Die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen nimmt mit steigendem Lebensalter zu. Bei Beschäftigten unter 30 Jahren beträgt der Abstand im durchschnittlichen Bruttostundenlohn neun Prozent, bis zum Alter von 50 Jahren verdreifacht sich die Verdienstlücke auf 28 Prozent. Grund für den Anstieg sind Unterschiede im Erwerbsverhalten: Während Frauen ab 30 häufig familienbedingt ihre Arbeitszeit reduzieren

2020| Annekatrin Schrenker, Aline Zucco
DIW Wochenbericht 10 / 2020

Gender Pay Gap in den Köpfen: Männer und Frauen bewerten niedrigere Löhne für Frauen als gerecht

Sowohl Frauen als auch Männer bewerten es als gerecht, wenn Frauen für dieselbe Arbeit ein geringeres Gehalt bekommen als Männer. Das zeigen aktuelle Auswertungen eines umfragebasierten Experiments, das im Rahmen eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekts durchgeführt wurde. Demnach wird ein im Durchschnitt um drei Prozent geringeres Gehalt für Frauen bei sonst gleichen

2020| Jule Adriaans, Carsten Sauer, Katharina Wrohlich
DIW Wochenbericht 10 / 2020

Aufbrechen von Stereotypen kann Gender Pay Gap reduzieren: Interview

2020| Katharina Wrohlich, Erich Wittenberg
DIW Weekly Report 13 / 2020

STEM Careers: Workshops Using Role Model Can Reduce Gender Stereotypes

Women continue to be underrepresented in STEM occupations (science, technology, engineering, and math). Based on a survey among secondary school students in Vienna, we show, for instance, that girls’ career aspirations, interests, and self-assessed skills in STEM fields are related to gender stereo- types. Parents also play a crucial role in this context. Further results indicate that a half-day

2020| Katharina Drescher, Simone Häckl, Julia Schmieder
DIW Wochenbericht 13 / 2020

MINT-Berufe: Workshops mit Rollenvorbildern können Geschlechterstereotype abbauen

Frauen sind in sogenannten MINT-Berufen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) nach wie vor unterrepräsentiert. Dieser Bericht zeigt anhand einer Befragung von Schülerinnen und Schülern an Wiener Schulen unter anderem, dass die Berufswünsche, Interessen und selbsteingeschätzten Fähigkeiten im MINT-Bereich von Mädchen mit geschlechterstereotypen Vorstellungen zusammenhängen. In diesem

2020| Katharina Drescher, Simone Häckl, Julia Schmieder
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