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DIW Wochenbericht 1/2 / 2012

Verunsicherung und hohe Schulden bremsen Wachstum

Nachdem die deutsche Wirtschaft 2011 noch um drei Prozent gewachsen ist, sind die Aussichten für 2012 durch die Krise im Euroraum überschattet. Dadurch wird der kräftige Aufschwung unterbrochen, obwohl die Kapazitäten bis zuletzt nicht voll ausgelastet waren. Vorübergehend wird die deutsche Wirtschaft sogar leicht schrumpfen. Für 2012 ist daher nur mit einer Wachstumsrate von 0,6 Prozent zu rechnen. ...

2012| Ferdinand Fichtner, Simon Junker, Kerstin Bernoth, Christian Dreger, Christoph Große Steffen, Martin Gornig, Hendrik Hagedorn, Beate R. Jochimsen, Katharina Pijnenburg
DIW Wochenbericht 48 / 2011

Bauwirtschaft: Stagnation nach starkem Wachstum

Das Jahr 2011 zählt für die Bauwirtschaft zu den wachstumsstärksten Jahren seit der Wiedervereinigung. Für das Gesamtjahr wird mit einem Zuwachs des Bauvolumens um nominal fast acht Prozent gerechnet. Die Preissteigerung dürfte bei gut 2,5 Prozent liegen. Das reale Bauvolumen wird damit 2011 um mehr als fünf Prozent höher sein als 2010. Im Jahr 2012 wird die Bauwirtschaft nach bisherigem Kenntnisstand ...

2011| Martin Gornig, Hendrik Hagedorn
DIW Wochenbericht 17 / 2011

Wertschöpfung und Produktivität wieder stark gestiegen

Kein anderes großes Industrieland ist so stark auf die Produktion von forschungsintensiven Gütern ausgerichtet wie Deutschland. In der Wirtschaftskrise 2009 war aber gerade die forschungsintensive Industrie mit ihrer Exportorientierung einer Feuerprobe ausgesetzt. Der Einbruch der Umsätze hat nicht nur die Arbeitsplätze von Fachkräften, sondern auch die Refinanzierung der relativ hohen Forschungs- ...

2011| Heike Belitz, Martin Gornig, Alexander Schiersch
DIW Wochenbericht 17 / 2011

Forschungsintensive Industrie gut aufgestellt

Jahrelang wurde die starke industrielle Ausrichtung der deutschen Wirtschaft moniert. Deutschland sei zu stark exportorientiert, zu anfällig für Krisen, Nachfrage- und Wechselkursschwankungen, so die Kritik. Ein oberflächlicher Blick auf die Daten der jüngsten Wirtschaftskrise scheint die alten Sorgen zu bestätigen: Die Produktivität der Industrien ging deutlich zurück, die Exporte brachen dramatisch ...

2011| Heike Belitz, Marius Clemens, Martin Gornig, Florian Mölders, Alexander Schiersch, Dieter Schumacher
DIW Wochenbericht 47 / 2010

Konjunkturprogramme: Stabilisierung der Bauwirtschaft gelungen, befürchtete Einbrüche bleiben aus

Die große Koalition hat Ende 2008 und Anfang 2009 zwei große Konjunkturpakete auf den Weg gebracht. Sie sollten insbesondere durch Stimulierung der Bauwirtschaft den Einbrüchen in der Industrie entgegenwirken. Zunächst waren ihre expansiven Impulse gering. Erst 2010 entfalteten die Konjunkturprogramme in der Bauwirtschaft ihre volle Wirkung. Ein Teil der Wachstumsimpulse im öffentlichen Bau hat zu ...

2010| Martin Gornig, Hendrik Hagedorn
DIW Wochenbericht 31 / 2010

Totgesagte leben länger: zu den Perspektiven des Industriestandortes Deutschland: Kommentar

2010| Martin Gornig, Alexander S. Kritikos
DIW Wochenbericht 24 / 2010

Polarisierung der Einkommen: die Mittelschicht verliert

Die Einkommensgegensätze zwischen ärmeren und reicheren Haushalten nehmen in Deutschland seit der Wiedervereinigung zu. Zwar reduziert sich diese Einkommenspolarisierung in konjunkturell günstigen Phasen mit starken Beschäftigungszuwächsen. Danach aber steigt sie umso schneller wieder an. Im längerfristigen Trend ist einerseits nicht nur die Zahl der ärmeren Haushalte stetig gewachsen - sie wurden ...

2010| Jan Goebel, Martin Gornig, Hartmut Häußermann
DIW Wochenbericht 19 / 2010

Mehr Jobs, mehr Menschen: die Anziehungskraft der großen Städte wächst

Die großen Städte Deutschlands gewinnen sowohl als Wohnorte als auch als Unternehmensstandorte mehr und mehr an Attraktivität. Die Einwohnerzahlen sind zwischen 1999 und 2008 um fast drei Prozent gestiegen, während die Bevölkerung Deutschlands insgesamt leicht schrumpfte. Ähnlich ist die räumliche Verschiebung bei der Wirtschaft: In den vergangenen zehn Jahren nahm die Beschäftigung in den großen Städten ...

2010| Kurt Geppert, Martin Gornig
DIW Wochenbericht 9 / 2010

Deutsche Industrie durch forschungsintensive Güter erfolgreich

Deutschland ist mit seiner starken Spezialisierung auf die Produktion von Investitionsgütern von der weltweiten Rezession besonders betroffen. Das technologieintensive Produktionsprofil seiner Industrie spricht aber dafür, dass Deutschland gestärkt aus der gegenwärtigen Wirtschaftskrise hervorgehen wird. In keinem anderen Industrieland ist die Ausrichtung der Produktion auf forschungsintensive Güter ...

2010| Heike Belitz, Martin Gornig, Alexander Schiersch
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