Nachrichten und Pressemitteilungen des DIW Berlin http://www.diw.de/de/diw_02.c.288763.de Nachrichten und Pressemitteilungen de-de http://diw.de/sixcms/media.php/37/diw_logo_farbe_mini.jpg DIW Berlin http://diw.de/ Wer waren noch mal die Leistungsträger der Gesellschaft? http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.745511.de ]]> Fri, 27 Mar 2020 04:00:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.745511.de Peter Haan: „Rentenreformen brauchen politischen Handlungswillen und Mut wie in der Corona-Krise“ http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.745496.de Die Kommission „Verlässlicher Generationenvertrag“, die sogenannte Rentenkommission, hat heute unter anderem an Bundesarbeitsminister Hubertus Heil ihren Abschlussbericht übergeben. Dazu ein Statement von Peter Haan, Leiter der Abteilung Staat am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

Das wichtigste Ergebnis der Rentenkommission ist offenbar, dass das Rentensystem nicht generell verändert werden soll. Stattdessen empfiehlt sie, das bestehende System mit einer starken gesetzlichen Säule, die durch Beiträge und Steuern finanziert wird, beizubehalten. Kurzfristig mag das ausreichen. Angesichts der sehr heterogen besetzen Kommission, in der Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Gewerkschaft und Wissenschaft über die Zukunft der Rente berieten, überraschen die wenig konkreten Ergebnisse auch nicht wirklich. Für die mittel- und langfristige Perspektive müssen jedoch weitreichendere Ziele gesteckt und konkretere Reformschritte beschlossen werden. Wichtig ist die Erkenntnis, dass Reformen nicht umsonst zu haben sind. Welche Gruppe wie stark belastet wird, das sind Entscheidungen, die politisch getroffen werden müssen. So belastet eine weitere Senkung des Rentenniveaus auch die bereits Rentenbeziehenden. Würde stattdessen das Renteneintrittsalter erhöht, um die finanzielle Situation des Systems zu verbessern, würden diese hingegen verschont. Für solche Entscheidungen braucht es mutige Politikerinnen und Politiker, die den Menschen klar Kosten und Nutzen aufzeigen. Daneben sollten auch weiterreichende Entscheidungen im Bereich der privaten Vorsorge getroffen werden, um Altersarmut zu vermeiden. Die Empfehlungen der Kommission hierzu erscheinen nicht ausreichend oder sie fehlen sogar, weil der Bereich nicht im Fokus des Kommissionsauftrags stand. Wir sehen gerade in der Corona-Krise, dass die Politik durchaus drastische Maßnahmen ergreifen kann. Bei Rentenreformen wären dieser Mut und Handlungswille auch längst angebracht – je früher und transparenter, desto besser, da dadurch Unsicherheit reduziert werden kann.
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Fri, 27 Mar 2020 01:15:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.745496.de
MINT-Berufe: Workshops mit Rollenvorbildern können Geschlechterstereotype reduzieren http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.745319.de ]]> Wed, 25 Mar 2020 10:00:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.745319.de Neues Vierteljahrsheft 1/2020: Debt – Blessing or Curse? http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.745381.de ]]> Wed, 25 Mar 2020 09:51:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.745381.de Systemrelevant und dennoch kaum anerkannt: Das Lohn- und Prestigeniveau unverzichtbarer Berufe in Zeiten von Corona http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.743871.de In Zeiten der Corona-Krise zeigt sich: Bestimmte Berufsgruppen und Bereiche des öffentlichen und sozialen Lebens sind systemrelevant. Dazu zählen beispielsweise das Gesundheitswesen, die innere Sicherheit, die Grund- und Lebensmittelversorgung, Kindernotbetreuung oder der Erhalt der Verkehrs- und IT-Infrastruktur. Die große Mehrheit der als systemrelevant definierten Berufe weist jedoch außerhalb von Krisenzeiten ein geringes gesellschaftliches Ansehen sowie eine unterdurchschnittliche Bezahlung auf. Darüber hinaus zeigt sich, dass systemrelevante Berufe mehrheitlich von Frauen ausgeübt werden. Die Diskrepanz zwischen gesellschaftlicher Unverzichtbarkeit und tatsächlicher Entlohnung – gemessen am Stundenlohn und beruflichem Prestige – ist in Krisenzeiten besonders offensichtlich. Deshalb sollten auf kollektive Dankbarkeit konkrete Maßnahmen folgen, beispielsweise eine höhere Entlohnung sowie breitere tarifvertragliche Absicherung. Das würde dazu beitragen, die Arbeitsbedingungen und Attraktivität der systemrelevanten Berufe erheblich zu verbessern. Gleichzeitig könnte damit auch der Gender Pay Gap, also die Verdienstlücke zwischen Frauen und Männern, reduziert werden.


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Tue, 24 Mar 2020 02:53:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.743871.de
Marcel Fratzscher: „Eine Corona-Kreditlinie des ESM wäre ein Zeichen der Solidarität in Europa “ http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.743771.de

13 europäische ÖkonomInnen befürworten Corona-Kreditlinien vom Europäischen Stabilitätsmechanismus ESM. DIW Präsident und Co-Autor des Vorschlags Marcel Fratzscher kommentiert:

Europa braucht eine gemeinsame wirtschaftspolitische Antwort auf die Corona-Krise. Wir, 13 europäische ÖkonomInnen, schlagen eine Kreditlinie des Europäischen Stabilitätsmechanismus ESM für alle EU-Mitgliedsstaaten vor, eine sogenannte Covid Credit Line, mit der sich die Risiken für die wirtschaftliche und finanzielle Stabilität aller EU-Länder effektiv verringern lassen. Diese zweckgebundene Kreditlinie würde eine sehr lange Laufzeit mit einer geringen Konditionalität für alle Mitgliedsländer haben. Sie ermöglicht den EU-Staaten, ihre Maßnahmen gegen die Pandemie und dessen wirtschaftliche Auswirkungen zu intensivieren - zu geringen Kreditkosten, die unabhängig von der individuellen Haushaltssituation sind. Das schafft Solidarität und begrenzt den wirtschaftlichen Schaden für alle EU-Mitgliedsländer. Die derzeit diskutierten Eurobonds wären zwar ein ebenfalls effektives Mittel. Im Gegensatz zur Kreditlinie könnten Eurobonds aber nicht schnell genug eingeführt und wirksam werden. Den gemeinsamen Vorschlag (auf Englisch) von Agnès Bénassy-Quéré, Arnoud Boot, Antonio Fatás, Marcel Fratzscher, Clemens Fuest, Francesco Giavazzi, Ramon Marimon, Philippe Martin, Jean Pisani-Ferry, Lucrezia Reichlin, Dirk Schönmaker, Pedro Teles und Beatrice Weder di Mauro können Sie unter "Links" lesen und herunterladen.
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Tue, 24 Mar 2020 09:30:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.743771.de
Folgen der Corona-Virus-Pandemie treffen deutsche Wirtschaft hart http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.743491.de ]]> Thu, 19 Mar 2020 09:55:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.743491.de Aus aktuellem Anlaß: Maßnahmen am DIW Berlin http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.743373.de ]]> Mon, 16 Mar 2020 08:45:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.743373.de Eine Frauenquote für Vorstände ist notwendig http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.743245.de ]]> Mon, 16 Mar 2020 11:27:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.743245.de Marcel Fratzscher: „Die Entscheidung der EZB ist ein starkes Signal an die Politik, nun auch entschlossen zu handeln“ http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.743016.de Die EZB hat heute angekündigt, angesichts der Corona-Ausbreitung ihr Kreditprogramm aufzustocken und zusätzliche Anleihenkäufe zu tätigen. Die Maßnahmen kommentiert DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

Die EZB - zusammen mit der Bankenaufsicht SSM — setzt mit ihren heute vorgestellten Maßnahmen ein starkes Signal, um Banken bei der Kreditvergabe zu unterstützen. Die EZB hat ein kluges Paket geschnürt, das vor allem kleineren und mittleren Unternehmen helfen wird, eine wirtschaftliche Rezession besser zu meistern. Trotzdem wird die EZB allein einen wirtschaftlichen Abschwung nicht verhindern können. Deswegen ist es so wichtig und richtig, dass alle großen Zentralbanken der Welt nun frühzeitig und entschlossen gehandelt haben, um auf die Risiken der wirtschaftlichen Abschwächung durch das Corona-Virus zu reagieren. Nur so lässt sich Vertrauen von Märkten, Unternehmen sowie Bürgerinnen und Bürger erhalten und stärken. Die Entscheidung der EZB ist zudem ein starkes Signal an die Politik, dass diese nun endlich ebenfalls entschiedener und mutiger agieren muss. Die Politik in Europa darf sich nicht darauf verlassen, dass die Zentralbank ihnen diese Aufgabe abnehmen kann. Sie sollte also ebenso entschlossen reagieren und ein koordiniertes Konjunkturprogramm aufsetzen. Die EZB-Entscheidung dürfte wieder einmal auf Kritik aus Deutschland stoßen, weil die EZB erneut die geldpolitischen Zügel gelockert hat und weitere Anleihekäufe tätigen wird. Doch dies ist der richtige Weg, um die Wirtschaft zu unterstützen und Finanzstabilität zu gewährleisten. Ich erwarte, dass dies nur der Anfang einer Reihe von geldpolitischen Maßnahmen der EZB ist, um eine wahrscheinliche Rezession im Euroraum abzumildern. Leider ist die EZB mit ihrer Wachstumsprognose noch deutlich zu optimistisch.
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Thu, 12 Mar 2020 03:45:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.743016.de
Atomkraft verliert weltweit an Bedeutung – Lediglich vier Länder bereiten Atomeinstieg vor http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.742564.de ]]> Wed, 11 Mar 2020 10:00:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.742564.de Alexander S. Kritikos: „Positive Signale für griechische Wirtschaft, aber keine Zeit zum Ausruhen“ http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.742500.de In Berlin hat heute das deutsch-griechische Wirtschaftsforum stattgefunden. Dabei wurden unter anderem gemeinsame Investitionen von RWE und dem staatlichen griechischen Energieversorger DEI (PPC) in den griechischen Energiesektor in Aussicht gestellt. Alexander Kritikos, Leiter der Forschungsgruppe Entrepreneurship am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und Experte für die Wirtschaft Griechenlands, kommentiert die Entwicklung wie folgt:

Vom heute abgehaltenen deutsch-griechischen Wirtschaftsforum, auf dem Wirtschaftsminister Peter Altmaier zu mehr Investitionen in Griechenland aufgerufen hat, geht für Griechenland ein klar positives Signal aus. Nachdem in den vergangenen zehn Jahren in Griechenland kaum investiert wurde und mittlerweile ein enormer Nachholbedarf – man spricht von mindestens 15 Milliarden Euro pro Jahr – besteht, stellt nun RWE erhebliche Investitionen in den griechischen Energiesektor in Aussicht. Die Hoffnung ist berechtigt, dass weitere Investoren folgen werden. Von der Vereinbarung lassen sich zwei weitere wichtige Botschaften ableiten: Zum einen steht Griechenland mit Blick auf seine zukünftige Energiepolitik an einem Scheidepunkt. Die RWE-DEI-Vereinbarung ist ein wichtiger Schritt in Richtung Stärkung der erneuerbaren Energien. Zum anderen können solche Investitionen attraktive Arbeitsplätze schaffen, die den Aderlass auf dem Arbeitsmarkt beenden – denn hunderttausende gut ausgebildete Griechinnen und Griechen haben während der vergangenen Krisenjahre ihre Heimat verlassen. Sie brauchen eine klare Perspektive, wenn man sie zur Rückkehr bewegen will. Um weitere Investitionen nach Griechenland zu holen, darf die neue Regierung nun in ihren Reformbestrebungen nicht nachlassen. Die Standortbedingungen für Investitionen in Griechenland müssen weiter und kontinuierlich verbessert werden. Zusätzliche Strukturreformen in den Bereichen Justiz, Steuern und Entbürokratisierung sind unerlässlich.
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Mon, 09 Mar 2020 05:06:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.742500.de
Gender Pay Gap: Nicht nur auf dem Gehaltszettel, sondern auch in den Köpfen http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.741868.de ]]> Wed, 04 Mar 2020 10:12:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.741868.de Wie der Wohnungsmangel behoben werden kann http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.741527.de ]]> Fri, 28 Feb 2020 02:15:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.741527.de Marcel Fratzscher: „Wirtschaftlicher Schaden für Deutschland infolge der Corona-Ausbreitung unausweichlich“ http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.741148.de Die Folgen der Ausbreitung des Corona-Virus für die deutsche Wirtschaft kommentiert DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

Eine große Sorge hat sich bestätigt: Das Corona-Virus hat auch Deutschland erreicht. Die Ausbreitung verstärkt die Unsicherheit bei Menschen und Unternehmen. Lieferketten sind schon jetzt gefährdet und größere Probleme werden unabwendbar sein, so dass Produktionsprozesse und damit die Wirtschaftsleistung leiden werden. Vor allem Deutschland wird einen hohen Preis für die Ausbreitung des Virus auf Europa zahlen, denn die Wirtschaft hierzulande ist vom Handel viel abhängiger, als dies die meisten anderen europäischen Länder sind. Wenn sich das Virus in Deutschland immer weiter ausbreitet, dann wird auch das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher sinken, so dass sie ihre Nachfrage zurückschrauben. Bisher war der Konsum die Stütze der deutschen Wirtschaft, diese könnte jedoch nun in Gefahr geraten. Mit der Verbreitung des Virus wird nun ein wirtschaftlicher Schaden für Europa und Deutschland unausweichlich sein. Ich erwarte, dass das Wachstum in Deutschland sich im ersten Quartal merklich abschwächen wird und dass ein Aufholeffekt - nachdem das Virus unter Kontrolle gebracht werden kann - den wirtschaftlichen Schaden nur teilweise wird kompensieren können. Es ist nicht absehbar, wie gravierend die Folgen für Deutschland sein werden. Durch die Ausweitung des Virus multipliziert sich der Schaden für die deutsche Wirtschaft, denn nun bricht nicht nur die Nachfrage in China weg, sondern möglicherweise auch in Europa. Über die Hälfte der deutschen Exporte geht nach Europa, sieben Prozent nach China. Das Virus trifft die deutsche Wirtschaft zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt, denn wegen globaler Handelskonflikte, des Brexits und der Probleme der Automobilbranche ist die deutsche Wirtschaft eh schon angeschlagen und im vergangenen Jahr nur knapp einer technischen Rezession entgangen. Die Bundesregierung sollte nun zügig handeln und auch ein Maßnahmenpaket vorbereiten, um Unternehmen und Konsumenten zu unterstützen und den wirtschaftlichen Abschwung abzufedern.
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Wed, 26 Feb 2020 04:01:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.741148.de
DIW Konjunkturbarometer Februar: Industrierezession setzt sich unabhängig vom Corona-Virus fort http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.740859.de ]]> Wed, 26 Feb 2020 10:30:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.740859.de Grundwasserbelastung mit Nitrat wird in fast einem Fünftel der deutschen Messstellen überschritten http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.740012.de ]]> Wed, 26 Feb 2020 09:24:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.740012.de Hohe Mieten, hohe Ungleichheit http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.739773.de ]]> Mon, 24 Feb 2020 12:00:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.739773.de Aline Zucco has successfully defended her dissertation http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.739732.de Aline Zucco, part of the Gender Economics Research Group and GC Class of 2015, has successfully defended her dissertation at Freie Universität Berlin.

The dissertation with the title "Essays on Gender Pay Gaps and Wealth Concentration" was supervised by Prof. Dr. Peter Haan (DIW Berlin) and Prof. Dr. Silke Anger (IAB).

We congratulate Aline on her success and wish her all the best for her future career.


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Mon, 24 Feb 2020 10:01:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.739732.de
Berlins außeruniversitäre Forschungseinrichtungen schließen sich zusammen http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.739686.de ]]> Fri, 21 Feb 2020 10:20:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.739686.de