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DIW Wochenbericht 9 / 2016

Europäischer Emissionshandel: Besonderheiten im Verhalten kleiner Unternehmen

Das europäische Emissionshandelssystem ist das zentrale Element der EU-Klimapolitik und umfasst knapp die Hälfte der europäischen Treibhausgasemissionen. Mehr als zehn Jahre nach seiner Einführung besteht ein großes Forschungsinteresse an seiner Funktionsfähigkeit und am Verhalten der betroffenen Unternehmen. Die Ergebnisse dreier am DIW Berlin erstellter ökonometrischer Studien auf Basis von Mikrodaten ...

2016| Helene Naegele, Aleksandar Zaklan
DIW Wochenbericht 11 / 2015

Aufschwung bei gedämpfter Weltkonjunktur: Frühjahrsgrundlinien 2015

Die deutsche Wirtschaft erholt sich weiter und wird in diesem Jahr wohl um 2,2 Prozent wachsen. Bei etwas schwächeren Zuwächsen beträgt das Plus im kommenden Jahr 1,9 Prozent. Im Zuge der günstigen konjunkturellen Entwicklung wird die Arbeitslosenquote weiter sinken, auf 6,4 Prozent in diesem Jahr und 6,1 Prozent im kommenden Jahr. Die Inflation wird in diesem Jahr durch die Ölpreise gedämpft und beläuft ...

2015| Ferdinand Fichtner, Guido Baldi, Franziska Bremus, Karl Brenke, Christian Dreger, Hella Engerer, Christoph Große Steffen, Simon Junker, Claus Michelsen, Katharina Pijnenburg, Maximilian Podstawski, Malte Rieth, Kristina van Deuverden, Aleksandar Zaklan
DIW Wochenbericht 1/2 / 2013

Wintergrundlinien 2013

Die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland hat zuletzt an Schwung verloren, wird sich aber in den kommenden Quartalen deutlich beschleunigen. Im Jahresdurchschnitt wird das reale Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr um 0,9 Prozent steigen; im vergangenen Jahr dürfte es mit 0,8 Prozent zugenommen haben. Im Jahresverlauf 2013 zieht das Expansionstempo aber kräftig an. Im kommenden Jahr dürfte die ...

2013| Ferdinand Fichtner, Simon Junker, Guido Baldi, Jacek Bednarz, Kerstin Bernoth, Franziska Bremus, Karl Brenke, Christian Dreger, Hella Engerer, Christoph Große Steffen, Hendrik Hagedorn, Katharina Pijnenburg, Kristina v. Deuverden, Aleksandar Zaklan
DIW Wochenbericht 21 / 2011

Entwicklung der Erdölmärkte: Reservekapazität im Nahen Osten wirkt derzeit stabilisierend

Eine wichtige Ursache für den Anstieg des Ölpreises seit Mitte der 90er Jahre ist die stetig steigende Ölnachfrage. Dazu hat in letzter Zeit das starke Wirtschaftswachstum in den Schwellenländern wesentlich beigetragen. Aktuell dürften die Unruhen in Nordafrika den Ölpreis weiter nach oben getrieben haben. Libyen produzierte im Jahr 2010 1,3 Millionen Barrel pro Tag. Die Ausfälle wurden in erster Linie ...

2011| Aleksandar Zaklan, Kerstin Bernoth, Daniel Huppmann, Claudia Kemfert, Christian von Hirschhausen
DIW Wochenbericht 19 / 2011

Welt-Metallmärkte: steigende Preise bei hoher Marktkonzentration

Die Preise für metallische Rohstoffe streben, trotz jüngster leichter Rückgänge, in der Tendenz neuen Höchstständen entgegen. Eisenerz, der nach Rohöl zweitwichtigste Rohstoff, ist von einer besonders starken Konzentration auf der Anbieter- und der Nachfrageseite geprägt. Relativ neu ist die stark wachsende Nachfrage Chinas. Auf dem Markt für Kupfer gibt es zwar auf den ersten Blick mehr Wettbewerb ...

2011| Aleksandar Zaklan, Anne Neumann, Christian von Hirschhausen
DIW Weekly Report 26/27 / 2020

EU ETS Cap Must and Can Be Reduced More Quickly

Currently, the European Commission intends to increase the EU’s 2030 climate target. Instead of a 40 percent target, greenhouse gas emissions would be reduced by 50 to 55 percent compared to 1990 levels; the European Parliament is even considering a 65-percent reduction. The European Emissions Trading System (EU ETS) sectors should make an appropriate contribution to this reduction. However, decisive ...

2020| Aleksandar Zaklan, Vicki Duscha, Claudia Gibis, Jakob Wachsmuth, Jan Weiß, Claudia Kemfert
DIW Weekly Report 50/51/52 / 2018

Global Economy and the Euro Area: Uncertainty Weighs on Trade and Investment: DIW Economic Outlook

The global expansion weakened somewhat in the third quarter while the downside risks have increased. DIW Berlin’s forecast— almost unchanged—indicates an expansion in global economic production of 4.3 percent for 2018 and 3.9 percent for 2019. In 2020, momentum will slow down further to 3.6 percent. In some countries, temporary factors contributed to the economic slowdown. In major advanced economies, ...

2018| Claus Michelsen, Dawud Ansari, Guido Baldi, Geraldine Dany-Knedlik, Hella Engerer, Stefan Gebauer, Malte Rieth, Aleksandar Zaklan
DIW Economic Bulletin 51/52 / 2017

Crude Oil: Market Trends and Simulations Point toward Stable Equilibrium

In this study, we report on the current state of the international market for crude oil. The market data we analyzed indicate that competition has intensified as a result of the now firmly-established shale oil extraction industry in the U.S. Model-based simulations also show that supply-side shifts should only have moderate price effects. This applies to both an expansion in U.S. shale oil production ...

2017| Aleksandar Zaklan, Dawud Ansari, Claudia Kemfert
DIW Economic Bulletin 50 / 2017

German Economy Booming but Not to the Point of Overheating: Editorial

2017| Ferdinand Fichtner, Dawud Ansari, Guido Baldi, Karl Brenke, Martin Bruns, Marius Clemens, Kristina van Deuverden, Christian Dreger, Hella Engerer, Marcel Fratzscher, Stefan Gebauer, Simon Junker, Claus Michelsen, Malte Rieth, Thore Schlaak, Aleksandar Zaklan
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