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DIW Wochenbericht 20 / 2015

Die Nutzung des Kulturangebots in Deutschland

Die staatlichen Aufwendungen für Kultur betrugen 2009, dem letzten Jahr, für das derzeit Daten vorliegen, etwas mehr als neun Milliarden Euro – 111 Euro pro Einwohner. Private Haushalte gaben für Kulturveranstaltungen im Jahr 2011 durchschnittlich rund 144 Euro aus. In der Summe waren dies 5,7 Milliarden Euro. Der Anteil der Erwachsenen, die gelegentlich oder häufiger hochkulturellen Aktivitäten nachgehen, ...

2015| Maximilian Priem, Jürgen Schupp
DIW Wochenbericht 17 / 2015

Überfällige Debatte zur Armutsmessung: Kommentar

2015| Jürgen Schupp
DIW Wochenbericht 43 / 2014

Neue Muster der Migration

Über die Migrationsbiografien, -wege und -erfahrungen der in Deutschland lebenden Zuwanderer gibt es bislang nur wenig gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse. Eine im Jahr 2013 begonnene Längsschnittstudie soll diese Lücke schließen: Für die neue IAB-SOEP-Migrationsstichprobe werden künftig jedes Jahr 5 000 Personen mit Migrationshintergrund und ihre Familienangehörigen befragt. So lässt sich nachvollziehen, ...

2014| Herbert Brücker, Ingrid Tucci, Simone Bartsch, Martin Kroh, Parvati Trübswetter, Jürgen Schupp
DIW Wochenbericht 40 / 2014

Alle zufrieden: Lebensverhältnisse in Deutschland

25 Jahre nach dem Fall der Mauer haben sich die Lebensverhältnisse in Ost- und Westdeutschland noch nicht vollständig angeglichen. Das war freilich in realistischer Betrachtung auch nicht zu erwarten. Trotz steigender Lebenszufriedenheit in den neuen Bundesländern konnte der Ost-West-Unterschied noch nicht nivelliert werden. Dies belegen die aktuellsten vom DIW Berlin in Zusammenarbeit mit TNS Infratest ...

2014| Maximilian Priem, Jürgen Schupp
DIW Wochenbericht 40 / 2014

Löhne werden in Ostdeutschland weiterhin als ungerechter empfunden als im Westen

Rund 25 Jahre nach dem Mauerfall sind wesentlich mehr Menschen in Ostdeutschland mit ihrem Einkommen unzufrieden als in Westdeutschland. Im Jahr 2013 bewerten rund 44 Prozent der Beschäftigten in Ostdeutschland ihr Einkommen als ungerecht, in Westdeutschland war es etwa jeder dritte Erwerbstätige. Zwar geht der Unterschied zwischen Ost- und Westdeutschland seit 2005 zurück – auf rund zwölf Prozent ...

2014| Stefan Liebig, Sebastian Hülle, Jürgen Schupp
DIW Wochenbericht 40 / 2014

Die Wiedervereinigung: eine ökonomische Erfolgsgeschichte

Die Erwartungen der Menschen nach dem Mauerfall vor 25 Jahren und der Wiedervereinigung 1990 waren enorm. Die Regierung versprach, innerhalb weniger Jahre „blühende Landschaften“ zu schaffen. Die Euphorie der Wiedervereinigung kam nicht nur durch den Wunsch zustande, endlich wieder ein Land und eine Nation zu sein, sondern hatte auch handfeste wirtschaftliche Gründe: Die Menschen in Ostdeutschland ...

2014| Karl Brenke, Marcel Fratzscher, Markus M. Grabka, Elke Holst, Sebastian Hülle, Stefan Liebig, Maximilian Priem, Anika Rasner, Pia S. Schober, Jürgen Schupp, Juliane F. Stahl, Anna Wieber
DIW Wochenbericht 18 / 2014

Will die Mehrheit der Jungrentner zurück in den Beruf? Kommentar

2014| Jürgen Schupp
DIW Wochenbericht 6 / 2014

Wer profitiert vom Mindestlohn? Kommentar

2014| Jürgen Schupp
DIW Wochenbericht 50 / 2013

Der Koalitionsvertrag nimmt die Gesellschaft in die Pflicht

Der Koalitionsvertrag, den CDU, CSU und SPD Ende November 2013 veröffentlich haben, enthält im Hinblick auf die wirtschaftliche und soziale Entwicklung viele konkrete und ehrgeizige Ziele: So sollen die Investitionsausgaben steigen, die Einkommenssituation ausgewählter Gruppen von Rentnern und Arbeitnehmern durch eine Anhebung der Rentenansprüche und die Einführung eines Mindestlohns verbessert werden; ...

2013| Stefan Bach, Hermann Buslei, Kristina van Deuverden, Tomaso Duso, Ferdinand Fichtner, Marcel Fratzscher, Johannes Geyer, Martin Gornig, Peter Haan, Claudia Kemfert, Holger Lüthen, Claus Michelsen, Kai-Uwe Müller, Karsten Neuhoff, Erika Schulz, Jürgen Schupp, C. Katharina Spieß, Gert G. Wagner
DIW Wochenbericht 47 / 2013

Zufriedenheit in Deutschland so hoch wie nie nach der Wiedervereinigung: Ostdeutsche signifikant unzufriedener als Westdeutsche

Die Menschen in Deutschland sind heute im Durchschnitt zufriedener als zu jedem anderen Zeitpunkt nach der Wiedervereinigung. In Ostdeutschland liegt das Niveau der Zufriedenheit jedoch auch mehr als 20 Jahre nach der Wiederbereinigung noch unter dem westdeutschen Niveau. Das zeigen die aktuellsten vom DIW Berlin in Zusammenarbeit mit TNS Infratest Sozialforschung erhobenen Daten der Langzeitstudie ...

2013| Jürgen Schupp, Jan Goebel, Martin Kroh, Gert G. Wagner
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