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DIW Wochenbericht 9 / 2020

Nitratbelastung im Grundwasser überschreitet Grenzwert seit Langem – mehr Transparenz und Kontrolle in der Düngepraxis notwendig

Seit vielen Jahren übersteigt die Nitratbelastung an knapp einem Fünftel der Grundwasser-Messstellen in Deutschland den Grenzwert von 50 Milligramm pro Liter. Neben der Beeinträchtigung des Ökosystems, zum Beispiel durch Eutrophierung von Gewässern, schädigt nitratbelastetes Trinkwasser auch die menschliche Gesundheit und es besteht der Verdacht einer krebserregenden Wirkung. Ökonometrische Berechnungen ...

2020| Greta Sundermann, Nicole Wägner, Astrid Cullmann, Christian von Hirschhausen, Claudia Kemfert
DIW Wochenbericht 33 / 2019

Innovationen im Energiebereich: Unternehmen forschen wenig selbst, investieren aber verstärkt in Klimaschutz und Digitalisierung

Energiewende, Klimaschutz und Digitalisierung führen zu einem hohen Innovationsdruck für Unternehmen der Energie-, Wasser- und Entsorgungswirtschaft. Insbesondere der weitreichende Umbau der Energiewirtschaft erfordert neue Technologien, innovative Geschäftsmodelle und digitale Lösungen. Der vorliegende Bericht untersucht die Innovationsdynamik der Branche über die letzten Jahre. Die Befunde zeigen, ...

2019| Caroline Stiel, Astrid Cullmann, Claudia Kemfert, Alexander S. Kritikos, Julie Niehues, Julia Rechlitz
DIW Wochenbericht 20 / 2016

Keine Effizienzunterschiede zwischen öffentlichen und privaten Energieversorgungsunternehmen

Die Ausweitung der kommunalen Wirtschaftstätigkeit in der Energieversorgung wird oftmals kritisch betrachtet. Es wird vermutet, dass öffentliche Unternehmen im Vergleich zu privaten Unternehmen geringeren Anreizen zu effizienter Leistungserstellung unterliegen. Das könnte überhöhte Kosten und Endkundenpreise zur Folge haben. Neue Mikrodaten deutscher Energieversorgungsunternehmen erlauben erstmals ...

2016| Astrid Cullmann, Maria Nieswand, Stefan Seifert, Caroline Stiel
DIW Wochenbericht 20 / 2016

Trend zur (Re-)Kommunalisierung in der Energieversorgung: ein Mythos?

Nachdem in den 90er Jahren viele Kommunen ihre Energieversorgungsunternehmen privatisiert hatten, ist mittlerweile oft von einem Paradigmenwechsel die Rede. Städte und Gemeinden ziehen demnach in Betracht, die Versorgung mit Strom, Wasser, Gas und Wärme wieder in die Hände öffentlicher Unternehmen zu legen. Die Städte Berlin und Hamburg sind zwei prominente Beispiele dafür. Doch gibt es einen allgemeinen ...

2016| Astrid Cullmann, Maria Nieswand, Stefan Seifert, Caroline Stiel
DIW Wochenbericht 20 / 2016

Kommunale Energie- und Wasserversorgung im Fokus: Editorial

Eine moderne Infrastruktur ist die Grundlage für Deutschlands Wohlstand und Wettbewerbsfähigkeit. Die öffentlichen und privaten Unternehmen in der Energie- und Trinkwasserversorgung tragen dazu entscheidend bei. Ihr Auftrag, eine flächendeckende, qualitativ hochwertige und bezahlbare Versorgung mit Energie und Wasser sicherzustellen, berührt zentrale Lebensbereiche der BürgerInnen genauso wie die Produktionsbedingungen ...

2016| Astrid Cullmann, Maria Nieswand, Caroline Stiel, Michael Zschille
DIW Wochenbericht 43 / 2015

Kein Rückgang der Investitionen in der kommunalen Energie- und Wasserversorgung

Einen beachtlichen Anteil öffentlicher Investitionen tätigen – außerhalb der öffentlichen Haushalte – kommunale Unternehmen, beispielsweise Stadtwerke. Ein bedeutender Investitionsbereich ist die Energie- und Wasserversorgung, da die Unternehmen über beträchtliche Sachanlagen in der leitungsgebundenen Infrastruktur verfügen. Der vorliegende Bericht zeigt auf Basis erstmalig verfügbarer Mikrodaten, ...

2015| Astrid Cullmann, Maria Nieswand, Caroline Stiel
DIW Wochenbericht 6 / 2015

Keine Investitionshemmnisse in Elektrizitäts- und Gasverteilnetze durch Anreizregulierung

Seit Anfang 2009 unterliegt die Energieversorgung in Deutschland der Anreizregulierung, durch die ein effizienter Betrieb von Strom- und Gasnetzen sichergestellt werden soll. Unklar ist allerdings, wie sich die veränderten regulatorischen Rahmenbedingungen auf das Investitionsverhalten der Netzbetreiber auswirken. Vor diesem Hintergrund wird in der vorliegenden Untersuchung die Investitionstätigkeit ...

2015| Astrid Cullmann, Nicola Dehnen, Maria Nieswand, Ferdinand Pavel
DIW Wochenbericht 44 / 2009

Wie effizient werden die Forschungsausgaben im internationalen Vergleich eingesetzt?

Die Lissabon-Agenda sieht eine Steigerung der Ausgaben für Forschung und Entwicklung bis zum Jahr 2010 auf drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts vor. Europa will damit zu einem der wettbewerbsfähigsten und dynamischsten Wirtschaftsräume werden. Wesentlich für die Zukunftsfähigkeit eines Landes sollte allerdings nicht nur der Mitteleinsatz sein, sondern insbesondere seine Umsetzung in innovative Ideen ...

2009| Astrid Cullmann, Jens Schmidt-Ehmcke, Petra Zloczysti
DIW Wochenbericht 44 / 2009

Innovationsindikator 2009: Deutschland hat Aufholbedarf

Das DIW Berlin hat in diesem Jahr zum fünften Mal im Auftrag der Deutschen Telekom Stiftung und des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) einen Gesamtindikator für die Innovationsfähigkeit Deutschlands im internationalen Vergleich ermittelt. Dabei wird die Fähigkeit eines Landes, neues Wissen zu schaffen und in neue marktfähige Produkte und Dienstleistungen (Innovationen) umzusetzen, mit einem ...

2009| Heike Belitz, Marius Clemens, Astrid Cullmann, Christian von Hirschhausen, Jens Schmidt-Ehmcke, Doreen Triebe, Petra Zloczysti
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