Nachrichten des SOEP http://www.diw.de/de/diw_02.c.221179.de/news_and_events.html Nachrichten, Pressemitteilungen und Stellenangebote des SOEP de-de http://diw.de/sixcms/media.php/37/thumbnails/soep-logo_kl.jpeg.458933.jpeg SOEP (DIW Berlin) http://www.diw.de/de/soep Gender Pay Gap: Nicht nur auf dem Gehaltszettel, sondern auch in den Köpfen http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.741868.de ]]> Wed, 04 Mar 2020 10:12:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.741868.de Spendenfreude in Deutschland hat deutlich zugenommen http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.738968.de ]]> Wed, 19 Feb 2020 09:59:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.738968.de Lohnschere in Deutschland schließt sich langsam – Zahl der Geringverdienenden geht zurück http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.725435.de ]]> Wed, 12 Feb 2020 10:03:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.725435.de Die neue SOEP-Core-Welle (Daten bis inkl. 2018) wird ausgeliefert http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.704045.de Ab sofort steht die Version SOEP v35 (Daten 1984-2018) zur Auswertung zur Verfügung.

Auf unserer Internetseite zu SOEP-Core haben wir die ersten Informationen dazu zusammengestellt.
Und vergessen Sie nicht, den aktuellen Datensatz zu bestellen, falls Sie es noch nicht getan haben.


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Tue, 04 Feb 2020 04:04:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.704045.de
Geflüchtete der letzten Jahre sind körperlich gesünder als die Gesamtbevölkerung http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.703939.de ]]> Wed, 29 Jan 2020 10:05:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.703939.de SOEP User Conference 2020 - Call for Papers http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.669932.de

Die 14th International German Socio-Economic Panel User Conference SOEP202 findet am 9. und 10. Juli 2020 in Berlin statt.

SOEP-ForscherInnen aller Disziplinen sind eingeladen, sich mit einem Abstract zu bewerben. Das Hauptthema der Konferenz und der Keynotes lautet "Inequalities and Their Subjective Perceptions in a Changing World".

Die Deadline für die Einsendung eines Abstracts (bis zu 300 Worten) ist der 31. Januar 2020. Bitte schicken Sie es per Mail an: soep2020@diw.de

Mehr Informationen (in englisch) auf unserer Konferenzhomepage.


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Thu, 12 Dec 2019 01:17:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.669932.de
Martin Gerike als bundesweit bester Fachangestellter für Markt- und Sozialforschung ausgezeichnet http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.700002.de Martin Gerike, Fachangestellter für Markt- und Sozialforschung (FAMS) in der Infrastruktureinrichtung Sozio-oekonomisches Panel (SOEP), ist am 9. Dezember von der Industrie- und Handelskammer als der bundesweit Beste von insgesamt 67 FAMS in seinem Abschlussjahrgang ausgezeichnet worden. Feierlich überreicht wurde die Urkunde bei der Nationalen Bestenehrung im Maritim Hotel Berlin. Die Festrede hielt Bundesbildungsministerin Anja Karliczek. Insgesamt zählen zu den bundesweit Besten Auszubildenden die 206 Jahrgangsbesten aus 198 IHK-Ausbildungsberufen.

Im August dieses Jahres hat Martin Gerike erfolgreich seine duale Ausbildung zum Fachangestellten für Markt- und Sozialforschung abgeschlossen. Seine Prüfung bei der Industrie- und Handelskammer Berlin hat er mit 95 Punkten bestanden.

„Auch während der praktischen Ausbildung in der Infrastruktureinrichtung Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) hat Martin Gerike hervorragende Leistungen erbracht“, sagt SOEP-Direktor Stefan Liebig.

Unter anderem hat der 20-Jährige selbständig die jährliche Befragung der Nutzerinnen und Nutzer der SOEP-Daten umgesetzt.  Darüber hinaus hat er am SOEPcompanion, dem Online-Begleiter für die Arbeit mit den Daten SOEP-Core-Daten, mitgearbeitet.

„Wir freuen uns sehr, dass uns Martin Gerike auch nach seiner Ausbildung als Mitarbeiter erhalten geblieben ist“, sagt SOEP-Direktor Stefan Liebig. „Dass sich der Ausbildungsberuf „Fachangestellte für Markt- und Sozialforschung“ (FAMS) mittlerweile im SOEP etabliert hat, ist ein Glücksfall für uns. Die Ausbildung bereitet sehr gut auf die Wissenschaft unterstützende Tätigkeiten in einer Forschungsinfrastruktureinrichtung vor und unsere FAMS gestalten mit vielen innovativen Ideen die Weiterentwicklung des SOEP mit.“

Seit Abschluss seiner Ausbildung engagiert sich Martin in der Datenaufbereitung für das Forschungsprojekt Dynamics of Mental Health of Migrants (DMHM), das die Zusammenhänge von Migration und psychischer Gesundheit in unterschiedlichen Ländern analysiert. Darüber hinaus wird er künftig die Abteilung Survey Management der forschungsbasierten Infrastruktureinrichtung SOEP unterstützen.

Ende November wurde Martin Gerike bereits als der beste FAMS-Azubi Berlins von der Industrie- und Handelskammer ausgezeichnet.

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Nationale Bestenehrung 2019, Berlin, 9.12.2019. Martin Gerike, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages e.V.
Foto: DIHK / Jens Schicke


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Tue, 10 Dec 2019 01:00:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.700002.de
RatSWD fordert Nachjustierung des Roadmap-Prozesses: Sozial-, Verhaltens- und Wirtschaftswissenschaften sollen sich stärker an den Ausschreibungen zur Nationalen Roadmap beteiligen http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.700712.de ]]> Tue, 10 Dec 2019 10:02:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.700712.de Lokale SOEPremote-Clients in Bielefeld und Konstanz http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.700453.de Im Rahmen des Exzellenzclusters „The Politics of Inequality“ ist an der Universität Konstanz der zweite lokale SOEPremote-Client zugänglich gemacht worden, der - zunächst eingeschränkt - auch für NutzerInnen außerhalb der Excellenzcluster nutzbar ist. Der andere Zugang dieser Art befindet sich an der Universität Bielefeld. Das besondere an diesen lokalen, besonders gesicherten SOEPremote-Zugängen ist, dass damit auch auf sensible georeferenzierte Daten des SOEP zugegriffen werden kann, die bisher nur im FDZ SOEP in Berlin zugänglich waren. Bitte setzen Sie sich mit der SOEPhotline zu den Nutzungsbedingungen in Verbindung und beantragen Sie die lokale Nutzung über dieses Formular.


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Tue, 10 Dec 2019 08:52:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.700453.de
„Wir fragen auch nach Lotteriegewinnen“ http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.700050.de ]]> Wed, 04 Dec 2019 03:21:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.700050.de Unsere jährliche SOEP-Nutzerbefragung hat wieder begonnen http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.698585.de Wir möchten Sie bitten, an der SOEP Nutzerbefragung 2019 teilzunehmen. Auf diese Weise helfen Sie uns, die SOEP-Daten und unsere Dienstleistungen für die internationale SOEP-Nutzergemeinschaft weiter zu verbessern.

Wenn Sie keine persönliche Einladung erhalten haben, registrieren Sie sich bitte
 hier (dieser Link ist nur bis zum 23. Dezember 2019 aktiv).

Die gesamte Umfrage dauert nur 10 Minuten. In diesem Jahr haben wir ein besonderes Interesse daran zu erfahren, welche generierten Datensätze die Anwenderinnen und Anwender hauptsächlich für ihre Analysen verwenden. Wir hoffen auf eine hohe Beteiligung unserer Nutzergemeinde, auch der neuen NutzerInnen, die seit letztem Jahr dabei sind.

Die Ergebnisse dieser Umfrage werden auf dieser Seite veröffentlicht. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung: usersurvey@diw.de


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Thu, 21 Nov 2019 04:25:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.698585.de
Angleichung der Lebensverhältnisse in Ost und West: Gemischte Bilanz 30 Jahre nach dem Mauerfall http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.696580.de Studie vergleicht Entwicklung der Lebensbedingungen seit der Wiedervereinigung – Neue Länder haben aufgeholt, liegen aber weiterhin zurück – Ländliche Prägung Ostdeutschlands und ungünstige Bevölkerungsstruktur sind wichtige Ursachen, die auch einige westdeutsche Regionen belasten – Regional differenzierte Stadt-Land-Vergleiche scheinen daher künftig angebrachter als pauschale Ost-West-Vergleiche

30 Jahre nach dem Mauerfall ergibt sich mit Blick auf das Ziel, in Ost- und Westdeutschland gleichwertige Lebensverhältnisse zu schaffen, eine gemischte Bilanz. Auf der einen Seite haben sich die beiden Landesteile einander angeglichen: So ist die Arbeitslosigkeit in den neuen Ländern im Vergleich zu den Nachwendejahren deutlich gesunken, auch bei der Wirtschaftskraft holte der Osten auf. Wanderungssalden sind inzwischen ausgeglichen, Lebenserwartung und Lebenszufriedenheit liegen heute deutlich höher als noch vor drei Jahrzehnten. Auf der anderen Seite hinken die neuen Länder im Vergleich zu den alten in vielen Bereichen weiterhin hinterher, nicht nur bei der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit: Die Bevölkerung ist infolge von Abwanderung und sinkenden Geburtenraten nach der Wiedervereinigung älter als im Westen, der Anteil der Niedriglohnbeschäftigen und auch die Arbeitslosenquote höher.


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Wed, 06 Nov 2019 10:51:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.696580.de
Befragte in Deutschland finden ihr eigenes Einkommen häufiger gerecht als andere EuropäerInnen http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.696509.de Aktuelle Studie untersucht, wie gerecht Erwerbseinkommen in Deutschland im Vergleich zum europäischen Durchschnitt empfunden werden – Mehrheit in Deutschland und Europa bewertet niedrige Einkommen als ungerechterweise zu niedrig – Das eigene Bruttoeinkommen wird in Deutschland häufiger als gerecht bewertet als im europäischen Mittel – Befragte in Deutschland stimmen häufiger dem Leistungsprinzip zu als der europäische Schnitt

Die Einkommensungleichheit ist in vielen europäischen Ländern nach wie vor sehr groß und hat gerade in Deutschland in den letzten Jahren noch zugenommen. Doch Ungleichheit muss nicht per se ungerecht sein. Mit der Ende Oktober veröffentlichten 9. Welle des European Social Survey (ESS) liegen zum ersten Mal europaweite, repräsentative Daten vor, die es erlauben Gerechtigkeitseinstellungen und die Unterscheidung in gerechte und ungerechte Ungleichheiten in Europa umfassend und vergleichend zu beleuchten.


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Wed, 06 Nov 2019 09:30:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.696509.de
Jürgen Schupp: „Das Bundesverfassungsgericht stärkt die Grundrechte von Langzeitarbeitslosen“ http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.696447.de Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts über Leistungskürzungen bei BezieherInnen von Arbeitslosengeld II kommentiert Jürgen Schupp, Vize-Direktor des Sozio-oekonomischen Panels am Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

Das heutige Urteil des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) zur Rechtmäßigkeit von Sanktionen ist durchaus wegweisend. Ab morgen besteht für viele betroffene Langzeitarbeitslose Rechtssicherheit darüber, dass ihnen einerseits Mitwirkungspflichten zur Überwindung der eigenen Bedürftigkeit auferlegt werden dürfen, andererseits aber im Falle der Verletzung dieser Verpflichtungen die Leistungen um maximal 30 Prozent gekürzt werden können. Das Urteil stärkt die Rechte der Leistungsberechtigten zudem dadurch, dass das Jobcenter künftig vor finanziellen Sanktionierungen stets die Verhältnismäßigkeit dieser Maßnahme überprüfen muss. Das BVerfG hat heute aber auch festgestellt, dass die Wirksamkeit dieser Leistungsminderung bisher nicht hinreichend erforscht sei. Neben der Sanktionsbeschränkung und -prüfung stärken diese offenkundigen Zweifel an einer vermeintlichen „Alternativlosigkeit“ zu Sanktionen die Grundrechte betroffener Langzeitarbeitslose. Mit welchen Methoden man eine solche Wirksamkeit von sozialpolitischen Maßnahmen wissenschaftlich erforschen kann, haben die diesjährig ausgezeichneten Wirtschaftsnobelpreisträger eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Anhand wissenschaftlich begleiteter Feldexperimente mit einer von Maßnahmen betroffenen Gruppe sowie einer Kontrollgruppe könnte man innerhalb weniger Jahre die Wirksamkeit von Sanktionierungen, aber genauso auch die Wirksamkeit von vollkommener Sanktionsfreiheit – oder bedingungsloser Gewährung von Geldleistungen – empirisch ermitteln. Das Gericht stellt in seiner Begründung fest, dass je länger eine gesetzliche Regelung in Kraft ist, der Gesetzgeber umso stärker in der Pflicht ist, die Wirkung und Angemessenheit konkret zu belegen. Deshalb Mut zu Experimenten!
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Tue, 05 Nov 2019 01:24:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.696447.de
RatSWD: Aufruf zur Wahlregistrierung und Anmeldung zur 8. KSWD http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.694336.de Registrieren Sie sich für Wahl des RatSWD

Der Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD) startet 2020 in seine 7. Berufungsperiode. Er setzt sich für die nutzungsfreundliche Weiterentwicklung der Forschungsdateninfrastruktur für die Sozial-, Verhaltens- und Wirtschaftswissenschaften ein. Mit der sich im Aufbau befindlichen Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) zeichnen sich hierbei große Dynamiken ab, in denen der RatSWD seinen Wählerinnen und Wählern eine starke Stimme geben will.
Für die Wahl der Vorschläge aus der Wissenschaft wird Ihre jeweilige Fachgesellschaft eine Kandidatin und einen Kandidaten aufstellen. Registrieren Sie sich daher bitte bis zum 03.02.2020 im Wahlportal des RatSWD, um an der Wahl teilnehmen zu können: www.ratswd.de/wahl
Die Ergebnisse der Wahl werden auf der 8. Konferenz für Sozial- und Wirtschaftsdaten am 02. und 03.03.2020 in Berlin bekannt gegeben.

Gesellschaft braucht Wissenschaft – Wissenschaft braucht Daten: 8|KSWD am 02./03.03.2020 in Berlin

Die 8. Konferenz für Sozial- und Wirtschaftsdaten (8|KSWD) ist das Austauschforum für empirische Wirtschafts- und Sozialforschung. Erhebungs- und Analysemethoden, Datenquellen und Dateninfrastrukturen stehen zur Debatte.
Schwerpunktthemen der 8|KSWD sind: Evidenzbasierte Politikberatung, FAIRe Registerdaten, Big Data, Datafizierung der Gesellschaft, Kriminalstatistik, Online-Erhebungen, Innovative Zugänge zu sensiblen Daten, Datenerhebung mit Smartphone & Co.
Programm, Anmeldung und weitere Informationen zur 8|KSWD unter: www.ratswd.de/kswd
 
Präsentieren Sie Ihre Forschung auf der 8|KSWD

  • Posterpräsentation mit Elevator Pitch: Bewerben Sie sich mit Ihrer innovativen Forschung mit Daten aus den Forschungsdatenzentren (FDZ) und sichern Sie sich die Chance auf den RatSWD-Posterpreis. Call for Posters unter: https://www.ratswd.de/8kswd/call-for-posters
  • Science Slam: Slammen Sie über Ihre Forschung mit FDZ-Daten. Für den 10-minütigen Kurzvortrag sind Präsentationen, Requisiten, Live-Experimente oder andere Hilfsmittel willkommen. Bewerbungen bitte an: office@ratswd.de
     

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Fri, 25 Oct 2019 10:28:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.694336.de
RatSWD: Aufruf zur Wahlregistrierung und Anmeldung zur 8. KSWD http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.694326.de Registrieren Sie sich zur Wahl des RatSWD

Der Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD) startet 2020 in seine 7. Berufungsperiode. Er setzt sich für die nutzungsfreundliche Weiterentwicklung der Forschungsdateninfrastruktur für die Sozial-, Verhaltens- und Wirtschaftswissenschaften ein. Mit der sich im Aufbau befindlichen Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) zeichnen sich hierbei große Dynamiken ab, in denen der RatSWD seinen Wählerinnen und Wählern eine starke Stimme geben will.
Für die Wahl der Vorschläge aus der Wissenschaft wird Ihre jeweilige Fachgesellschaft eine Kandidatin und einen Kandidaten aufstellen. Registrieren Sie sich daher bitte bis zum 03.02.2020 im Wahlportal des RatSWD, um an der Wahl teilnehmen zu können: www.ratswd.de/wahl
Die Ergebnisse der Wahl werden auf der 8. Konferenz für Sozial- und Wirtschaftsdaten am 02. und 03.03.2020 in Berlin bekannt gegeben.

Gesellschaft braucht Wissenschaft – Wissenschaft braucht Daten: 8|KSWD am 02./03.03.2020 in Berlin

Die 8. Konferenz für Sozial- und Wirtschaftsdaten (8|KSWD) ist das Austauschforum für empirische Wirtschafts- und Sozialforschung. Erhebungs- und Analysemethoden, Datenquellen und Dateninfrastrukturen stehen zur Debatte.
Schwerpunktthemen der 8|KSWD sind: Evidenzbasierte Politikberatung, FAIRe Registerdaten, Big Data, Datafizierung der Gesellschaft, Kriminalstatistik, Online-Erhebungen, Innovative Zugänge zu sensiblen Daten, Datenerhebung mit Smartphone & Co.
Programm, Anmeldung und weitere Informationen zur 8|KSWD unter: www.ratswd.de/kswd
 
Präsentieren Sie Ihre Forschung auf der 8|KSWD

  • Posterpräsentation mit Elevator Pitch: Bewerben Sie sich mit Ihrer innovativen Forschung mit Daten aus den Forschungsdatenzentren (FDZ) und sichern Sie sich die Chance auf den RatSWD-Posterpreis. Call for Posters unter: https://www.ratswd.de/8kswd/call-for-posters
  • Science Slam: Slammen Sie über Ihre Forschung mit FDZ-Daten. Für den 10-minütigen Kurzvortrag sind Präsentationen, Requisiten, Live-Experimente oder andere Hilfsmittel willkommen. Bewerbungen bitte an: office@ratswd.de
     

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Fri, 25 Oct 2019 09:54:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.694326.de
Call for Presentations – SOEP Brown Bag Seminar http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.694312.de Das SOEP Brown Bag ist ein Mittagsseminar im SOEP in Berlin, das während des gesamten Semesters jede zweite Woche stattfindet und in dem Forschende ihre Arbeit präsentieren können, die mit Daten des SOEP und/oder anderen Haushaltspanels entstanden sind. Wir bieten damit nicht nur eine gute Möglichkeit, sowohl mit den Mitarbeitenden des SOEP in Kontakt zu treten, als auch wertvolles Feedback von denjenigen zu erhalten, die an der Datengenerierung und -analyse eben dieser Daten beteiligt sind.

Wir möchten hiermit Forschende, die nicht direkt mit dem SOEP verbunden sind, einladen, ihre Ergebnisse zu präsentierten. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Lea-Maria Löbel und Daniel Graeber unter  soep-brownbag@diw.de für weitere Informationen wie z.B. mögliche Termine.


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Fri, 25 Oct 2019 09:28:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.694312.de
Ehrenamtliches Engagement in Deutschland deutlich gestiegen http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.683617.de Studie auf Basis von SOEP-Daten – Generation der 68er bleibt häufiger auch nach dem Renteneintritt ehrenamtlich aktiv – Anstieg des Engagements geht aber auch auf junge Menschen zurück – Pflicht zum Engagement für bestimmte Altersgruppen wäre nicht zielführend, stattdessen sollten flexible und niedrigschwellige Angebote für alle geschaffen werden, die ehrenamtlich aktiv sein wollen

Fast jede dritte in Deutschland lebende Person ab 17 Jahren – insgesamt also rund 22 Millionen – engagiert sich ehrenamtlich. Der Anteil der ehrenamtlich Aktiven lag im Jahr 2017 bei rund 32 Prozent und damit um fünf Prozentpunkte höher als im Jahr 1990. Sowohl junge Erwachsene als auch Rentnerinnen und Rentner sind zunehmend bereit, beispielsweise in Vereinen, Initiativen oder der Flüchtlingshilfe freiwillig mit anzupacken. Das sind zentrale Ergebnisse einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), die auf repräsentativen Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) basiert.


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Wed, 16 Oct 2019 10:37:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.683617.de
SOEP-IS für neue Forschungsfragen: Call for Proposals für die Befragung 2020 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.683476.de Das SOEP-Team möchte Sie auch in diesem Jahr auf die Möglichkeiten der SOEP-Innovations-Stichprobe (SOEP-IS) hinweisen und Sie ermuntern, dieses Instrument zu nutzen, um direkt zu Ihrer Forschungsfrage Mikrodaten auf Haushaltsebene erheben zu lassen. Wenn Sie als ForscherIn  z.B. Informationen auf Haushaltsebene benötigen oder die Einstellung von Individuen für Ihre Forschung wichtig ist, gibt Ihnen SOEP-IS die Möglichkeit diese Information zu erhalten.

Mehr Informationen dazu finden Sie etwas weiter unten oder auf unserer Webseite.

Deadlines für die Befragung 2020:
Kurze Beschreibung des Projektes bis 30. November 2019
Wenn eine Einladung erfolgt, eine ausführliche Bewerbung bis 31. Dezember 2019

Projektvorschläge sollen per E-Mail beim SOEP-Surveymanagement eingereicht werden unter: soep-surveymanagement@diw.de

Bitte beachten: Die ausführliche Bewerbung soll auf Englisch nach dieser Vorlage erstellt werden. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite  https://www.diw.de/soep-is.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an David Richter (drichter@diw.de)

Wir würden uns freuen, wenn Sie diesen Aufruf in Ihren Kreisen bekannt machen würden.

Weitere Informationen zu SOEP-IS:
Die SOEP Innovations-Stichprobe (SOEP-IS) eignet sich für Kurzzeitexperimente, aber vor allem auch für Langzeit-Erhebungen, die im SOEP-Core nicht möglich sind – zum Beispiel, weil es sich um noch nicht etablierte Instrumente oder sehr spezifische Erkenntnisinteressen handelt. Projektideen, die bereits durchgeführt wurden, sind (komplexe) ökonomische Verhaltensexperimente, Implicit Association Tests (IAT) und komplexe Prozeduren zur Messung der Zeitnutzung (Day Reconstruction Method (DRM)).
Ein Ausschuss des SOEP Survey Rates wird die inhaltliche Bedeutung und Relevanz der vorgeschlagenen Fragestellungen überprüfen und gewichten. Wenn das vorgeschlagene Projekt bereits durch die DFG oder andere Drittmittelgeber bewilligt ist, entfällt dieser Schritt einer externen Begutachtung. Da auch für DFG- oder andere Projekte die survey-methodische Durchführbarkeit gewährleistet sein muss, sollten interessierte ForscherInnen sich vor Abgabe eines Antrags an die DFG oder einen anderen renommierten Förderer mit dem SOEP Survey Management in Verbindung setzen.

Die Daten der Innovationsmodule werden zunächst für 12 Monate exklusiv denjenigen Forscherinnen und Forschern zur Verfügung gestellt, die die jeweiligen Ideen eingebracht haben. Sobald jedoch das 12-Monatsembargo endet, werden sie ebenfalls weitergebeben und können damit von allen SOEP-ForscherInnen genutzt werden.

Einen Überblick über die bisher durchgeführten Innovationsmodule finden Sie hier

Als neues technisches Feature wurden für die Befragung 2014 des SOEP-IS 111 Smartphones zur Datensammlung mit der Experience Sampling Method (ESM) angeschafft. Auch für künftige Befragungen können diese genutzt werden.


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Mon, 14 Oct 2019 04:15:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.683476.de
Modernes Rollenverständnis verbessert die Zufriedenheit der Eltern http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.679878.de Dank der zunehmenden Freiheit, zwischen Elternschaft und Erwerbstätigkeit zu wählen und die Kinderbetreuung individuell zu gestalten, sind Mütter und Väter heute zufriedener mit ihrem Leben als vor 20 oder 30 Jahren. Das zeigt eine Studie auf Basis von Daten der für Deutschland repräsentativen Langzeitstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) am DIW Berlin, die eine Forschungsgruppe um den Schweizer Soziologen Klaus Preisner erstellt hat. Die Studie wurde kürzlich in der Fachzeitschrift Gender & Society online veröffentlicht.


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Tue, 08 Oct 2019 10:00:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.679878.de