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DIW Wochenbericht 10 / 2015

Stromspeicher: eine wichtige Option für die Energiewende

Die Energiewende erfordert eine höhere Flexibilität im Stromsystem. Unterschiedliche Arten von Stromspeichern können hierzu beitragen, wobei sie in Konkurrenz zu anderen erzeugungs- und nachfrageseitigen Optionen stehen. Kurzfristig ist der weitere Ausbau der Stromerzeugung aus volatilen erneuerbaren Energien in Deutschland ohne größeren Zubau von Stromspeichern möglich. Der längerfristige Speicherbedarf ...

2015| Wolf-Peter Schill, Jochen Diekmann, Alexander Zerrahn
DIW Wochenbericht 48 / 2014

Erneuerbare Energien im Ländervergleich: Bayern, Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern an der Spitze

Im Rahmen der Energiewende soll die Energieversorgung überwiegend auf erneuerbare Energien umgestellt werden. Der Ausbau erneuerbarer Energien wird maßgeblich von der Bundespolitik bestimmt. Daneben spielen aber auch die Bundesländer eine wichtige Rolle und können wesentlich zum Gelingen der Energiewende beitragen. Das DIW Berlin hat zum vierten Mal einen Bundesländervergleich im Bereich erneuerbarer ...

2014| Jochen Diekmann, Wolf-Peter Schill
DIW Wochenbericht 4 / 2014

Steigerung der Energieeffizienz: ein Muss für die Energiewende, ein Wachstumsimpuls für die Wirtschaft

Im Zuge der Energiewende hat die Bundesregierung weitreichende Energieeffizienzziele definiert. Für die energetische Sanierung des Bestandes an Wohngebäuden wird eine Verdopplung der jährlichen Sanierungsrate von ein auf zwei Prozent angestrebt. Das DIW Berlin hat die hierfür notwendigen energiebedingten Mehrinvestitionen abgeschätzt und deren volkswirtschaftliche Wirkungen analysiert. Längerfristig ...

2014| Jürgen Blazejczak, Dietmar Edler, Wolf-Peter Schill
DIW Wochenbericht 48 / 2013

Strategische Reserve zur Absicherung des Strommarkts

Derzeit wird diskutiert, ob der deutsche Strommarkt genügend Anreize für Investitionen in Kraftwerke und deren Verbleiben am Netz bietet, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Vorschläge, die Energieversorgung weiter abzusichern, beinhalten zum Teil umfassende Zahlungen an die Kraftwerksbetreiber - parallel zu Energieerlösen und basierend auf deren Erzeugungskapazität (Kapazitätsmärkte). Andere ...

2013| Karsten Neuhoff, Jochen Diekmann, Wolf-Peter Schill, Sebastian Schwenen
DIW Wochenbericht 48 / 2013

Energiewende und Versorgungssicherheit: Deutschland braucht keinen Kapazitätsmarkt

2013| Karsten Neuhoff, Jochen Diekmann, Clemens Gerbaulet, Claudia Kemfert, Friedrich Kunz, Wolf-Peter Schill, Sebastian Schwenen, Thure Traber, Christian von Hirschhausen
DIW Wochenbericht 34 / 2013

Integration von Wind- und Solarenergie: flexibles Stromsystem verringert Überschüsse

Die Umsetzung der Energiewende erfordert einen weiteren Ausbau von Windkraft und Photovoltaik in Deutschland. Die Stromerzeugungsmöglichkeiten beider Technologien schwanken stark je nach Wetterlage, Tages- und Jahreszeit. So kann es dazu kommen, dass temporär mehr Strom produziert wird, als zu diesem Zeitpunkt verbraucht werden kann. Das DIW Berlin hat anhand ausgewählter Zukunftsszenarien untersucht, ...

2013| Wolf-Peter Schill
DIW Wochenbericht 26 / 2013

Energiewende erfordert hohe Investitionen

Um die Ziele des Energiekonzepts der Bundesregierung von 2010 und des beschleunigten Ausstiegs aus der Kernenergie zu erreichen, bedarf es erheblicher Investitionen zum Umbau der Energieversorgung. Dazu gehören insbesondere Investitionen in Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Strom- und Wärmebereich und des Weiteren in Infrastruktur, wie zum Beispiel die Stromnetze. Zudem sind umfangreiche ...

2013| Jürgen Blazejczak, Jochen Diekmann, Dietmar Edler, Claudia Kemfert, Karsten Neuhoff, Wolf-Peter Schill
DIW Wochenbericht 26 / 2013

Deutschland muss mehr in seine Zukunft investieren

Kurz vor der Bundestagswahl 2013 schwimmt Deutschland in den Augen der Ökonomen auf einer Welle der Euphorie: Kaum ein anderes Euroland hat die Finanz- und Schuldenkrise so gut gemeistert. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt ist seit 2009 um mehr als acht Prozent gewachsen, es entstanden rund 1,2 Millionen neue Arbeitsplätze. Die öffentlichen Haushalte wurden konsolidiert, im Jahr 2012 gab es einen fiskalischen ...

2013| S. Bach, G. Baldi, K. Bernoth, J. Blazejczak, B. Bremer, J. Diekmann, D. Edler, B. Farkas, F. Fichtner, M. Fratzscher, M. Gornig, C. Kemfert, U. Kunert, H. Link, K. Neuhoff, W.-P. Schill, C. K. Spieß
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