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DIW Wochenbericht 45 / 2012

Erneuerbare Energien: Quotenmodell keine Alternative zum EEG

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) hat sich als wirkungsvolles Instrument zur Förderung von Strom aus erneuerbaren Energien erwiesen und ist in seiner Grundstruktur von einer großen Anzahl anderer Länder übernommen worden. Beim EEG besteht die Förderung insbesondere aus einer garantierten festen Vergütung beziehungsweise seit 2012 aus einer optionalen Marktprämie, die nahezu äquivalent zur Festvergütung ...

2012| Jochen Diekmann, Claudia Kemfert, Karsten Neuhoff, Wolf-Peter Schill, Thure Traber
DIW Wochenbericht 20 / 2011

Ökonomische Chancen und Struktureffekte einer nachhaltigen Energieversorgung

Erneuerbare Energien und eine Steigerung der Energieeffizienz können nicht nur entscheidend dazu beitragen, Treibhausgasemissionen und andere negative Effekte der konventionellen Energieversorgung zu vermindern, sie eröffnen auch enorme wirtschaftliche Chancen. Im Bereich der erneuerbaren Energien sind in den letzten Jahren bedeutende und stark wachsende Branchen entstanden. Im Jahr 2010 wurden in ...

2011| Jürgen Blazejczak, Frauke G. Braun, Dietmar Edler, Wolf-Peter Schill
DIW Wochenbericht 50 / 2010

Ausbau erneuerbarer Energien erhöht Wirtschaftsleistung in Deutschland

Der starke Ausbau erneuerbarer Energien führt in Deutschland zu Nachfrageimpulsen und verringert die Einfuhr konventioneller Brennstoffe. Allerdings sind mit dem Ausbau auch gegenläufige Substitutions- und Kosteneffekte verbunden, die für sich genommen die Konsummöglichkeiten vermindern können. Das DIW Berlin hat die volkswirtschaftliche Nettobilanz dieser Wirkungen bis zum Jahr 2030 mit einem neu ...

2010| Jürgen Blazejczak, Frauke G. Braun, Dietmar Edler, Wolf-Peter Schill
DIW Wochenbericht 27/28 / 2010

Elektromobilität: kurzfristigen Aktionismus vermeiden, langfristige Chancen nutzen

Elektrische PKW-Antriebe bieten im Vergleich zu konventionellen Verbrennungsmotoren viele Vorteile, insbesondere geringere lokale Emissionen, eine höhere Energieeffizienz und eine geringere Mineralölabhängigkeit. Andererseits stellen Batterietechnik, Anschaffungskosten und Ladeinfrastruktur erhebliche Barrieren für eine schnelle Verbreitung von Elektrofahrzeugen dar. Der Energiebedarf denkbarer Elektrofahrzeugflotten ...

2010| Wolf-Peter Schill
DIW Wochenbericht 46 / 2009

Energie- und Klimaschutzpolitik: USA holen langsam auf

Vor dem kommenden UN-Klimagipfel in Kopenhagen blickt die Welt vor allem auf die USA. Sie sind neben China mit Abstand der größte Emittent von Treibhausgasen. Spürbare Fortschritte beim globalen Klimaschutz setzen einen erheblichen Beitrag der Amerikaner voraus. Spielraum für eine deutliche Senkung der Emissionen ist vorhanden. So ist der Energieverbrauch pro Kopf in den USA immer noch etwa doppelt ...

2009| Wolf-Peter Schill, Jochen Diekmann, Claudia Kemfert
DIW Wochenbericht 39 / 2009

Methan - das unterschätzte Klimagas

In der öffentlichen Wahrnehmung steht Methan als Treibhausgas im Schatten von Kohlendioxid. Völlig zu Unrecht, denn mit einem Treibhauspotential, das etwa 25 mal größer als das von Kohlendioxid ist, macht es ein Sechstel der anthropogenen Treibhausgasemissionen aus. Unterschätzt wird Methan jedoch vor allem mit Blick auf konkreten Klimaschutz. Bereits zu geringen Kosten gibt es erhebliche Potentiale, ...

2009| Claudia Kemfert, Wolf-Peter Schill
DIW Wochenbericht 29 / 2009

Strom aus der Wüste: keine Fata Morgana

Die Energiepolitik steht vor zwei großen Herausforderungen: Erstens wird fossile Energie in Zukunft immer knapper und teurer, und weltweite Konflikte um Rohstoffe werden weiter zunehmen. Zweitens führt die Verbrennung fossiler Energieträger, insbesondere von Kohle, zu einem Anstieg der Emissionen klimagefährlicher Treibhausgase. Deshalb muss der Anteil erneuerbarer Energien an der Energieversorgung ...

2009| Claudia Kemfert, Wolf-Peter Schill
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