DIW Roundup http://www.diw.de/de/diw_01.c.433615.de/presse/diw_roundup/diw_roundup.html/ DIW Roundup de-de http://diw.de/sixcms/media.php/37/thumbnails/diw_roundup225.jpg.480210.jpeg DIW Berlin http://diw.de/ Warum essen wir so viel Fleisch? http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.741595.de Es gibt verschiedene Gründe dafür, den Konsum von Fleisch und anderen tierischen Produkten zu reduzieren. In diesem Beitrag stellen wir wichtige Fakten zum Fleischkonsum vor und diskutieren dann mögliche Wege und Herausforderungen in Bezug auf eine effektive Verhaltensänderung hin zu einer nachhaltigeren, weniger tierbasierten Ernährung.


]]>
Mon, 02 Mar 2020 04:18:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.741595.de
Stranded assets and resource rents: Between flaws, dependency, and economic diversification http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.697074.de Asset stranding–the unanticipated depreciation of assets (e.g. resource reserves, infrastructure, stocks) due to market shifts such as policy interventions or innovation–is at the core of current debates in energy and climate. This roundup presents prominent contributions to the discussion with a focus on fuel-exporting economies. We discuss strengths and limits of the concept as well as potential conceptual flaws and the perspective of resource-exporting countries. The discussion highlights that the debate neglects the adaptation by market players to changing conditions. However, and despite the conceptual shortcomings, (economic) diversification figures and energy outlooks show that the (potential) issue is too big to ignore for resource owners and the international community.


]]>
Tue, 12 Nov 2019 11:00:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.697074.de
Braucht Deutschland eine Ost-Quote? http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.679697.de „Es wächst zusammen, was zusammengehört“, kommentierte Willy Brandt 1989 den Mauerfall. 30 Jahre nach dem Mauerfall ist schon vieles zusammengewachsen, aber trotz vieler positiver Erfolge gilt Ostdeutschland weiterhin als strukturschwach, mit niedrigeren Löhnen und geringerer Wirtschaftskraft (SVR 2019). Auch haben sich nur wenige Konzernzentralen großer Unternehmen in Ostdeutschland niedergelassen. So befindet sich unter den DAX-30 notierten Börsenunternehmen kein ostdeutsches Unternehmen (BMWi 2018, Gropp et al. 2019).

Des Weiteren sind Spitzenpositionen in Wirtschaft, Politik, und Wissenschaft – mal abgesehen von der ostdeutschen Bundeskanzlerin – meist durch Westdeutsche besetzt und der Ruf nach einer „Ost-Quote“ oder „Quote für Ostdeutsche“ wird immer lauter. Zum Anteil der Führungskräfte, den Ursachen und den daraus resultierenden Folgen der Unterrepräsentierung von Personen mit ostdeutscher Sozialisation gibt es nur wenige repräsentative Studien sowie Projekte wie u.a. am DeZim Institut (Projekttitel „Soziale Integration ohne Eliten“) und die Informationen beruhen hauptsächlich auf dem Anteil von Ostdeutschen als Vorstände in DAX-30 Unternehmen oder in Spitzenpositionen einzelner Sektoren (u.a. Machatzke 1997, Bluhm et al. 2016, Schönherr et al. 2019).

In der vorliegenden Studie fassen wir im ersten Teil die derzeitige Literatur in Bezug auf Ostdeutsche in Spitzenpositionen zusammen. Dabei konzentrieren wir uns, wie in den meisten vorhandenen Studien, hauptsächlich auf den Anteil von Ostdeutschen in einzelnen Sektoren wie u.a. Dax-30 Vorständen, Bundeskabinetten, bei StaatssekretärInnen sowie bei HochschulpräsidentInnen und -rektorInnen. Im zweiten Schritt wird der Untersuchungsrahmen auf Führungskräfte im Allgemeinen und in einem dritten Schritt auf TopmanagerInnen erweitert. Für die zweite und dritte Analyse werden die für Deutschland repräsentativen Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) des Deutschen Institutes für Wirtschaftsforschung (Goebel et al. 2019) verwendet.


]]>
Mon, 30 Sep 2019 12:00:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.679697.de
Handlungsspielraum der EZB - von Zinspolitik bis Helikoptergeld http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.678021.de Deklariertes Ziel der EZB-Geldpolitik ist primär Preisstabilität in der Eurozone. Angesichts der ernüchternden Wachstumsprognosen und des konjunkturellen Abschwungs in Europa signalisierte nun der abgehende EZB-Chef Mario Draghi weitere Schritte zur Lockerung der Geldpolitik, um anhaltend niedrige Inflationsraten zu vermeiden. Die EZB verfügt dabei über ein ganzes Spektrum konventioneller und unkonventioneller geldpolitischer Instrumente, die sie, im Versuch ihr Mandatsziel zu erreichen, zum Einsatz bringen kann. Dieser Round-up bietet einen Überblick über die Handlungsmöglichkeiten. Wie im Folgenden gezeigt wird, hat die EZB ihren Spielraum noch nicht voll ausgeschöpft und verfügt über ein Repertoire vielversprechender Instrumente, die bisher noch unerprobt sind.


]]>
Tue, 10 Sep 2019 10:00:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.678021.de
Insolvency regimes and economic outcomes http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.672202.de When in distress, a firm may need restructuring or liquidation; in either case, legal uncertainty compounds the difficulty. Sound and efficient insolvency regimes are important as these not just positively affect investment, innovation, and economic growth, but also the supply and cost of credit. The design of appropriate insolvency frameworks in Europe is, however, still controversial. The debate is especially relevant as the European Commission just set a new legal framework for insolvency proceedings. This article both summarizes the recent Directive of the European Commission on minimum standards for national insolvency regimes and provides a review of the literature on how insolvency regimes affect real and financial sectors.  


]]>
Mon, 12 Aug 2019 11:00:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.672202.de
Steuerliche Instrumente der Wohneigentumsförderung http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.669919.de Deutschland ist, ähnlich wie seine deutschsprachigen Nachbarländer, ein Land der Mieterinnen und Mieter. Mit 51,4 Prozent ist die personenbasierte Wohneigentumsquote im Jahr 2017 im europäischen Vergleich besonders niedrig (Eurostat, 2019). In Österreich ist sie mit 55 Prozent unwesentlich höher (2017), in der Schweiz mit 42,5 Prozent niedriger (2016) (ebd.). Für diese Länderunterschiede sind in der Literatur verschiedene Gründe angeführt worden, darunter auch die unterschiedlich starke politische Förderung von Wohneigentum (Atterhög, 2005). Hierbei ist die steuerliche Behandlung von Wohneigentum besonders bedeutend, da sie die Entscheidung von Haushalten (mieten oder kaufen) und damit die Neutralität der Wohnformen maßgeblich beeinflussen kann. Das Ziel dieses Beitrags ist es, die Neutralität der steuerlichen Regulierung in den deutschsprachigen Ländern zu messen, um einerseits methodisch zu testen, ob diese Regulierung in Indexdaten abgebildet werden kann, und um andererseits eine Datengrundlage für weitere historisch-vergleichende Untersuchungen zu schaffen. Denn die Idee, dass die eigentümerfreundliche Steuergesetzgebung auf die Wohneigentumsquote wirkt, wird in gängigen, ad-hoc und Querschnittserklärungen zwar häufiger angeführt, aber in der international vergleichenden Forschung sind bisher Wohnungspolitikindikatoren nicht verbreitet und damit Wirkungsanalysen politischer Instrumente selten. Dieser Beitrag möchte daher mit der Kodierung von Indizes der wohnungsspezifischen Steuergesetzgebung in vier relevanten Feldern in den drei Ländern einen ersten methodischen und empirischen Beitrag leisten.


]]>
Thu, 18 Jul 2019 02:30:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.669919.de
The Impact of Mobile Money in Developing Countries http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.669266.de Mobile money is a success story in terms of facilitating account ownership and payments in developing and emerging countries. Today, telecommunication companies offer mobile money services across more than 90 countries. The most popular services are deposits and instant digital money transfers between users. Widespread mobile money adoption is boosting financial inclusion, reducing in transaction costs and facilitating successful consumption smoothing and risk sharing among users. Nonetheless, mobile money is also associated with heterogeneous effects and risks among the poor and vulnerable populations. This article reviews the recent literature on the impact of mobile money in developing countries.


]]>
Tue, 16 Jul 2019 11:00:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.669266.de
Do Default Assignments Increase Savings of the Poor? Empirical Evidence http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.635384.de Although households in developing and emerging countries are relatively poor, there is potential to save. For example, one study estimates that up to 8.1% of a poor household’s budget in such countries is spent on so-called temptation goods, like alcohol, tobacco, and festivals (Banerjee and Duflo, 2007). At the same time, many households are aware of the fact that they do not save enough. They name factors like self-control problems and family obligations as reasons why they cannot save more. In high income countries, default assignments already facilitate decision making in many areas of life. Among others, these could not just successfully increase organ donation rates (Johnson and Goldstein, 2003) but also retirement savings (Thaler and Benartzi, 2004). With the increased supply of formal financial services in the developing world, default assignments are also a promising and cost-effective tool for these households. Prominent studies on whether and how default assignments increase the savings of the poor are summarized below.


]]>
Fri, 12 Jul 2019 11:00:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.635384.de
Stability Implications of Financial Interconnectedness under the Capital Markets Union http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.620256.de In the run-up to the European elections in May 2019, the European Commission is trying to advance the initiatives laid out in its action plan for a European Capital Markets Union (CMU). In order to diversify financing sources and to increase private risk sharing, the CMU aims at deepening the integration of European equity and debt markets. While there are benefits associated with more cross-border investments, the intensification of connectedness between financial market participants in the Eurozone and beyond can also engender systemic risks. This article reviews the debate about the link between capital market integration and financial stability from the perspective of interconnectedness.


]]>
Tue, 30 Apr 2019 10:30:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.620256.de
Measuring the effect of foreign exchange intervention policies on exchange rates http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.619848.de Central bank intervention in foreign exchange markets is a common tool to influence exchange rates. Although central bankers are convinced of their policy’s effectiveness, econometric estimates of precise effects differ across studies. The difficulties with estimations mostly result from a lack of adequate data. This article highlights different econometric approaches that aim to mitigate estimation problems. Techniques comprise control and matching approaches, event studies, as well as the use and imputation of high-frequency data. Their comparison reveals a trade-off between clear identification of the effect and establishing its validity over a sustained period.


]]>
Thu, 25 Apr 2019 11:00:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.619848.de
Ansätze zur Umgestaltung von Abgaben und Umlagen auf Strom sowie Heiz- und Kraftstoffe http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.617493.de In Deutschland sind verschiedene Energieträger derzeit unterschiedlich stark mit Abgaben und Umlagen belastet. Dies gilt sowohl in Bezug auf den Energiegehalt als auch auf die mit der Nutzung verbundenen CO2-Emissionen. Dieses Roundup gibt einen systematischen Überblick über bestehende Vorschläge zur Umgestaltung der Belastungen. Sie zielen meist darauf ab, Strom günstiger zu machen und Heiz- und Kraftstoffe zu verteuern. Dabei werden auch die Motive für mögliche Reformen sowie Kriterien zur Bewertung verschiedener Ausgestaltungsoptionen kurz diskutiert.


]]>
Tue, 26 Mar 2019 11:00:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.617493.de
Bildung und Lebenserwartung: Empirische Befunde für Deutschland und Europa http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.607222.de Zahlreiche Studien belegen: Die Bildung einer Person hängt stark mit gesundheitsrelevanten Lebensweisen und der allgemeinen Gesundheit zusammen. Aber bedeutet dies auch, dass Personen mit höherer Bildung auch länger leben, und kann mehr Bildung ursächlich zu einem längeren Leben führen? Dieser DIW Roundup stellt den aktuellen Forschungsstand zum Zusammenhang zwischen Bildung und Lebenserwartung dar, insbesondere im deutschen und europäischen Kontext. Grundsätzlich lässt sich für Deutschland, aber auch europaweit, ein starker statistischer Zusammenhang nachweisen. Bislang liegen keine Befunde zur kausalen Wirkung von Bildung auf Lebenserwartung für Deutschland vor. Studien aus anderen Ländern Europas können den kausalen Zusammenhang nicht eindeutig belegen. Eine eingeschränkte Datenlage und umfangreiche Variationen im Studiendesign verdeutlichen weiteren Forschungsbedarf. Dabei könnten die Identifikation kausaler Effekte von Bildung auf Lebenserwartung, und die Untersuchung intergenerationaler Assoziationen zwischen Bildung und Lebenserwartung neue Erkenntnisse generieren.


]]>
Mon, 19 Nov 2018 11:00:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.607222.de
Innovative Business Models for Clean-techs http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.607024.de The energy transition plays a critical role in climate change mitigation, yet it is not occurring at a speed that effectively meets greenhouse gas reduction targets (IPCC, 2018). Policy makers are confronting the challenge to unlock flexibility and efficiency of energy systems. Among others, the European Commission (2016a, 2016b, 2017a, 2017b), the German Ministry of Economics and Energy BMWI (2017) and the former British Department of Energy and Climate Change DECC (2015) call for new business models (BMs) to overcome the inertia prevalent in the system.


]]>
Wed, 14 Nov 2018 08:30:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.607024.de
Environmental Regulations: Lessons from the Command-and-Control Approach http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.597509.de Policy makers have long favored command-and-control (CAC) methods to tackle environmental damage. The number of CAC policies devoted to environmental protection has increased steadily since the 1950s and have been a large part of the overall portfolio of environmental laws and regulation in the industrialized world. Schmitt and Schulze (2011) document that between 1970 and 2011 the two most prevalent EU air-pollution control instruments were CAC in nature. Over 50% of the policy instruments were of the CAC type (regulatory, interventionist, and top-down), with emission limits and technical requirements playing the role of the top two. In China and India, most of the environmental legislation also take the form of explicit directives that levy restrictions on both mobile (vehicular) and stationary sources (factories and combustion plants) of pollution (see Tanaka 2014, Greenstone and Hanna 2014).

In the last two decades, there has been a notable increase in research evaluating policy and programs for environmental protection. The design of empirical studies emphasizes causal inference by comparing group of regulated (treated) firms with a comparable control group of firms that were not subject to the treatment. As a result, we now have an improved perspective on the causal effects of environmental policy instruments that address industrial pollution. This review discusses some of the implementation details of prominent CAC type regulations and highlights the lessons learned from the empirical evaluation of these initiatives.


]]>
Tue, 04 Sep 2018 11:00:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.597509.de
Linking Cap-and-Trade Systems http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.593319.de Linking cap-and-trade systems promises gains in cost effectiveness and signals a strong commitment to carbon policy. Linking is also seen as one possible way of converging from regional climate policy initiatives toward a global climate policy architecture. Two linked systems have been established recently, one in Europe and one in North America. However, linking also comes with challenges, such as increased exposure to shocks originating in other parts of the linked system and a greater need for policy coordination. We first consider the benefits and challenges of linking conceptually. We then present some of the main features of the European and North American linked systems and outline the process that led to their establishment. Finally, we consider preliminary evidence on the workings of each linked system.


]]>
Tue, 03 Jul 2018 12:00:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.593319.de
Regulatory differences and international financial integration http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.584507.de The Capital Markets Union (CMU) – an initiative of the European Commission – aims to unify and deepen capital markets across EU Member States by removing existing barriers to cross-border investment and, in particular, harmonizing financial and business regulations. However, harmonizing institutional frameworks across the EU Member States that historically have different legal traditions is difficult and requires time. This article summarizes important steps to harmonizing business and financial laws in the EU and discusses empirical and theoretical literature on the role of legal harmonization in deepening and better integrating financial markets.


]]>
Fri, 18 May 2018 11:00:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.584507.de
The macroeconomic effects of exchange rate movements http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.578409.de The macroeconomic effects of exchange rate movements have been subject to an extensive debate in international economics. Traditionally, much of the discussion was focused on the relation between the effective exchange rate and the trade balance. However, the process of financial globalization has led to a sharp increase in foreign asset and liability positions across countries and also to a greater dispersion in foreign currency positions, with many countries being either large net creditors or net debtors in foreign currency. This has shifted the focus of the discussion from the trade balance to the external balance sheets of countries. This Roundup provides a brief overview of the literature on the macroeconomic impact of exchange rate movements.


]]>
Tue, 20 Feb 2018 02:03:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.578409.de
What determines the Costs of Fiscal Consolidations? http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.578375.de Recent studies have proposed several factors that determine how fiscal consolidations affect the economy. This Roundup focuses on several of these determinants. Namely, it discusses how the composition of the consolidation measure, the state of the business cycle, the level of private indebtedness and the amount of fiscal stress during which the measure is implemented influences the consequences of austerity. It seems reasonable to consider these factors more carefully when deciding about the type and timing of fiscal consolidation plans.


]]>
Mon, 19 Feb 2018 12:05:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.578375.de
Monetary Policy Normalization in the Euro Area http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.575961.de The ECB announced in October 2018 that it would begin to cut back the amount of monthly asset purchases starting January 2018 while extending the duration of the purchases until at least September 2018. At it latest Governor’s Council meeting in January 2019 it decided to remain on this track despite a sharp appreciation of the euro in the meanwhile. These steps were just two on a longer and potentially slippery path back towards standard monetary policy. Market turbulences like the so-called “Taper Tantrum”, which followed the Fed’s 2013 announcement that it was considering to cut back its asset purchasing program, have made central banks wary of the risks of premature or overly explicit announcements of monetary policy normalization. This article provides a short review of quantitative easing (QE) in the euro area since 2015 and of the debate about the right timing for terminating QE.


]]>
Tue, 30 Jan 2018 11:01:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.575961.de
Wie beeinflussen Wehrdienstregelungen die Arbeitsmarkt- und Bildungsentscheidungen der Betroffenen? Ökonomische Evidenz zu einem nach wie vor wichtigen Thema http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.572582.de Weltweit wird die Wehrpflicht in etwa 60 Ländern praktiziert (CIA’s World Factbook 2017). Die Dauer des Wehrdienstes, definiert als die Ausübung eines gesetzlich verpflichtenden Dienstes in den Streitkräften eines Staates, variiert je nach Land.  und beträgt in den meisten europäischen Ländern weniger als ein Jahr. In Ländern mit angespannter Sicherheitslage kann der Wehrdienst jedoch deutlich länger dauern, wie  z.B. in Südkorea (26-30 Monat) oder Israel (36 Monate).

In Deutschland betrug die Dauer des Wehrdienstes zwischen 6 und 18 Monaten. Allerdings wurde die Wehrpflicht in Deutschland vor sechs Jahren ausgesetzt. Dennoch wird immer wieder über eine Wiedereinführung der zum 11. Juli 2011 nach 55 Jahren ausgesetzten Wehrpflicht öffentlich debattiert. Dies geschieht im Kontext der Sicherung der deutschen Außengrenzen, einer veränderten sicherheitspolitischen Lage an der Ostflanke der NATO, anhaltender Personalprobleme sowie einer Zunahme rechtsextremistischer Vorfälle in der Bundeswehr. Auch im europäischen Ausland ist die Wehrpflicht  ein Thema. So wurde z.B. in Schweden durch eine rot-grüne Regierung beschlossen die Wehrpflicht 2018 wiedereinzuführen.

Was würde dies für junge Männer oder auch Frauen bedeuten? Wie beeinflussen Wehrdienstregelungen die Arbeitsmarkt- und Bildungsentscheidungen junger Menschen? Dies sind Fragen, die auf der Basis der ökonomischen Literatur evidenzbasiert in diesem Beitrag zusammengetragen werden. 


]]>
Tue, 12 Dec 2017 11:00:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.572582.de