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  • DIW Wochenbericht 9 / 2024

    Industriepolitik: Raus aus den Hinterzimmern! Kommentar

    2024| Tomaso Duso, Martin Gornig
  • DIW Wochenbericht 7 / 2024

    Wie der Standort Deutschland wettbewerbsfähig bleibt: Kommentar

    2024| Martin Gornig
  • DIW Wochenbericht 1/2 / 2024

    Bauvolumen dürfte erstmals seit der Finanzkrise nominal sinken – Lage im Wohnungsbau spitzt sich zu

    Hohe Baupreise und verschlechterte Finanzierungsbedingungen belasten die Bauwirtschaft – insbesondere den Hochbau. Nominal legten die Ausgaben für Bauleistungen im Jahr 2023 zwar noch um sechs Prozent zu, preisbereinigt sanken sie aber um gut ein Prozent. In diesem Jahr dürfte auch wegen sinkender Baupreise das nominale Bauvolumen um rund 3,5 Prozent und damit erstmals seit der Finanzkrise abnehmen. ...

    2024| Martin Gornig, Laura Pagenhardt
  • DIW Wochenbericht 33 / 2023

    Energetische Gebäudesanierung muss wieder in Schwung gebracht werden: Interview

    2023| Martin Gornig, Erich Wittenberg
  • DIW Wochenbericht 33 / 2023

    Investitionen in die energetische Gebäudesanierung auf Talfahrt

    Nach dem aktuellen Bericht des Expertenrates für Klimafragen hat der Gebäudesektor in Deutschland auch im vergangenen Jahr seine Zielmarke zur Einsparung bei Treibhausgasemissionen gerissen. Dies liegt auch daran, dass in den vergangenen zehn Jahren die Investitionssummen in energetische Gebäudesanierung zwar – gefördert von allerlei Politikmaßnamen – nicht niedrig waren, allerdings auch keinen durchgängig ...

    2023| Martin Gornig, Katrin Klarhöfer
  • DIW Wochenbericht 1/2 / 2023

    Bauboom geht zu Ende – politischer Strategiewechsel erforderlich

    Nach dem Boom der Bauwirtschaft in den vergangenen Jahren haben im Jahr 2022 Inflation und Lieferengpässe der Branche schwer zu schaffen gemacht. Zwar ist das Bauvolumen nominal nochmals um fast 14 Prozent gestiegen, inflationsbereinigt ging es allerdings um zwei Prozent zurück. Besonders betroffen war und ist der dringend benötigte Wohnungsneubau. Für dieses und das nächste Jahr wird erwartet, dass ...

    2023| Martin Gornig, Laura Pagenhardt
  • DIW Wochenbericht 1/2 / 2022

    Bauwirtschaft: Hohe Preisdynamik setzt sich fort – Geschäfte laufen trotz Corona-Krise gut

    Die Umsätze der Bauwirtschaft werden in diesem und im kommenden Jahr weiter kräftig wachsen. Insgesamt rechnet das DIW Berlin mit einem nominalen Anstieg des Bauvolumens um fast 13 Prozent im Jahr 2022 und weiteren gut sechs Prozent im Jahr 2023 auf dann 585 Milliarden Euro. Im abgelaufenen Jahr wurde ein Plus von gut zehn Prozent auf 488 Milliarden Euro erreicht, was einem Anteil von etwa 15 Prozent ...

    2022| Martin Gornig, Claus Michelsen, Laura Pagenhardt
  • DIW Wochenbericht 7 / 2021

    Unternehmen und Staat müssen den Restart gemeinsam angehen: Kommentar

    2021| Martin Gornig
  • DIW Wochenbericht 1/2 / 2021

    Bauwirtschaft trotzt der Corona-Krise – dennoch ruhigeres Geschäft im Jahr 2021

    Die Corona-Pandemie hat weltweit zu einer schweren wirtschaftlichen Krise geführt. In vielen Ländern ist auch die Bauwirtschaft erheblich beeinträchtigt. In Deutschland hingegen zählt die Bautätigkeit zu den Wirtschaftszweigen mit bisher weitgehend stabilem Geschäft. So dürfte das gesamte Bauvolumen in Deutschland nach rund acht Prozent im vorvergangenen Jahr im Corona-Jahr 2020 nominal immer noch ...

    2021| Martin Gornig, Claus Michelsen, Laura Pagenhardt
  • DIW Wochenbericht 39 / 2020

    Produktivität in der Industrie unterscheidet sich weiterhin zwischen Ost und West

    Die Industrie ist für die Leistungsfähigkeit der deutschen Wirtschaft ein zentraler Bereich. Hier konnte Ostdeutschland die Lücke im Produktivitätsniveau zu Westdeutschland zwischen 2004 und 2014 um ein Drittel verringern. Ostdeutsche Unternehmen liegen im Effizienzniveau (Totale Faktorproduktivität) aber noch immer gut 20 Prozent zurück. Die strukturellen Unterschiede in der Unternehmenslandschaft ...

    2020| Heike Belitz, Martin Gornig, Alexander Schiersch
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