DIW Berlin: Energy, Transportation, Environment Department Publications

Energy, Transportation, Environment Department Publications

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DIW Wochenbericht 21 / 2018

Das beste Mittel gegen "Energiekriege" ist die Energiewende: Kommentar

2018| Claudia Kemfert
DIW Wochenbericht 12 / 2018

Russland hat gewählt …: Atomkraft statt nachhaltiger Wirtschaftsentwicklung ; Kommentar

2018| Christian von Hirschhausen
DIW Wochenbericht 11 / 2018

Weltwirtschaft und Euroraum: Expansion setzt sich fort, verliert aber etwas Schwung: Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung im Frühjahr 2018

Die Weltwirtschaft dürfte in diesem Jahr um mehr als vier Prozent wachsen, im kommenden Jahr etwas weniger; das DIW Berlin hat seine Prognose für beide Jahre damit leicht angehoben. Der Aufschwung ist sowohl in den entwickelten Volkswirtschaften als auch in den Schwellenländern weiterhin intakt; allerdings dürften die Zuwachsraten künftig etwas geringer ausfallen. Gründe für die gute Konjunktur

2018| Ferdinand Fichtner, Guido Baldi, Geraldine Dany-Knedlik, Hella Engerer, Stefan Gebauer, Malte Rieth
DIW Wochenbericht 11 / 2018

Neue Regierung schickt deutschen Aufschwung in die Verlängerung: Editorial

2018| Ferdinand Fichtner, Guido Baldi, Karl Brenke, Christian Breuer, Marius Clemens, Geraldine Dany-Knedlik, Hella Engerer, Marcel Fratzscher, Stefan Gebauer, Simon Junker, Claus Michelsen, Malte Rieth, Thore Schlaak
DIW Wochenbericht 9 / 2018

Kostenloser öffentlicher Nahverkehr: Nur ein Baustein von vielen: Kommentar

2018| Claudia Kemfert
DIW Wochenbericht 3 / 2018

Eine Koalition auf Kosten des Klimas: Kommentar

2018| Claudia Kemfert
DIW Wochenbericht 50 / 2017

Globaler Aufschwung bleibt vorerst intakt: Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung im Winter 2017

Die Weltwirtschaft dürfte in den kommenden zwei Jahren um jeweils vier Prozent wachsen. Das DIW Berlin hebt damit seine Prognose im Vergleich zum Herbst leicht an. Sowohl unter den entwickelten Volkswirtschaften als auch unter den Schwellenländern gewinnt der Aufschwung an Breite. Stützend wirkt vor allem der private Konsum, und auch die Investitionen entwickeln sich global weiterhin kräftig. Das

2017| Ferdinand Fichtner, Dawud Ansari, Guido Baldi, Martin Bruns, Marius Clemens, Christian Dreger, Hella Engerer, Stefan Gebauer, Malte Rieth, Aleksandar Zaklan
DIW Wochenbericht 50 / 2017

Deutschland in der Hochkonjunktur, aber nicht auf dem Weg in die Überhitzung: Editorial

2017| Ferdinand Fichtner, Dawud Ansari, Guido Baldi, Karl Brenke, Martin Bruns, Marius Clemens, Kristina van Deuverden, Christian Dreger, Hella Engerer, Marcel Fratzscher, Stefan Gebauer, Simon Junker, Claus Michelsen, Malte Rieth, Thore Schlaak, Aleksandar Zaklan
DIW Wochenbericht 48 / 2017

Rohöl: Marktdaten und Simulationen deuten auf stabiles Gleichgewicht hin

In diesem Wochenbericht wird der gegenwärtige Zustand des internationalen Rohölmarkts analysiert. Die Marktdaten deuten darauf hin, dass sich der Wettbewerb durch die mittlerweile fest etablierte US-Schieferölförderung dauerhaft intensiviert hat. Modellgestützte Simulationen zeigen zudem, dass Verschiebungen auf der Angebotsseite derzeit nur moderate Preiseffekte nach sich ziehen dürften. Dies

2017| Aleksandar Zaklan, Dawud Ansari, Claudia Kemfert
DIW Wochenbericht 47 / 2017

Frauen sind in Top-Positionen der größten Energie- und Verkehrsunternehmen in Deutschland deutlich unterrepräsentiert

Deutschland hat sich zum Ziel gesetzt, den Anteil von Frauen in Führungspositionen deutlich zu erhöhen. Nach wie vor ist dieser aber gering, auch in den jeweils 50 größten Unternehmen des Energie- und Verkehrssektors, wie eine Untersuchung des DIW Berlin zeigt. Demnach sind Frauen in Vorstands,- Aufsichtsrats- und Verwaltungsgremien dieser Unternehmen deutlich unterrepräsentiert. Vor allem die

2017| Claudia Kemfert, Olga Egerer
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