Nachrichten des SOEP http://www.diw.de/de/diw_02.c.221179.de/news_and_events.html Nachrichten, Pressemitteilungen und Stellenangebote des SOEP de-de http://diw.de/sixcms/media.php/37/thumbnails/soep-logo_kl.jpeg.458933.jpeg SOEP (DIW Berlin) http://www.diw.de/de/soep Wer kann der Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens am meisten etwas abgewinnen? Studie zeichnet Profil der Befürworterinnen und Befürworter http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.618785.de Repräsentative Umfragen zeigen: 45 bis 52 Prozent in Deutschland befürworten ein bedingungsloses Grundeinkommen –­­ Zustimmung eher bei jungen und besser gebildeten Menschen, Menschen mit niedrigen Einkommen und politisch links orientierten Personen – Nicht nur die persönliche Situation, auch grundsätzliche Gerechtigkeitseinstellungen spielen eine Rolle


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Wed, 10 Apr 2019 09:30:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.618785.de
"Für viele klingt die Idee erst einmal sympathisch": Interview mit Jürgen Schupp http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.618854.de Herr Schupp, wie groß ist die Ablehnung, beziehungsweise die Befürwortung eines bedingungslosen Grundeinkommens in Deutschland?

Wenn man die Fehlerintervalle mit berücksichtigt, schwankt die Anzahl der Personen, die einer solchen Idee zugeneigt sind, in einem Korridor von 45 bis 52 Prozent. Vor dem Hintergrund, dass die Schweiz im Jahr 2016 eine Volksabstimmung zum Grundeinkommen durchgeführt hat, bei der lediglich 26 Prozent der Idee zugestimmt haben, überrascht es dann schon, dass in Deutschland offensichtlich so viele Menschen dieser Idee grundsätzlich zustimmen. [...]


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Wed, 10 Apr 2019 09:21:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.618854.de
Hans Walter Steinhauer Mitglied des SOEP-Teams http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.618781.de Seit 1. April unterstützt Hans Walter Steinhauer das SOEP-Team im Bereich Surveymethodik und –management.
Hans wird den Bereich bei Themen der Stichprobenziehung, Gewichtung und Imputation unterstützen. Hierbei wird er Erfahrungen aus dem Nationalen Bildungspanel (NEPS) sowie weiteren Studien des Leibniz-Instituts für Bildungsverläufe einbringen. Hans ist promovierter Survey-Statistiker mit Forschungsschwerpunkten in den Bereichen Item- und Unit-Nonresponse sowie Panelattrition.


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Tue, 09 Apr 2019 02:51:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.618781.de
Trotz Arbeitsmarktboom: Bei einem Viertel aller abhängigen Beschäftigungsverhältnisse in Deutschland werden Niedriglöhne von unter 10,80 Euro gezahlt http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.618224.de Anteil der Niedriglohnbeschäftigten stagniert seit 2008 bei etwa einem Viertel – Rund neun Millionen Beschäftigungsverhältnisse mit Niedriglöhnen, inklusive Nebentätigkeiten – Besonders junge Erwachsene, Frauen, MigrantInnen und Ostdeutsche erhalten überdurchschnittlich häufig Niedriglöhne – Neue Minijobregelungen, bessere Qualifizierung und offensivere Lohnpolitik können helfen, den Niedriglohnsektor einzudämmen


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Wed, 03 Apr 2019 10:30:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.618224.de
Stefan Liebig übernimmt Professur für empirische Sozialstrukturanalyse an der Freien Universität Berlin http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.617801.de Der Direktor des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) und Vorstandsmitglied im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung Berlin Professor Stefan Liebig tritt am 1. April 2019 eine Professur für empirische Sozialstrukturanalyse an der Freien Universität Berlin an. Stefan Liebig wurde gemeinsam von der Freien Universität und dem DIW Berlin berufen.


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Thu, 28 Mar 2019 09:41:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.617801.de
DIW-Studien: Neue Erkenntnisse zum Zusammenhang von Bildung der Eltern und Gesundheit ihrer erwachsenen Kinder http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.617340.de Studien untersuchen Auswirkungen der elterlichen Bildung auf die langfristige Lebenserwartung ihrer Kinder und psychische Gesundheit im Erwachsenenalter – Ziel sollte sein, Gesundheit unabhängiger von Bildung der Eltern zu machen – Quantitativer und qualitativer Ausbau von außerfamilialen Bildungs- und Betreuungsmöglichkeiten könnte helfen

Bildung wirkt sich nicht nur im Geldbeutel aus, sondern auch auf die Gesundheit. Das zeigen zwei neue Studien des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), die im Rahmen eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsprojekts zu nichtmonetären Erträgen von Bildung entstanden sind. Die Studien untersuchen, inwiefern die Gesundheit von Erwachsenen mit der Bildung der vorherigen Generation, also den Eltern, zusammenhängt – dabei geht es um die Auswirkungen der elterlichen Bildung auf die langfristige Lebenserwartung ihrer Kinder und auf die psychische Gesundheit im Erwachsenenalter.


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Wed, 20 Mar 2019 02:00:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.617340.de
"Nichtmonetäre Effekte von Bildung sind mindestens so wichtig wie monetäre": Interview mit Daniel D. Schnitzlein http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.617338.de Herr Schnitzlein, das DIW Berlin hat untersucht, inwieweit die Lebenserwartung und auch die psychische Gesundheit mit der Bildung der Eltern zusammenhängen. Häufig stehen beim Thema Bildung eher monetäre Effekte im Fokus. Was hat Sie an dieser speziellen Fragestellung interessiert?

Zumindest in der Volkswirtschaftslehre ist der Zusammenhang zwischen Bildung und späterem Einkommen einer der am intensivsten untersuchten Zusammenhänge überhaupt. Die Frage, welche zusätzlichen Effekte Bildung haben könnte, stand in der Vergangenheit weniger im Fokus. Die OECD hat in ihrenletzten Berichten begonnen, sich das näher anzusehen. Wir haben nun in einem Forschungsprojekt den Fokus ganz speziell auf solche nichtmonetären Effekte von Bildung gelegt. [...]
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Wed, 20 Mar 2019 01:59:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.617338.de
Valeriia Heidemann unterstützt das SOEP-Team http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.618765.de Seit Anfrang März vertritt Valeriia Heidemann für etwas mehr als ein Jahr Jana Nebelin bei der Aufbereitung der Daten der Befragung von Geflüchteten. Valeriia hat erfolgreich das Masterstudium Soziologie an der FU Berlin abgeschlossen. Während ihres Studiums hat sie bereits Erfahrungen mit der SOEP-Datenaufbereitung als studentische Hilfskraft am SOEP gesammelt. Nun wird sie bei der Integration der Stichproben, die in den letzten Jahren unter den MigrantInnen und Geflüchteten gezogen wurden (IAB-SOEP-Migrationsstichproben und IAB-BAMF-SOEP-Befragung Geflüchteter), als Samples M1-M2 sowie M3-M5 in das SOEP-Core mitwirken.
Sie beantwortet gern Anfragen zu diesen Stichproben und wird die Integration von neuen Fragen, für die es wahrscheinlich demnächst eine Ausschreibung geben wird, organisieren.


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Sat, 09 Mar 2019 02:51:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.618765.de
SOEP-Core Daten 1984-2017 (v34) veröffentlicht http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.616309.de Die neue Welle der SOEP-Core-Daten (v34, 1984-2017) wurde veröffentlicht! Mit dieser Weitergaben haben wir das Weitergabeformat umgestellt. Bitte informieren Sie sich  hier. über die Verbesserungen, die Sie erwarten können

Wenn Sie die v34-Daten noch nicht bestellt haben, nimmt das Team der SOEPhotline die Bestellung gern online entgegen, in englisch: http://www.diw.de/SOEPorder oder deutsch: http://www.diw.de/SOEPbestellung

Mit SOEPhelp ist für die v 34 ein Stata.ado erhältlich. Es zeigt Informationen über die Datensätze und Variablen direkt in Ihrem Stata-Fenster. Information über Installation und Nutzung von SOEPhelp finden Sie im SOEPcompanion.

Wir möchten hier noch einmal unseren neuen  SOEPcompanion hervorheben, der nach unserer Überzeugung eine große Hilfe sein wird, sowohl bei der Erklärung der neuen Struktur des aktuellen Datensatzes als auch allgemein bei der Arbeit mit den SOEP-Daten.

Außer im What’s New -Abschnitt, der auf unserer Webseite,veröffentlicht ist, werden wir in den kommenden Wochen die weiteren Dokumentationen bereitstellen. Weil die Arbeiten am Redesign der Webseiten zwar noch nicht abgeschlossen sind, aber vorangehen, werden Sie diese Informationen im Abschnitt FDZ unter DatenSOEP-Core finden.


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Sat, 09 Mar 2019 01:32:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.616309.de
Marco Giesselmann erhält den Young Scholar award http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.616249.de Zusammen mit seinen Co-AutorInnen Marina Hagen and Reinhard Schunck hat Marco Giesselmann den Advances in Life Course Research Young Scholar Award für den Aufsatz “Motherhood and mental well-being in Germany: Linking a longitudinal life course design and the gender perspective on motherhood” erhalten.
Der Gewinneraufsatz ist  frei erhältlich!


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Thu, 07 Mar 2019 01:23:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.616249.de
Qualitätsprüfung der Daten der IAB-BAMF-SOEP-Befragung von Geflüchteten http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.616027.de Als Folge der in der ersten Welle der IAB-BAMF-SOEP-Befragung von Geflüchteten im Jahr 2016 unsachgemäß durchgeführten Interviews (Nachricht und Dokumentation) wurden die Verfahren der Qualitätskontrolle und der Qualitätssicherung durch die Projektpartner und das Feldinstitut erheblich erweitert und intensiviert. Neben der Verbesserung der Überwachung der Feldorganisation und Standardverfahren der Überprüfung von statistischen Auffälligkeiten wurde ein neues Verfahren zur Identifikation von statistischen Auffälligkeiten der Interviewer entwickelt (Kosyakova et al. 2019). Im Rahmen dieses neuen statistischen Verfahrens konnten drei weitere Verdachtsfälle mit statistischen Auffälligkeiten identifiziert werden. Die von diesen Verdachtsfällen betroffenen Interviews wurden vor der Bereitstellung der Daten aus den Datensatz (Version v.34) gelöscht.

Zusätzlich zu der/dem bereits identifizierten Interviewer/in aus der ersten Welle der Befragung, sind durch das erweiterte Prüfverfahren für zwei weitere Interviewer/innen die auch in der ersten Welle tätig waren, statistische Auffälligkeiten identifiziert worden (vgl. Kosyakova et al. 2019). Obwohl nicht zweifelsfrei geklärt werden konnte, ob alle Interviews der betreffenden Interviewer/innen tatsächlich unsachgemäß durchgeführt wurden, haben sich die Projektpartner nach Rücksprache mit dem Befragungsinstitut Kantar Public dafür entschieden, sicherheitshalber sämtliche Interviews, die von Interviewer/innen-Verdachtsfällen betroffen sind, zu löschen. Dies hatte zur Folge, dass aus der ersten Welle weitere 47 Haushalts- und 62 Personeninterviews gelöscht wurden. Somit steht für die Analysen der ersten Welle des IAB-BAMF-SOEP Befragung Geflüchteter mit der Datenweitergabeversion V34 eine Stichprobe von 4.465 Befragungspersonen- und 3.273 Haushaltsinterviews zur Verfügung.

Auswirkungen auf die Nettostichprobe

Im Mittel sind die Auswirkungen der Löschungen auf die Ergebnisse gering. Die 62 gelöschten Personeninterviews entsprechen rund einem Prozent der Grundgesamtheit aus (N = 4.527). Entsprechend können mögliche Abweichungen in univariaten Statistiken diesen Wert nicht übersteigen. Darüber hinaus streuen die Angaben in den Interviews eher unsystematisch, sodass kaum Veränderungen in der Randverteilung zu erwarten sind. Dies lässt sich anhand verschiedener Merkmalsausprägungen, wie etwa die Verteilung nach Alter, Geschlecht, Erwerbsstatus, Deutschkenntnissen sowie nach Schul- und beruflichen Bildungsabschlüssen (e.g. nach der ISCED-Klassifizierung) exemplarisch verdeutlichen. Wie Tabelle 1 zeigt, sind Veränderungen nur im Dezimalbereich zu verzeichnen. Alle Werte sind gewichtet.

Tabelle 1: Ausgewählte Merkmalsausprägungen der Befragten nach Datenversion, Anteile in Prozent (gewichtet)

 

v.33.1

v.34

Geschlecht

 

 

Männlich

73.6

73.3

Weiblich

26.4

26.7

Gesamt

100

100

Beobachtungen

4527

4465

Alter (gruppiert)

 

 

18-29

54.5

54.6

30-59

43.2

43.2

60-83

2.3

2.2

Gesamt

100

100

Beobachtungen

4525

4463

Erwerbstätigkeit

 

 

Teilzeit

2.9

2.8

Ausbildung, Lehre

1.2

1.2

Geringfügig beschäftigt

2.3

2.3

Nicht erwerbstätig

88.1

88.0

Praktikum

2.5

2.6

Gesamt

100

100

Beobachtungen

4527

4465

Index Deutschkenntnisse (Lesen, Sprechen, Schreiben)

 

 

Sehr gut

24.4

25.3

Mittel

19.4

19.8

Schlecht

56.2

54.9

Gesamt

100

100

Beobachtungen

4523

4461

Schulbildung nach ISCED11 Klassifikation

 

 

In Schule

0.8

0.8

Primary

36.8

36.2

Lower Secondary

20.6

19.9

Upper Secondary

20.7

21.1

Post-Secondary

3.4

3.4

Bachelor

16.7

17.3

Promotion

1.1

1.1

Gesamt

100

100

Beobachtungen

4167

4131

Regionale Auswirkungen

Auch hinsichtlich regionaler Verzerrungen kann derzeit ausgeschlossen werden, dass der Charakter einer Zufallsstichprobe verloren ging. Einerseits wurde das Design- und Nonresponse-Gewicht entsprechend angepasst, andererseits zeigt sich, dass die Interviewer keine Primary Sampling Unit (PSU – regionale Cluster) exklusiv bearbeiteten. Somit stehen aus den betroffenen Regionen nach wie vor genügend Haushalte sowohl für Analysen der Erstbefragung als auch für weiteren Befragungen zur Verfügung. Insgesamt sind sieben PSUs betroffen, wovon in sechs tatsächlich Haushaltsinterviews realisiert wurden. Diese PSUs befinden sich alle in Bayern. Die zu löschenden Haushalte entsprechen rund 1% aller realisierten Haushaltsinterviews in diesem Bundesland (541).

Daten der zweiten Welle 2017

Die Daten der zweiten Welle waren von Anfang an den erweiterten Prüfverfahren unterworfen. Mögliche unsachgemäß durchgeführte Interviews wurden dadurch frühzeitig erkannt und gelöscht (Vgl. Kosyakova et al. 2019). Haushalte, deren Daten nur in der zweiten Welle aufgrund möglicherweise unsachgemäß durchgeführter Interviews gelöscht wurden, werden als temporärer Ausfall gewertet und in der dritten Welle re-kontaktiert. Die Gewichtungsfaktoren für die erste sowie für die zweite Welle wurden entsprechend angepasst. Somit ist die hohe Qualität und uneingeschränkte Nutzbarkeit der Daten gewährleistet.


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Tue, 05 Mar 2019 02:26:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.616027.de
Bis ins Grundschulalter ihrer Kinder haben Eltern ein Schlafdefizit http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.614814.de Bis zu 6 Jahren nach der Geburt des ersten Kindes schlafen Mütter und Väter weniger und schlechter als vor der Schwangerschaft. Vor allem in den ersten 3 Monaten nach der Geburt leidet ihre Nachtruhe. Das belegt eine Studie auf Basis der Daten der für Deutschland repräsentativen Langzeitstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) am DIW Berlin, die Forschende des DIW Berlin gemeinsam mit WissenschaftlerInnen aus Großbritannien und den USA erstellt haben. Die Studie ist die erste repräsentative Studie zu diesem Thema und wurde kürzlich in der Fachzeitschrift SLEEP veröffentlicht.


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Tue, 26 Feb 2019 01:11:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.614814.de
Mirjam Fischer unterstützt das SOEP-Team http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.612921.de Seit Anfang Februar unterstützt Mirjam Fischer das SOEP-Team dabei, im Rahmen des SOEP die Datenlage über Lesben, Schwulen und Bisexuellen durch eine neue Stichprobe (SOEP-LGB) zu verbessern. Sie wird sich beim Fragendesign einbringen und sich mit der Gewichtung dieser neuen Stichprobe und Auswertung der Daten beschäftigen. Mirjam ist Soziologin und in ihrer wissenschaftlichen Arbeit beschäftigt sie sich mit der Ungleichheit zwischen Menschen in gleichgeschlechtlichen und in heterosexuellen Beziehungen. In ihrer Dissertation an der Universität Amsterdam, die sie in Kürze verteidigen wird, hat sie vier vergleichende Studien zum Unterschied im sozialen Wohlbefinden zwischen Menschen in gleich- und verschiedengeschlechtlichen Beziehungen in Europa durchgeführt.


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Thu, 07 Feb 2019 12:42:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.612921.de
Selbstbestimmung als „default setting“: Kommentar von Jürgen Schupp http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.612824.de Bereits vor rund zehn Jahren hat der Publizist Frank Schirrmacher auf die sich abzeichnenden „dunklen Seiten“ der Digitalisierung aufmerksam gemacht und als künftigen zentralen (Weiter)-Bildungsauftrag die Unterscheidung zwischen wichtiger und unwichtiger Information identifiziert. In seinem Buch „Payback“ heißt es: „Schulen müssen Computer als Instrumente integrieren, die Schüler nicht nur benutzen, sondern über die sie nachdenken müssen. Sie müssen erkennen lernen, dass die verführerische Sprache der Algorithmen nur Instrumente sind, dafür da, um Menschen Denken und Kreativität zu ermöglichen“. [...]
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Wed, 06 Feb 2019 09:01:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.612824.de
Philipp Kaminsky hat Prüfung zum FAMS bestanden http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.612662.de pkaminsky.jpg

Philipp Kaminsky hat am 24. Januar 2019 erfolgreich seine Prüfung zum Fachangestellten für Markt- und Sozialforschung (FAMS) abgelegt.
Herzlichen Glückwunsch!

Philipp wird das SOEP-Team zunächst im Forschungsdatenzentrum des SOEP (SOEP-FDZ) unterstützen, Anfragen der SOEP-Hotline entgegennehmen und weiterleiten und sich um das Vertragsmanagement kümmern.


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Fri, 01 Feb 2019 09:30:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.612662.de
Mehr und mehr Geflüchtete sprechen gut Deutsch, nutzen Bildungsangebote und integrieren sich in den Arbeitsmarkt http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.612250.de Gemeinsame Pressemitteilung von IAB, BAMF und SOEP am DIW Berlin

Immer mehr Geflüchteten gelingt die Integration in das deutsche Bildungssystem und in den Arbeitsmarkt. Das zeigt eine gemeinsame Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), des Forschungszentrums des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF-FZ) und des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) am DIW Berlin auf der Basis einer repräsentativen Wiederholungsbefragung von Geflüchteten, die in den Jahren 2013 bis 2016 nach Deutschland gekommen sind. In den Jahren 2016 und 2017 wurden dafür jeweils rund 5.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer befragt, knapp 3.000 von ihnen waren bei beiden Befragungswellen dabei.


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Fri, 25 Jan 2019 11:30:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.612250.de
„Geflüchtete brauchen Unterstützung bei der Bewältigung von psychischen Problemen“: Interview mit Hannes Kröger http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.612270.de Herr Kröger, seit 2016 führt das DIW Berlin gemeinsam mit dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und dem Forschungszentrum des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF-FZ) eine repräsentative Längsschnittbefragung von Geflüchteten in Deutschland durch. Die Gesundheit ist dabei ein wichtiger Punkt. Wie ist es um den Gesundheitszustand der Geflüchteten bestellt?

Auch aufgrund der jungen Altersstruktur der Geflüchteten ist bei der physischen Gesundheit kein Problem zu beobachten und es geht ihnen auch altersübergreifend nicht systematisch schlechter als dem Bevölkerungsdurch- schnitt. Hingegen gibt es bei der psychischen Gesundheit großen Handlungsbedarf. Sowohl bei depressiven Symptomen, dem psychischen Wohlbefinden, als auch beim Risiko einer posttraumatischen Belastungsstörung liegen bei allen Geflüchteten große Probleme vor. Insbesondere bei Frauen über 35 Jahren haben wir ein hohes Risiko. Insgesamt unterliegen mehr als ein Drittel der Geflüchteten dem Risiko einer posttraumatischen Belastungsstörung. [...]

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Fri, 25 Jan 2019 11:29:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.612270.de
Genetische Analysen implizieren keineswegs Unmenschlichkeit – im Gegenteil http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.612066.de Genetische Unterschiede sind ein Argument für den Sozialstaat

Mitte Januar 2019 ist in der Fachzeitschrift Nature Genetics ein Aufsatz zu den genetischen Grundlagen der menschlichen Risikobereitschaft online gegangen, an dem zwei der Autoren dieses Beitrags beteiligt sind (u.a. auf Basis der Daten der Berliner Altersstudie). Im Genom von über einer Million Menschen, deren Daten analysiert wurden, wurden 124 Stellen gefunden, die die Risikobereitschaft vorhersagen, die von den analysierten Befragten angegeben wurde. Außerdem wurden entsprechende molekulargenetische Zusammenhänge mit tatsächlichem Verhalten, etwa Rauchen und Trinken, gefunden. Aber von der enormen Streuung der menschlichen Risikobereitschaft kann durch einzelne Gen-Varianten fast nichts statistisch erklärt werden. Die wichtigste Variante erklärt nur 0,02 Prozent der Streuung – statistisch signifikant, also kein reiner Zufall, aber trotzdem wird so gut wie kein Unterschied in der Risikobereitschaft durch eine Stelle im Genom erklärt.

Durch die Betrachtung von größeren Bereichen des Genoms, die Millionen von einzelnen Gen-Buchstaben enthalten (aus über sechs Milliarden Buchstaben, aus denen ein menschliches Genom besteht), konnten immerhin 1,6 Prozent der Streuung statistisch aufgeklärt werden. Die winzigen Effekte vieler Stellen im  Genom summieren sich. Aber auch nun würde es sich nicht lohnen die Speichelproben von Investmentbankern zu analysieren, um herauszufinden, wie risikobereit sie sind. In der Studie wird ausdrücklich festgestellt, dass das Ergebnis der Analyse sich nicht eignet um die Risikobereitschaft eines einzelnen Menschen vorherzusagen – der Prognosefehler wäre viel zu hoch. Wozu also der ganze Aufwand? Was kann man aus solchen Genom-Analysen schlussfolgern und was nicht? Sind derartige genetische Analysen nicht von Grund auf menschenunwürdig und führen in moralische Abgründe? „Nein“ ist unsere im folgenden begründete Antwort. Genetische Erkenntnisse können sogar zur Menschenwürde beitragen, da sie gute Argumente liefern für Solidarität und für Bestrebungen hin zu mehr Chancengleichheit in unserer Gesellschaft.

Erst einmal ist gewissermaßen „innerwissenschaftlich“ festzuhalten, dass die erfolgreiche Erklärung von psychologischen Unterschieden durch molekulargenetisch gemessene Unterschiede die bereits länger bestehenden Kernergebnisse der sogenannten Verhaltensgenetik bestätigt. Diese Disziplin berechnet auf Basis von Studien zur Ähnlichkeit von beispielsweise adoptierten Geschwistern oder separat aufgewachsenen eineiigen Zwillingen die Wichtigkeit von genetischen Unterschieden gezeigt. Demnach sind im statistischen Mittel genetische Unterschiede innerhalb von Familien maßgeblicher für Persönlichkeit und kognitive Leistungsfähigkeit als Unterschiede in der Erziehung zwischen Familien. Eltern mit mehreren Kindern wissen auch wie unterschiedlich ihre Kinder sein können, obwohl ihre familiäre und soziale Umgebung ja ähnlich ist. Aber weder die menschliche Erfahrung und erst recht nicht die neuartigen genetischen Analysen können die Kritiker der Humangenetik überzeugen.

Kürzlich bestritt zum Beispiel kürzlich der Regensburger Psychologieprofessor Christof Kuhbandner in der Süddeutschen Zeitung (14. Dezember 2018), dass Intelligenz überhaupt in einem nennenswerten Ausmaß erblich sei – und legt nahe, dass Kinder mehr lernen, wenn man sie glauben lässt, dass an Intelligenz nichts Angeborenes ist. Er kritisiert die Aussagekraft der Verhaltensgenetik und prognostiziert, dass das Genom niemals mehr als etwa vier Prozent der Streuung von gemessener Intelligenz vorhersagen können wird. In der Tat sind es aber bereits jetzt bis zu 10 Prozent, die sich molekulargenetisch erklären lassen, d. h. durch die Betrachtung des Genoms im Detail – Buchstabe für Buchstabe. Und selbst wenn es wirklich „nur“ vier Prozent wären, wäre das eine ganze Menge. Wenn jemand bei allen gefundenen Genen die intelligenzzuträglichen Varianten hätte, entspräche das dem Effekt eines zusätzlichen Schuljahrs.

Und Kuhbandner unterschätzt die genetische Prognostik systematisch. Er hat zwar recht, dass Gen-Varianten, die mit Hilfe von immer größeren Stichproben von Menschen gefunden werden, immer weniger an Streuung erklären werden (weil man die größeren Effekte bereits mit kleineren Stichproben gefunden hat), aber das bedeutet nicht, dass deswegen die Analyse nicht lohnt. Denn es werden immer mehr einzelne Gen-Buchstaben gefunden werden, die in ihrem Zusammenwirken sehr wohl mehr erklären werden. Dies zeigen Studien beispielsweise zur Genetik von Körpergröße sehr eindeutig. Für diese Bereiche können wir bereits jetzt ein Viertel der Streuung mit Hilfe tausender Gen-Buchstaben erklärt werden. Forscher nehmen an, dass für den IQ über 30% mit riesengrossen Stichproben von Millionen von Menschen aus den Molekülen des Genoms vorhersagbar sein werden. Auch wenn 30 Prozent übertrieben sein mögen, zeigen die Molekulargenetik, dass angeborene Unterschiede der Intelligenz nicht ganz unwichtig sind. Das heisst aber natürlich nicht, dass deswegen die Schlaueren dies ungehemmt ausnützen können sollten. Wir werden darauf am Ende zurückkommen.

Erziehungswissenschaftler wie auch Kuhbandner argumentieren auf einer pädagogischen Ebene. Sie sagen, dass es für Kinder in der Schule besser sein, wenn man gar nicht von angeborenen Unterschieden spricht. Wir behaupten das genaue Gegenteil. Es wäre offenbar ja unverantwortlich und grausam, von einem Kind mit eingeschränkter kognitiver Leistungsfähigkeit soviel zu erwarten wie vom begabten Geschwisterkind. Genauso wäre es grausam jemandem, der mit Mühe den Schulabschluss geschafft zu empfehlen, doch zum Softwarearchitekten umzuschulen, wenn seine berufliche Tätigkeit wegautomatisiert wird. Die Note von „nicht bestanden“ in „noch nicht bestanden“ zu ändern, wie Kuhbander nahelegt, wird auch kaum helfen – neuere Studien können die von Carol Dweck vermarkteten Erfolge des growth mindset jedenfalls nicht unabhängig replizieren.

Schule bildet ohne Zweifel, aber sie kann die Effekte genetischer Unterschiede nicht völlig einebnen. Man kann auch Menschen durch „Schulung“ nicht beliebig risikofreudig machen, um mehr Unternehmertum zu haben oder sich einiges an sozialer Sicherung zu ersparen, da risikofreudige Menschen große Einkommensschwankungen klaglos hinnähmen.

Bei der modernen genetischen Forschung, wie sie hier berichtet wird, geht es auch nicht nur darum einzelnen Menschen bessere Therapien bei schweren Krankheiten oder maßgeschneiderte Lehr-Konzepte anzubieten (es bleibt ohnehin abzuwarten was da möglich sein wird). Es geht auch darum, und das mag sich am Ende vielleicht als noch wichtiger erweisen, bestimmte gesellschaftliche Strukturen, die immer wieder in Gefahr geraten zerstört zu werden, besser zu begründen und abzusichern als bislang. Also: Man sollte die Evidenz relevanter genetischer Unterschiede nicht leugnen. Sie bedeutet keineswegs, dass daraus ein „Survival of the Fittest“ als normative Leitlinie für das menschliche Zusammenleben folgen muss. Ganz im Gegenteil! Man kann auch ohne weiteres auch argumentieren, dass Nachteile, die einem Menschen durch seine „genetische Ausstattung“ entstehen, von der Gesellschaft zumindest teilweise kompensiert, vielleicht sogar möglichst weitgehend ausgeglichen werden sollten, da ja niemand was für seine Gene kann und sie mit dazu beitragen an welcher Stelle in der Gesellschaft sich jemand findet. Vielfältigkeit der Menschen ist ein Wert an sich. Genetische Vielfalt erhöht die Anpassungsfähigkeit einer Art und Gene, die heutzutage mit Nachteilen verbunden sind, können sich in Zukunft für die Menschheit als lebenswichtig erweisen. In der Tat orientiert sich unsere Steuer- und Sozialpolitik an diesen Überlegungen – in Deutschland und in vielen Ländern in der Welt. Wir wollen die Menschen nicht gleichmachen, sondern wir wollen Nachteile aller Art, mit denen wir ohne eigene Schuld durch das Leben gehen müssen, soweit es vernünftig ist, kompensieren.

Ein Wirtschaftsphilosoph, John E. Roemer, hat diesen Standpunkt mit seiner Theorie zur Chancengleichheit (Equality of Opportunity) auf den Punkt gebracht: individuelle Anstrengung sollte sich lohnen, aber Unterschiede im Einkommen, die sich aufgrund der Chancen ergeben, die einem die Eltern mitgaben (sowohl genetisch wie sozial), sollten durch Steuern und Transfers ausgeglichen werden. Eine progressive Besteuerung hoher Einkommen einerseits und andererseits Transfers an Menschen, die Probleme haben ein ordentliches Einkommen zu erzielen, machen genau dieses. Natürlich nicht perfekt, aber weit jenseits eines ungebremsten individuellen Egoismus, der unverdiente Vorteile, die jemand mitbekommen hat, ausnützt. Mit anderen Worten: Da eine günstige genetische Ausstattung im Wortsinne unverdient ist, können die Analysen, die die Bedeutung der Gene für das menschliche Leben zeigen, die Argumente für einen starken Steuer- und Sozialstaat stärken.

Der Gastbeitrag von Ruben C. Arslan, Philipp Köllinger und Gert G. Wagner ist in ähnlicher Form am 20. Januar 2019 in der "Süddeutschen Zeitung" erschienen. 

Philipp Köllinger und Gert G. Wagner sind Research Fellows am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Ruben C. Arslan ist Psychologe am Max Planck Institut für Bildungsforschung, Berlin, wo der Ökonom Gert G. Wagner auch tätig ist. Philipp Köllinger ist Professor für Genom-Ökonomie an der Freien Universität Amsterdam. Alle Autoren waren 2014 bis 2017 Mitglied in der Forschergruppe „Genetic and Social Causes of Life Chances“ am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld.


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Mon, 21 Jan 2019 12:39:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.612066.de
Jürgen Schupp: „Grundsicherung für Arbeitslose: Der jetzige Ansatz ist aus der Zeit gefallen“ http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.611668.de Das Bundesverfassungsgericht führt heute die mündliche Anhörung zur Vorbereitung des in einigen Monaten zu erwartenden Urteils zur Sozialgesetzgebung durch. Jürgen Schupp, Vize-Direktor des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) am DIW Berlin und Professor für Soziologie an der FU Berlin, ordnet die anstehende Entscheidung wie folgt ein:

Was dem Ausschuss für Arbeit und Soziales im Deutschen Bundestag in den letzten vier Jahren nicht gelungen ist, erreicht endlich das BVerfG in seiner heutigen Sitzung. Die Tinte des zehnten Gesetzes zur Änderung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch (10. SGB II-ÄndG) ist gerade trocken, da könnte das BVerfG eine grundlegende Reform der Hartz-IV-Regelung einfordern und Bundesminister Hubertus Heil einen weiteren Arbeitsauftrag erteilen, um die gegenwärtige Sanktionspraxis des SGB II abzumildern und eine Neuausrichtung vorzunehmen. Künftiger Leitgedanke des SGB II sollte es sein, Langzeitarbeitslose aktiv zu fördern, zu ertüchtigen, zu qualifizieren und zu ermutigen, statt sie über Sanktionen und Bürokratie zu entmutigen und in einigen Fällen mit der Unterschreitung des Existenzsicherungsniveaus zu nötigen. Indem es diesem stark patriarchalischen Anstrich von Sozialpolitik ein Ende setzt, könnte das Gericht für mehr gesellschaftliche Akzeptanz für unser System der Grundsicherung, die im internationalen Vergleich hoch liegt, sorgen. Der jetzige Ansatz geht davon aus, dass insbesondere junge Arbeitslose potenzielle Faulpelze sind, denen man diese Haltung mit finanziellem Druck austreiben soll. Das ist völlig aus der Zeit gefallen. Konsequente Arbeitsverweigerung mag es in Ausnahmefälle geben. Aber Bürgerinnen und Bürgern, die in den meisten Fällen unverschuldet ihre Arbeit verloren haben, gebührt Respekt und Würde, nicht ein veraltetes pädagogisches Konzept des Strafens.
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Tue, 15 Jan 2019 11:44:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.611668.de
SOEPcampus@DIW Berlin 2019 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.607954.de Am 5. und 6. März 2019 findet unser jährlicher deutschsprachiger Workshop zur Einführung in die Analyse der SOEP-Daten im DIW Berlin statt.

Für weitere Informationen zu SOEPcampus klicken Sie hier.

Das Workshop-Angebot richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf allen Qualifikationsstufen, die in Zukunft mit den SOEP-Daten arbeiten wollen oder sich aktuell im frühen Stadium der SOEP-basierten Datenanalyse befinden.

Der Workshop ist bereits ausgebucht. Eine Anmeldung ist leider nicht mehr möglich!
Wir werden uns bis zum 31.01.2019 bei Ihnen melden und Ihnen eine Bestätigung schicken oder einen Wartelistenplatz anbieten.
Die Anzahl an Teilnehmenden ist auf 25 limitiert.


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Tue, 08 Jan 2019 12:00:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.607954.de