Direkt zum Inhalt

Studying Regional Development Dynamics and their Political Consequences: SOEP RegioHub at Bielefeld University

Aktuelles Projekt

Projektleitung

Stefan Liebig

Projektzeitraum

1. Oktober 2020 - 30. September 2024

Zuwendungsgeber

Leibniz-Gemeinschaft

Kooperationspartner

Universität Bielefeld

Leibniz-WissenschaftsCampus SOEP-RegioHub an der Universität Bielefeld (SOEP@UBi)

Die Lebensbedingungen in Deutschland sind heute durch zunehmende und sich rasch verändernde regionale Disparitäten in strukturellen, demografischen und ökonomischen Bereichen gekennzeichnet. Wie diese regionalen Disparitäten zusammenhängen und welche Folgen sie für den gesellschaftlichen Zusammenhalt haben, ist in der Forschung ebenso unzureichend beantwortet, wie die Frage, inwieweit regionale Disparitäten die politischen Einstellungen und Verhaltensweisen der Menschen beeinflussen und prägen - diese Forschungslücken möchte das Projekt schließen.

DIW Team

Projektverantwortung: Odile Sauzet (Universität Bielefeld), Hannes Kröger (DIW Berlin)

Mitarbeitende: Barbara Stacherl (DIW Berlin), Odile Sauzet, Oliver Razum, Matthias Hogrefe (Universität Bielefeld)

RegioHealth beschäftigt sich mit der Bedeutung regionaler Infrastrukturen für Lebensverhältnisse von Individuen, gesellschaftlichen Gruppen und Regionen in Deutschland. Im Fokus von RegioHealth stehen dabei physische und psychische Gesundheit sowie Wohlbefinden und Lebenszufriedenheit als zentrale Aspekte individueller Lebensbedingungen. Das Projekt soll ungleiche Lebensbedingungen (z.B. individuelle Gesundheit) in Abhängigkeit von ungleichen regionalen Chancen (z.B. sozioökonomischer Kontext, regionale Gesundheitsinfrastruktur) erklären. Zudem werden longitudinale und regionale Perspektiven zusammengeführt, indem Änderungen regionaler Strukturen über die Zeit mit Änderungen individueller Lebensbedingungen (physische und psychische Gesundheit, Wohlbefinden) in Verbindung gesetzt werden.

Themen: Ungleichheit

keyboard_arrow_up