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DIW Wochenbericht 7 / 2010

Weiterhin hohes Armutsrisiko in Deutschland: Kinder und junge Erwachsene sind besonders betroffen

Die EU-Kommission hat 2010 zum Europäischen Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung ausgerufen. Ein Ziel dieser Aktion ist es, das öffentliche Bewusstsein für die Risiken von Armut und sozialer Ausgrenzung zu stärken und deren Ursachen und Auswirkungen besser zu verstehen. Neue Analysen zur Einkommensverteilung in Deutschland auf Basis der Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) zeigen für das ...

2010| Markus M. Grabka, Joachim R. Frick
DIW Wochenbericht 3 / 2010

Alterssicherungsvermögen dämpft Ungleichheit - aber große Vermögenskonzentration bleibt bestehen

Anwartschaften an Alterssicherungssysteme - gesetzliche, tarifliche und private - stellen erhebliche Vermögensbestände dar. Analysen zur personellen Vermögensverteilung haben dies bislang aus Datengründen allerdings nicht vollständig berücksichtigt. Nach neuen Berechnungen auf Basis der 2007 erhobenen Vermögensdaten des Sozio- oekonomischen Panels (SOEP) beliefen sich die gesamten Renten- und Pensionsanwartschaften ...

2010| Joachim R. Frick, Markus M. Grabka
DIW Wochenbericht 51/52 / 2009

Preisunterschiede mildern Einkommensgefälle zwischen West und Ost

Unter Berücksichtigung neuer Informationen zu regionalen Preisniveaus in Deutschland fallen die realen Einkommensunterschiede zwischen West- und Ostdeutschland geringer aus als bisher berechnet. Nach Daten des Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) und den vom Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung zur Verfügung gestellten Preisinformationen waren die realen verfügbaren Haushaltseinkommen in Ostdeutschland ...

2009| Jan Goebel, Joachim R. Frick, Markus M. Grabka
DIW Wochenbericht 4 / 2009

Gestiegene Vermögensungleichheit in Deutschland

Das individuelle Nettovermögen in Deutschland betrug zum Jahresbeginn 2007 im Durchschnitt rund 88 000 Euro und ist damit gegenüber 2002 um rund zehn Prozent gestiegen. Maßgeblich für diese Entwicklung war die Zunahme des Geldvermögens sowie der Vermögen aus privaten Versicherungen. Im Zusammenhang mit der insgesamt sehr ungleichen Verteilung des Vermögens liegt der Median, also der Wert, der die reiche ...

2009| Joachim R. Frick, Markus M. Grabka
DIW Wochenbericht 38 / 2008

Niedrigere Arbeitslosigkeit sorgt für weniger Armutsrisiko und Ungleichheit

Nach einer mehrjährigen Phase kontinuierlich steigender Einkommensungleichheit und Einkommensarmut ist es im Zuge des konjunkturellen Aufschwungs der letzten Jahre zu einer Umkehr der Entwicklung gekommen. Nach den 2007 erhobenen Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) zum Einkommen der Haushalte im Jahr 2006 ging die "Armutsrisikoquote" von 18 Prozent auf 16,5 Prozent zurück. Dies entspricht einer ...

2008| Joachim R. Frick, Markus M. Grabka
DIW Wochenbericht 10 / 2008

Schrumpfende Mittelschicht: Anzeichen einer dauerhaften Polarisierung der verfügbaren Einkommen?

Die Schicht der Bezieher mittlerer Einkommen ist in Deutschland in den vergangenen Jahren deutlich geschrumpft. Ihr Anteil an der gesamten Bevölkerung ging von 62 Prozent im Jahr 2000 auf 54 Prozent 2006 zurück. Entsprechend gestiegen ist der Bevölkerungsanteil an den Rändern der Einkommensverteilung, wobei in der Mittelschicht die Abwärtsmobilität stärker ausgeprägt war als der Aufstieg in höhere ...

2008| Markus M. Grabka, Joachim R. Frick
DIW Wochenbericht 45 / 2007

Vermögen in Deutschland wesentlich ungleicher verteilt als Einkommen

Das private Vermögen in Deutschland ist vor dem Hintergrund der Erbschaftsteuerreform und der zunehmenden Privatisierung der sozialen Vorsorge verstärkt in den Blickpunkt der wirtschafts- und sozialpolitischen Diskussion gerückt. Mit den Ergebnissen der Vermögenserhebung im Rahmen des sozio-oekonomischen Panels (SOEP) steht nun erstmals eine Datenbasis zur Verfügung, mit der Höhe und Struktur des Geld- ...

2007| Markus M. Grabka, Joachim R. Frick
DIW Wochenbericht 29 / 2006

Ein Drittel der 17-jährigen Jugendlichen in Deutschland treibt keinen Sport

Sport trägt zu einer besseren gesundheitlichen Konstitution bei. Sportliche Betätigung weiter Kreise der Bevölkerung könnte demnach über den individuellen Nutzen hinaus positive gesundheitsökonomische und gesamtwirtschaftliche Effekte nach sich ziehen. Im Mittelpunkt dieses Berichtes steht die Analyse des Sportverhaltens von 17-jährigen Jugendlichen - also von jungen Menschen an der Schwelle zum Erwachsenenalter. ...

2006| Marcel Erlinghagen, Joachim R. Frick, Gert G. Wagner
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