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  • DIW Wochenbericht 41 / 2020

    Reform des Ehegattensplittings: Realsplitting mit niedrigem Übertragungsbetrag ist ein guter Kompromiss

    Ein Realsplitting wie bei Geschiedenen oder eine Individualbesteuerung mit übertragbarem Grundfreibetrag sind traditionelle Reformoptionen für das Ehegattensplitting. Ihr Nachteil ist, dass sie die Grenzbelastungen des Einkommens von zweitverdienenden PartnerInnen kaum reduzieren und somit die Erwerbsbeteiligung von verheirateten Frauen nur wenig fördern. Ein weiterer Reformvorschlag sind Zusatzfreibeträge ...

    2020| Stefan Bach, Björn Fischer, Peter Haan, Katharina Wrohlich
  • DIW Wochenbericht 38 / 2020

    Gesetzliche Renten gleichen sich in Ost- und Westdeutschland an – dennoch klaffen Alterseinkommen auseinander

    Bei der gesetzlichen Rentenversicherung wird ab dem Jahr 2025 die Wiedervereinigung faktisch vollzogen sein. Inzwischen beziehen im Durchschnitt ostdeutsche Männer und stärker noch ostdeutsche Frauen höhere Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung als ihre westdeutschen Pendants. Bei den anderen Einkommenskomponenten der älteren Bevölkerung, insbesondere den privaten und betrieblichen Renten ...

    2020| Hermann Buslei, Johannes Geyer, Peter Haan
  • DIW Wochenbericht 10 / 2020

    Frauen erwarten geringere Lohnsteigerungen als Männer

    Basierend auf Auswertungen repräsentativer Umfragedaten zeigt dieser Wochenbericht, dass sich Frauen und Männer in ihren Erwartungen über Lohnentwicklungen deutlich unterscheiden, vor allem bezüglich ihrer langfristigen Erwartungen (über zehn Jahre). Die stärksten geschlechtsspezifischen Unterschiede treten für die Gruppe der jungen Befragten mit hohem Bildungsabschluss auf, die geschlechtsübergreifend ...

    2020| Christoph Breuning, Iuliia Grabova, Peter Haan, Felix Weinhardt, Georg Weizsäcker
  • DIW Wochenbericht 49 / 2019

    Bis zu 60 Prozent aller Berechtigten nehmen Grundsicherung nicht in Anspruch: Interview

    2019| Peter Haan, Erich Wittenberg
  • DIW Wochenbericht 49 / 2019

    Starke Nichtinanspruchnahme von Grundsicherung deutet auf hohe verdeckte Altersarmut

    Mehr als eine halbe Million ältere Menschen in Deutschland nehmen derzeit die Grundsicherung im Alter in Anspruch – mehr als doppelt so viele wie bei ihrer Einführung im Jahr 2003. Die Dunkelziffer derer, die Anspruch auf diese Leistung hätten, sie aber nicht geltend machen, kann nur geschätzt werden. Der vorliegende Bericht quantifiziert die Nichtinanspruchnahme auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels ...

    2019| Hermann Buslei, Johannes Geyer, Peter Haan, Michelle Harnisch
  • DIW Wochenbericht 23 / 2019

    Besserverdienende profitieren in der Rentenversicherung zunehmend von höherer Lebenserwartung

    Die Lebenserwartung der deutschen Bevölkerung steigt nicht nur im Zeitverlauf, sondern divergiert auch innerhalb der Jahrgänge zunehmend. Untersuchungen auf Basis von Administrativdaten der deutschen Rentenversicherung für westdeutsche, männliche Arbeitnehmer erlauben Rückschlüsse darauf, wie sich deren Lebenserwartung entwickelt, je nachdem wieviel Lohneinkommen über den Erwerbsverlauf erzielt wurde. ...

    2019| Peter Haan, Daniel Kemptner, Holger Lüthen
  • DIW Wochenbericht 16/17 / 2019

    Rente mit 67: Der Arbeitsmarkt für Ältere wird entscheidend sein

    Die „Rente mit 67“ ist ein zentraler rentenpolitischer Baustein zur Bewältigung der Folgen des demografischen Wandels. Sie sieht vor, dass das Regelrenteneintrittsalter zwischen 2012 und 2031 von 65 auf 67 Jahre steigt. Allerdings geht diese Strategie nur dann auf, wenn es den Menschen gelingt, ihren Erwerbsaustritt auch wirklich in ein höheres Alter zu verschieben. Unter den aktuell sehr günstigen ...

    2019| Hermann Buslei, Patricia Gallego-Granados, Johannes Geyer, Peter Haan
  • DIW Wochenbericht 14 / 2019

    Erhöhung des Renteneintrittsalters für Frauen: Mehr Beschäftigung, aber höheres sozialpolitisches Risiko

    Im Jahr 1999 wurde die sogenannte „Altersrente für Frauen“ für die Jahrgänge ab 1952 abgeschafft. Dadurch erhöhte sich das frühestmögliche Renteneintrittsalter für viele Frauen schlagartig von 60 auf 63 Jahre. In der vorliegenden Studie werden anhand von Daten der deutschen Rentenversicherung und des Mikrozensus die Arbeitsmarkteffekte der Reform untersucht. Die Analysen zeigen im Durchschnitt positive ...

    2019| Johannes Geyer, Peter Haan, Anna Hammerschmid, Clara Welteke
  • DIW Wochenbericht 7/8 / 2019

    Todesfälle durch Suizid, Alkohol und Drogen sinken deutlich bei Männern und Frauen in Ost- und Westdeutschland

    In den USA sind seit Ende der 90er Jahre die Mortalitätsraten bei weißen nichthispanischen Menschen mittleren Alters unerwartet gestiegen. Dieser Anstieg ist das Resultat einer erheblichen Zunahme von sogenannten Deaths of Despair, also von Suiziden und Todesfällen, die mit Drogen und Alkohol zusammenhängen. Eine ähnliche Entwicklung gibt es in Deutschland nicht. Die allgemeine Mortalitätsrate bei ...

    2019| Peter Haan, Anna Hammerschmid, Robert Lindner, Julia Schmieder
  • DIW Wochenbericht 42 / 2018

    Beschäftigung und Bildungsinvestitionen von Geflüchteten in Deutschland

    Im Zentrum der Diskussion über eine Integration von Geflüchteten steht vielfach die erfolgreiche Eingliederung in den Arbeitsmarkt. Eine Untersuchung auf Basis einer repräsentativen Befragung von Geflüchteten zeigt, dass der Einstieg in den Arbeitsmarkt von Geflüchteten, die seit 2010 nach Deutschland kamen, etwa in der gleichen Geschwindigkeit verlief wie im Fall früherer Fluchtzuwanderung: Im dritten ...

    2018| Marvin Bürmann, Peter Haan, Martin Kroh, Kent Troutman
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