Bericht vom 11. Dezember 2025
Die Tagung machte deutlich:
Es besteht ein großer Bedarf an Austausch zur sozialwissenschaftlichen Forschung rund um die Wärmewende – und diese Forschung kann wichtige Erkenntnisse in Politikberatung und Praxis zurückspielen.
Möglich wurde die Tagung durch das gemeinsame Engagement eines breit aufgestellten Organisationsteams aus Öko-Institut , RIFS Forschungsinstitut für Nachhaltigkeit am GFZ, der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW), dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), Fraunhofer ISI und DIW Berlin. Wir danken allen Teilnehmenden und Mitwirkenden für die konstruktive Zusammenarbeit. Ein besonderer Dank gilt zudem dem Vor-Ort-Team des Fraunhofer ENIQ für die Unterstützung bei Organisation, Technik und Rahmenbedingungen der Tagung. Die Konferenz wurde durch den Projektträger Jülich (PtJ) und das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.
Mit der Wärmewendekonferenz wurde ein wichtiger Austauschraum für multidisziplinäre Perspektiven auf die Wärmewende eröffnet – ein Raum, den das DIW Berlin unter anderem mit dem neugestarteten Forschungsprojekt "Wärme-ZIEL" weiter ausgestalten wird.
Das Organisationsteam (von links): Weert Canzler (WZB), Dana Kirchem (DIW), Franziska Holz (DIW), Sibylle Braungardt (Öko-Institut), Maria Stadler (Fraunhofer ISI)., Florian Kern (IÖW), Jörg Radtke (RIFS), Karoline Rogge (Fraunhofer ISI).
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Themen: Energiewirtschaft , Klimapolitik , Ressourcenmärkte