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DIW Wochenbericht 22 / 2021

EZB sollte Klimarisiken stärker in den Fokus nehmen: Interview

2021| Aleksandar Zaklan, Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht 22 / 2021

EZB-Politik erleichtert Unternehmen Finanzierung am Markt grüner Anleihen

Der Markt für grüne Anleihen insbesondere aus dem Euroraum ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Mit Blick auf die angestrebten Klimaziele der Europäischen Union ist anzunehmen, dass die Nachfrage nach Bonds, die gezielt nachhaltige Projekte fördern, künftig weiter steigen wird. Auch die Europäische Zentralbank (EZB) investiert im Rahmen ihrer Kaufprogramme in derartige Anleihen und plant ...

2021| Franziska Bremus, Franziska Schütze, Aleksandar Zaklan
DIW Wochenbericht 27 / 2020

Obergrenze für Emissionen im europäischen Emissionshandel muss schneller sinken: Potenziale dafür sind vorhanden

Aktuell wird eine Anhebung des europäischen Klimaschutzziels für das Jahr 2030 diskutiert. Anstatt um 40 Prozent sollen die Treibhausgas-Emissionen bis 2030 laut Vorschlag der EU-Kommission um 50 bis 55 Prozent im Vergleich zu 1990 sinken. Im Europäischen Parlament wird sogar eine Minderung um 65 Prozent diskutiert. Dazu sollen auch die vom europäischen Emissionshandel (EU-ETS) erfassten Sektoren angemessen ...

2020| Aleksandar Zaklan, Vicki Duscha, Claudia Gibis, Jakob Wachsmuth, Jan Weiß, Claudia Kemfert
DIW Wochenbericht 13 / 2019

Umweltwirkungen der Ökosteuer begrenzt, CO2-Bepreisung der nächste Schritt

Im April 1999 wurde die ökologische Steuerreform eingeführt. Vor dem Hintergrund dieses 20-jährigen Jubiläums nimmt dieser Wochenbericht eine Bestandsaufnahme der umweltpolitischen Effekte der Reform vor. Aufgrund der geringen Steuersätze war die Lenkungswirkung der Ökosteuer zur Vermeidung von Treibhausgasemissionen sehr gering. Ferner können uneinheitliche Steuersätze auf verschiedene Energieträger ...

2019| Claudia Kemfert, Wolf-Peter Schill, Nicole Wägner, Aleksandar Zaklan
DIW Wochenbericht 50 / 2018

Weltwirtschaft und Euroraum: Hohe Unsicherheiten belasten Handel und Investitionen: Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung im Winter 2018

Im dritten Quartal hat sich der globale Aufschwung etwas abgeschwächt, während die Abwärtsrisiken bis zuletzt zugenommen haben. Das DIW Berlin prognostiziert – nahezu unverändert – eine Expansion der weltwirtschaftlichen Produktion in Höhe von 4,3 Prozent für das Jahr 2018 und von 3,9 Prozent für 2019. Im Jahr 2020 wird sich die globale konjunkturelle Dynamik mit 3,6 Prozent abermals leicht verlangsamen. ...

2018| Claus Michelsen, Dawud Ansari, Guido Baldi, Geraldine Dany-Knedlik, Hella Engerer, Stefan Gebauer, Malte Rieth, Aleksandar Zaklan
DIW Wochenbericht 49 / 2018

Rohölmarkt: Iran-Sanktionen dürften zu moderatem Preisanstieg führen

In diesem Wochenbericht wird zunächst eine Bestandsaufnahme aktueller Entwicklungen auf dem globalen Rohölmarkt vorgenommen. Marktdaten weisen darauf hin, dass der Ölmarkt trotz der US-Sanktionen gegen iranische Ölexporte derzeit gut versorgt ist. Insbesondere die weiter expandierende US-Schieferölförderung sorgt für Zuwächse auf der Angebotsseite. Mithilfe von Simulationsrechnungen wird zudem ein ...

2018| Aleksandar Zaklan, Dawud Ansari, Claudia Kemfert
DIW Wochenbericht 50 / 2017

Globaler Aufschwung bleibt vorerst intakt: Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung im Winter 2017

Die Weltwirtschaft dürfte in den kommenden zwei Jahren um jeweils vier Prozent wachsen. Das DIW Berlin hebt damit seine Prognose im Vergleich zum Herbst leicht an. Sowohl unter den entwickelten Volkswirtschaften als auch unter den Schwellenländern gewinnt der Aufschwung an Breite. Stützend wirkt vor allem der private Konsum, und auch die Investitionen entwickeln sich global weiterhin kräftig. Das Wachstum ...

2017| Ferdinand Fichtner, Dawud Ansari, Guido Baldi, Martin Bruns, Marius Clemens, Christian Dreger, Hella Engerer, Stefan Gebauer, Malte Rieth, Aleksandar Zaklan
DIW Wochenbericht 50 / 2017

Deutschland in der Hochkonjunktur, aber nicht auf dem Weg in die Überhitzung: Editorial

2017| Ferdinand Fichtner, Dawud Ansari, Guido Baldi, Karl Brenke, Martin Bruns, Marius Clemens, Kristina van Deuverden, Christian Dreger, Hella Engerer, Marcel Fratzscher, Stefan Gebauer, Simon Junker, Claus Michelsen, Malte Rieth, Thore Schlaak, Aleksandar Zaklan
DIW Wochenbericht 48 / 2017

Rohöl: Marktdaten und Simulationen deuten auf stabiles Gleichgewicht hin

In diesem Wochenbericht wird der gegenwärtige Zustand des internationalen Rohölmarkts analysiert. Die Marktdaten deuten darauf hin, dass sich der Wettbewerb durch die mittlerweile fest etablierte US-Schieferölförderung dauerhaft intensiviert hat. Modellgestützte Simulationen zeigen zudem, dass Verschiebungen auf der Angebotsseite derzeit nur moderate Preiseffekte nach sich ziehen dürften. Dies gilt ...

2017| Aleksandar Zaklan, Dawud Ansari, Claudia Kemfert
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