Pressemitteilungen des DIW Berlin http://www.diw.de/de/diw_01.c.100319.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen.html Pressemitteilungen de-de http://diw.de/sixcms/media.php/37/diw_logo_farbe_mini.jpg DIW Berlin http://diw.de/ MINT-Berufe: Workshops mit Rollenvorbildern können Geschlechterstereotype reduzieren http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.745319.de ]]> Wed, 25 Mar 2020 10:00:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.745319.de Folgen der Corona-Virus-Pandemie treffen deutsche Wirtschaft hart http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.743491.de ]]> Thu, 19 Mar 2020 09:55:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.743491.de Atomkraft verliert weltweit an Bedeutung – Lediglich vier Länder bereiten Atomeinstieg vor http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.742564.de ]]> Wed, 11 Mar 2020 10:00:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.742564.de Gender Pay Gap: Nicht nur auf dem Gehaltszettel, sondern auch in den Köpfen http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.741868.de ]]> Wed, 04 Mar 2020 10:12:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.741868.de DIW Konjunkturbarometer Februar: Industrierezession setzt sich unabhängig vom Corona-Virus fort http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.740859.de ]]> Wed, 26 Feb 2020 10:30:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.740859.de Grundwasserbelastung mit Nitrat wird in fast einem Fünftel der deutschen Messstellen überschritten http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.740012.de ]]> Wed, 26 Feb 2020 09:24:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.740012.de Berlins außeruniversitäre Forschungseinrichtungen schließen sich zusammen http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.739686.de ]]> Fri, 21 Feb 2020 10:20:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.739686.de Spendenfreude in Deutschland hat deutlich zugenommen http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.738968.de ]]> Wed, 19 Feb 2020 09:59:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.738968.de Lohnschere in Deutschland schließt sich langsam – Zahl der Geringverdienenden geht zurück http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.725435.de ]]> Wed, 12 Feb 2020 10:03:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.725435.de Geopolitische Risiken belasten deutsche Wirtschaft http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.704415.de ]]> Wed, 05 Feb 2020 11:01:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.704415.de DIW Konjunkturbarometer Januar: Deutsche Wirtschaft weiter untertourig http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.704094.de ]]> Wed, 29 Jan 2020 10:37:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.704094.de Geflüchtete der letzten Jahre sind körperlich gesünder als die Gesamtbevölkerung http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.703939.de ]]> Wed, 29 Jan 2020 10:05:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.703939.de Managerinnen-Barometer: Langsamer Wandel in den Führungsetagen großer Unternehmen in Deutschland http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.703455.de ]]> Wed, 22 Jan 2020 11:00:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.703455.de Bauwirtschaft wächst stärker als die deutsche Gesamtwirtschaft http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.702272.de Bauwirtschaft wird in diesem und im nächsten Jahr nominal um mehr als sechs Prozent, real um rund drei Prozent zulegen – Eckpfeiler des Aufwärtstrends bleibt der Wohnungsbau, 2019 hat vor allem der Neubau kräftig zugenommen – Politik sollte langfristige Investitionsanreize setzen und Genehmigungsverfahren straffen

Die Bauwirtschaft ist und bleibt eine Stütze der Konjunktur in Deutschland. Im Jahr 2019 ist das Bauvolumen nominal um 8,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. In diesem und im kommenden Jahre dürften die Umsätze des Baugewerbes und seiner angrenzenden Bereiche nominal um rund 6,5 Prozent beziehungsweise knapp sechs Prozent zulegen. Zu diesem Ergebnis kommen die Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zum Bauvolumen in Deutschland.


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Wed, 08 Jan 2020 10:15:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.702272.de
DIW-Studie zu Berlin: Mordrate auf OECD-Basis unplausibel, Kernaussagen des Berichts bleiben aber bestehen http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.702189.de Studie zur Situation Berlins im Vergleich zu anderen europäischen Hauptstädten muss eventuell an einer Stelle geändert werden – Offizieller OECD-Statistik für einen der 35 Einzelindikatoren (Mordrate) liegen möglicherweise fehlerhafte Daten zugrunde – Ohne Einbeziehung der Mordrate steigt Berlin bei der Lebenszufriedenheit von Platz 10 auf Platz 8

Am 20. Dezember 2019 hat das DIW Berlin gemeinsam mit der Bertelsmann Stiftung eine Studie mit dem Titel „Berlin auf dem Weg ins Jahr 2030“ veröffentlicht. In dieser Studie wurde analysiert, wie weit die deutsche Hauptstadt bei der Umsetzung seiner BerlinStrategie fortgeschritten ist. In acht Kategorien (Technologie, Talent, Mobilität, Nachhaltigkeit, Toleranz, Teilhabe, Lebenszufriedenheit, Administration) wurde untersucht, wo Berlin steht und wohin es sich in den vergangenen Jahren entwickelt hat. Demnach hat sich Berlin in sieben der acht Kategorien verbessert, nur bei der Administration deuten die Indikatoren auf eine Verschlechterung der Lage in der Hauptstadt seit Ende der 2000er Jahre hin. Besondere Stärken hat Berlin im Bereich Technologie.


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Tue, 07 Jan 2020 04:15:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.702189.de
Wo Berlin auf dem Weg ins Jahr 2030 steht http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.701528.de DIW Berlin und Bertelsmann Stiftung untersuchen Stärken und Schwächen Berlins – In sieben von acht Kategorien hat sich Berlin seit 2008 verbessert, nur in der Verwaltung ist Berlin zurückgefallen – Im Vergleich zu anderen europäischen Hauptstädten überzeugt Berlin bei vor allem bei Talent und Technologie, aber nicht bei Mobilität und Verwaltung – Vorbilder könnten Städte wie Kopenhagen oder Stockholm sein, aber auch Lissabon hat Berlin etwas voraus

Berlin zeichnet sich in den letzten Jahren nicht nur durch ein Wachstum von Wirtschaft und Bevölkerung aus. Die Stadt ist auch ihren selbst gesteckten Entwicklungszielen aus der BerlinStrategie vielfach nähergekommen. Besondere Stärken hat die deutsche Hauptstadt im Bereich Technologie. Aber die Stadt weist auch Schwächen auf: Bei Nachhaltigkeit und Mobilität hat sie sich zwar verbessert, hinkt aber im Vergleich mit 15 europäischen Hauptstädten kräftig hinterher. Die Qualität öffentlicher Dienstleistungen wird in den letzten Jahren tendenziell immer schlechter bewertet. Die Effizienz der Verwaltung wird aktuell sogar nur in Rom noch schlechter eingeschätzt.


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Fri, 20 Dec 2019 11:00:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.701528.de
DIW Konjunkturbarometer Dezember: Gute Aussichten zum Jahresausklang http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.701420.de Auch im Dezember steigt das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) –  erneut um anderthalb Punkte auf nun 93 Zähler. Damit bleibt es allerdings weiter deutlich unter der 100-Punkte-Marke, die für einen durchschnittlichen Anstieg der Wirtschaftsleistung steht. Das Bruttoinlandsprodukt wird im vierten Quartal voraussichtlich geringfügig sinken, um 0,1 Prozent. „Stand jetzt können wir allenfalls auf eine rote Null hoffen“, so DIW-Konjunkturchef Claus Michelsen, „die Industrie bleibt nämlich auch im Schlussquartal stärker als noch im November erwartet im Rückwärtsgang. Die Zeichen stehen indes auf Besserung, denn die Unternehmen schauen – vor allem mit Blick auf das Auslandsgeschäft – wieder zuversichtlicher in die Zukunft.“


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Fri, 20 Dec 2019 10:00:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.701420.de
Deutsche Wirtschaft steht auf wackeligen Füßen http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.700821.de Schwächephase in der Industrie hält an – Konsum der privaten Haushalte stützt Wirtschaft – Langfristiges Investitionsprogramm der öffentlichen Hand notwendig, um Standort Deutschland attraktiver zu machen und den Folgen des demografischen Wandels zu begegnen

Die deutsche Wirtschaft steht weiterhin auf wackeligen Füßen. Die Produktion der Industrieunternehmen ist bis zuletzt deutlich gesunken. Der nach wie vor unklare Verlauf des Brexit und die nicht gelösten weltweiten Handelskonflikte sorgen für Verunsicherung. Die Ursachen für den stotternden Konjunkturmotor sind allerdings nicht nur extern, sondern zumindest teilweise auch hausgemacht: Die für die deutsche Wirtschaft wichtige Automobilindustrie steht vor großen Umbrüchen – neben dem Wandel hin zur Elektromobilität sind viele Hersteller auch mit der Frage konfrontiert, wie wettbewerbsfähig der Produktionsstandort Deutschland noch ist. Dessen Qualität hat in den vergangenen Jahren auch darunter gelitten, dass der Staat nicht ausreichend investiert hat.

Zwar steckt die öffentliche Hand bis zum Jahr 2021 wohl zusätzlich rund 18 Milliarden Euro unter anderem in Infrastruktur und Bildung – allerdings fehlt es nach wie vor an einem länger angelegten Investitionsprogramm, das Kontinuität verspricht und das Wachstumspotential der deutschen Wirtschaft nachhaltig erhöht. Kurzfristig sind es vor allem die privaten Haushalte, die die deutsche Wirtschaft zumindest einigermaßen am Laufen halten. Die Löhne nehmen zu, die Inflation ist moderat und die Schwäche der Industrie hat bisher keine tiefen Spuren auf dem Arbeitsmarkt hinterlassen. Deshalb hält das DIW Berlin für das laufende Jahr an seiner Wachstumsprognose vom Herbst in Höhe von 0,5 Prozent fest.


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Wed, 11 Dec 2019 12:03:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.700821.de
Grundsicherung: Hohe Rate der Nichtinanspruchnahme deutet auf hohe verdeckte Altersarmut http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.699978.de Rund 60 Prozent der anspruchsberechtigten Seniorinnen und Senioren nehmen Grundsicherung nicht in Anspruch – Einkommen würden bei voller Inanspruchnahme im Schnitt um 30 Prozent steigen – Antragsverfahren müssten vereinfacht und Bürokratie abgebaut werden

Mehr als die Hälfte der Seniorinnen und Senioren, denen Grundsicherung im Alter zusteht, nehmen diese nicht in Anspruch. Dies ergibt eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), die vom Forschungsnetzwerk Alterssicherung (FNA) der Deutschen Rentenversicherung Bund gefördert wurde.


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Wed, 04 Dec 2019 09:10:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.699978.de
Strikte Mindestabstände bremsen Ausbau der Windenergie http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.699104.de Aktuelle DIW-Studie zeigt, dass Abstandsregelung für Windräder in Bayern Ausbau der Windenergie um 90 Prozent gedrosselt hat – Ergebnisse lassen sich auf 1000-Meter-Regelung im Bund übertragen: Starke Einbrüche sind auch hier zu erwarten – Akzeptanz für Windenergieanlagen ist eher mit stärkerer finanzieller Beteiligung der Kommunen zu erreichen

Der geplante Mindestabstand von 1000 Metern von Windkraftanlagen zu Wohnsiedlungen wird den Ausbau der Windenergie stark drosseln. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Die beiden Studienautoren Jan Stede und Nils May haben die Wirkung der bestehenden Mindestabstandsregelung in Bayern analysiert. Seit dem Jahr 2014 muss dort das Zehnfache der Höhe einer Anlage als Abstand zur nächsten Wohnsiedlung eingehalten werden (10 H-Regelung). „Entgegen dem Bundestrend sind die Genehmigungen für Windräder in Bayern in den Folgejahren eingebrochen. Unsere Untersuchungen haben gezeigt, dass hierfür die bayerische 10 H-Regelung die Ursache ist“, berichtet DIW-Ökonom Jan Stede.

 


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Thu, 28 Nov 2019 09:00:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.699104.de