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DIW Wochenbericht 17 / 2009

Zinsschranke trifft vor allem Großunternehmen

Die seit 2008 geltende "Zinsschranke" begrenzt den Abzug des Zinsaufwands von der steuerlichen Bemessungsgrundlage bei hoher Fremdfinanzierung. Eine Abschätzung auf Grundlage von veröffentlichten handelsrechtlichen Jahresabschlüssen des Jahres 2006 ergibt 1 100 Unternehmen, die von der Zinsschranke betroffen sein könnten. Davon werden 600 Unternehmen tatsächlich steuerlich belastet. Für die übrigen ...

2009| Stefan Bach, Hermann Buslei
DIW Wochenbericht 23 / 2007

Wachsende Bedeutung der Haushalte Älterer für die Konsumnachfrage bis 2050

Langfristig sinkende Einwohnerzahlen und die demographische Entwicklung lassen die Bedeutung Älterer für die Inlandsnachfrage in Deutschland steigen. Haushalte von älteren Personen fragen nicht grundsätzlich andere Güter und Dienste nach als Haushalte von Jüngeren, jedoch unterscheidet sich ihre Zusammensetzung deutlich. Allein demographisch bedingt nehmen die gesamtwirtschaftlichen Konsumausgaben ...

2007| Hermann Buslei, Erika Schulz
DIW Wochenbericht 18 / 2007

Unternehmensteuerreform 2008: positives Signal auf Kosten der Steuersystematik

Die aktuellen Pläne der Großen Koalition zur Reform der Unternehmensbesteuerung geben ein positives Signal: Der Gewinnsteuersatz der Unternehmen wird deutlich reduziert, im Gegenzug wird die Bemessungsgrundlage verbreitert. Insgesamt verringern die Pläne die Anreize zu Steuergestaltungen. Die vorgeschlagenen Maßnahmen zur Verbreiterung der Bemessungsgrundlage sind jedoch in vielen Fällen kompliziert. ...

2007| Stefan Bach, Hermann Buslei, Nadja Dwenger
DIW Wochenbericht 5 / 2006

Reform der Besteuerung von Alterseinkünften: kurz- und mittelfristig negative Aufkommenswirkungen, langfristig auch zunehmende Einkommensungleichheit

Die Besteuerung der Alterseinkünfte in Deutschland wurde mit dem Alterseinkünftegesetz 2004 grundsätzlich neu geregelt. Bisher wurden Altersvorsorgeaufwendungen zusammen mit anderen Vorsorgeaufwendungen bis zu bestimmten Höchstbeträgen als Sonderausgaben berücksichtigt. Diese Regelung hatte zur Folge, dass bei hohen Einkommen nur ein geringer Anteil der Aufwendungen als Sonderausgaben abgezogen werden ...

2006| Hermann Buslei, Viktor Steiner
DIW Wochenbericht 22 / 2003

Fiskalische Wirkungen einer Reform der Ehegattenbesteuerung

Seit langem werden Reformen des Ehegattensplittings bei der Einkommensteuerdiskutiert, zuletzt während der Koalitionsverhandlungen im Oktober 2002. Das DIW Berlin hat die Aufkommens- und Belastungswirkungen des gegenwärtigen Splittingverfahrens und von alternativen Formen der Ehegattenbesteuerung analysiert. Nach den Berechnungen würde eine Aufhebung des Splittingverfahrens, also ein Übergang zu einer ...

2003| Stefan Bach, Hermann Buslei
DIW Weekly Report 13 / 2019

Ecological Tax Revenue Still Yields Lower Pension Contributions and Higher Pensions Today

The ecological tax reform that Germany implemented between 1999 and 2003 increased energy tax rates—especially on gasoline and diesel. Today, the ecological tax hikes yield an annual revenue of around 20 billion euros or 0.6 percent of GDP. The money is used to finance a higher federal grant to the public pension scheme. Calculations based on a pension simulation model show that the contribution rate ...

2019| Stefan Bach, Hermann Buslei, Michelle Harnisch, Niklas Isaak
DIW Economic Bulletin 20 / 2017

Income Tax Reform to Relieve Middle Income Households

Completely eliminating the sharp rise in the tax rate for middle income households in Germany by changing personal income tax rates would mean estimated annual losses in tax revenue of 35 billion euros, or 1.1 percent of GDP. Taxpayers with high incomes would also benefit from this type of relief. The ten percent of the population with the highest income would have a relief of around 10.4 billion euros—over ...

2017| Stefan Bach, Hermann Buslei
DIW aktuell ; 16 / 2018

Midijob-Reform entlastet Geringverdienende, vor allem teilzeiterwerbstätige Frauen

Die geplante Midijob-Reform entlastet die Begünstigten um durchschnittlich 17 Euro im Monat. Sie kostet die Sozialversicherungen jährliche Beitragsausfälle von etwa 400 Millionen Euro, einschließlich Mehreinnahmen bei der Einkommensteuer entstehen staatliche Mindereinnahmen von insgesamt rund 300 Millionen Euro. Die Reform ent-lastet überwiegend untere und mittlere Einkommen. Ein Drittel des Entlastungsvolumens ...

2018| Stefan Bach, Hermann Buslei, Michelle Harnisch
DIW aktuell ; 1 / 2017

Grundsicherung im Alter: Neuer Freibetrag macht private Vorsorge für GeringverdienerInnen attraktiver

Das Thema Altersarmut spielt auch im Bundestagswahlkampf 2017 eine große Rolle. Langfristig die beste Lösung, um Altersarmut zu vermeiden, wären höhere Löhne durch eine höhere Produktivität. Doch auch das Rentensystem selbst bietet Ansatzpunkte, vor allem kurz- und mittelfristig. Einige Reformvorschläge sehen Verbesserungen für Personen vor, die über Jahrzehnte in die Rentenkasse eingezahlt haben und ...

2017| Hermann Buslei, Johannes Geyer, Peter Haan
Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 2014

Ehe- und familienbezogene Leistungen in der Alterssicherung: Wirkungen auf die wirtschaftliche Stabilität von Familien

Dieser Beitrag untersucht die Bedeutung der ehe- und familienbezogenen Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung für die wirtschaftliche Stabilität von Familien in Bezug auf die Alterssicherung. Dabei zeigt sich, dass die Leistungen mit unmittelbarem Bezug zur Alterssicherung mitunter einen wesentlichen Teil der Alterseinkommen der Mütter ausmachen. Das trifft insbesondere auf die Kindererziehungszeiten ...

2014| Martin Albrecht, Hermann Buslei, Peter Haan, Richard Ochmann, Bert Rürup, Alina Wolfschütz
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