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DIW Wochenbericht 37 / 2013

Eurozone: Konvergenz bei Spitzentechnologien, Divergenz bei wissensintensiven Dienstleistungen

Die Wirtschaft der Eurozone ist stark auf forschungsintensive Industrien spezialisiert. In den einzelnen Euroländern ist die Bedeutung dieser Branchen sehr unterschiedlich, besonders groß ist sie in Deutschland. Anders als in der aktuellen Diskussion zum Teil unterstellt, hat die Einführung des Euros allerdings nicht zu einer Zunahme der Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern geführt. Im Gegenteil, ...

2013| Alexander Schiersch, Martin Gornig
DIW Wochenbericht 21 / 2012

Befristete Beschäftigung hat keinen Einfluss auf die betriebliche Arbeitsproduktivität

Die Befristung von Arbeitsverträgen hat in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. In der Folge wird auch intensiv über die positiven wie negativen Effekte dieser Beschäftigungsform diskutiert. Die Debatte beschränkt sich jedoch im Wesentlichen auf Arbeitsmarktaspekte und die Auswirkungen für die Betroffenen. Inwieweit eine intensivere Nutzung befristeter Arbeitsverträge die betriebliche ...

2012| Sebastian Nielen, Alexander Schiersch
DIW Wochenbericht 10 / 2012

Deutsche Industrie trotzt dem Aufstieg der Schwellenländer

Zwischen 2000 und 2009 ist China zur zweitgrößten Industrienation aufgestiegen und auch die Industrien anderer Schwellenländer sowie vieler osteuropäischer Länder sind sehr dynamisch gewachsen. Dennoch konnte Deutschland seinen Anteil an der globalen Industrieproduktion weitgehend behaupten. Der Wertschöpfungsanteil Deutschlands lag 2009 wie auch im Jahr 2000 bei rund 6,5 Prozent. Vom globalen Wachstum ...

2012| Martin Gornig, Alexander Schiersch
DIW Wochenbericht 28 / 2011

Zuviel Leiharbeit erhöht die Lohnstückkosten

Die Bedeutung der Zeitarbeit hat in Deutschland in den zurückliegenden Jahren kontinuierlich zugenommen. Inwiefern die Nutzung dieses Instruments die Wettbewerbsfähigkeit der betreffenden Unternehmen erhöht, ist Gegenstand der vorliegenden Studie. Für Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes wurde untersucht, wie sich ein wachsender Anteil der Ausgaben für Leiharbeit an den gesamten Personalkosten auf ...

2011| Sebastian Nielen, Alexander Schiersch
DIW Wochenbericht 17 / 2011

Wertschöpfung und Produktivität wieder stark gestiegen

Kein anderes großes Industrieland ist so stark auf die Produktion von forschungsintensiven Gütern ausgerichtet wie Deutschland. In der Wirtschaftskrise 2009 war aber gerade die forschungsintensive Industrie mit ihrer Exportorientierung einer Feuerprobe ausgesetzt. Der Einbruch der Umsätze hat nicht nur die Arbeitsplätze von Fachkräften, sondern auch die Refinanzierung der relativ hohen Forschungs- ...

2011| Heike Belitz, Martin Gornig, Alexander Schiersch
DIW Wochenbericht 17 / 2011

Forschungsintensive Industrie gut aufgestellt

Jahrelang wurde die starke industrielle Ausrichtung der deutschen Wirtschaft moniert. Deutschland sei zu stark exportorientiert, zu anfällig für Krisen, Nachfrage- und Wechselkursschwankungen, so die Kritik. Ein oberflächlicher Blick auf die Daten der jüngsten Wirtschaftskrise scheint die alten Sorgen zu bestätigen: Die Produktivität der Industrien ging deutlich zurück, die Exporte brachen dramatisch ...

2011| Heike Belitz, Marius Clemens, Martin Gornig, Florian Mölders, Alexander Schiersch, Dieter Schumacher
DIW Wochenbericht 9 / 2010

Deutsche Industrie durch forschungsintensive Güter erfolgreich

Deutschland ist mit seiner starken Spezialisierung auf die Produktion von Investitionsgütern von der weltweiten Rezession besonders betroffen. Das technologieintensive Produktionsprofil seiner Industrie spricht aber dafür, dass Deutschland gestärkt aus der gegenwärtigen Wirtschaftskrise hervorgehen wird. In keinem anderen Industrieland ist die Ausrichtung der Produktion auf forschungsintensive Güter ...

2010| Heike Belitz, Martin Gornig, Alexander Schiersch
DIW Wochenbericht 51/52 / 2009

Maschinenbau: mittelgroße Unternehmen mit höchsten Einsparpotentialen

Der deutsche Maschinenbau ist seit langem sowohl national als auch international sehr erfolgreich. Wie in kaum einem zweiten Sektor dominieren zudem mittelgroße Unternehmen. Eine erste Analyse des DIW Berlin zeigt, dass sich dieser Erfolg nicht auf eine volle Ausschöpfung vorhandener Effizienzpotentiale zurückführen lässt. Es finden sich vielmehr ähnliche Einsparpotentiale wie in anderen Branchen (beispielsweise ...

2009| Alexander S. Kritikos, Alexander Schiersch
DIW Weekly Report 43 / 2019

Productivity: Urban-Rural Differences Affect Productivity More Than East-West Differences

Following reunification, productivity in eastern Germany grew rapidly. A strong industrial sector is key to a thriving German economy. However, the narrowing of the industrial productivity gap between eastern and western Germany has come to a standstill since the financial and economic crisis and the gap remains considerable today. Nevertheless, when comparing similar regions in eastern and western ...

2019| Heike Belitz, Martin Gornig, Alexander Schiersch
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