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DIW Wochenbericht 37 / 2022

Mangelndes Zinswissen ist ein Risikofaktor für eine Überschuldung: Interview

2022| Jana Hamdan, Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht 37 / 2022

Konsumkredite: Viele Menschen kennen ihre Zinsen nicht – Kostendarstellung beeinflusst Kreditaufnahme

In Deutschland addieren sich die Konsumschulden der Haushalte auf ein Volumen in dreistelliger Milliardenhöhe und zeichnen sich durch sehr unterschiedliche Zinskosten aus. Viele Menschen kennen jedoch die Konditionen ihrer eigenen Kredite für Konsumzwecke nicht. Der vorliegende Bericht analysiert neue Umfragedaten zu Kenntnissen über typische Konsumschulden wie Dispo- und Konsumentenkredite. Frauen ...

2022| Antonia Gipp, Jana Hamdan, Lukas Menkhoff
DIW Wochenbericht 4 / 2022

Metalle könnten über die nächsten Jahre den Stellenwert von Rohöl erreichen: Interview

2022| Lukas Boer, Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht 4 / 2022

Steigende Metallpreise als mögliches Hindernis der Energiewende

Die Begrenzung der globalen Klimaerwärmung erfordert eine Transformation des Energiesektors hin zu Technologien mit geringen Treibhausgasemissionen. Dies beinhaltet eine Abkehr von fossilen Brennstoffen, dafür aber einen substanziellen Anstieg der Nachfrage nach speziellen Nichteisenmetallen. Kobalt, Kupfer, Lithium und Nickel sind Hauptbestandteile von Technologien zur Erzeugung oder Speicherung von ...

2022| Lukas Boer
DIW Wochenbericht 38 / 2021

Ökonomische Bildung in Schulen — aktuell in Deutschland ein Flickenteppich: Interview

2021| Lukas Menkhoff, Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht 38 / 2021

Maßnahmen zur finanziellen Bildung wirken – Deutschland sollte nationale Strategie für finanzielle Bildung entwickeln

Die OECD empfiehlt die Implementierung nationaler Strategien für finanzielle Bildung. Auch viele weitere Länder, wie China und Indien, verfügen inzwischen über entsprechende Strategien, nicht hingegen Deutschland. Der stärkste Grund für eine ablehnende Haltung ist die Hypothese mangelnder Wirksamkeit von finanziellen Bildungsinterventionen. Diese Hypothese wird hier anhand aller verfügbaren, randomisierten ...

2021| Tim Kaiser, Lukas Menkhoff
DIW Wochenbericht 31 / 2021

Für die USA ergeben sich keine Vorteile aus der restriktiven Handelspolitik: Interview

2021| Lukas Boer, Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht 31 / 2021

Restriktive US-Handelspolitik wirkt signifikant negativ auf Finanzmärkte

Mit ihrer America-First-Strategie hat sich die letzte US-Regierung von einer international ausgerichteten Handelspolitik abgewendet. Sie versuchte, ihre Interessen, gerade gegenüber China, mit bilateralen und meist restriktiven Maßnahmen, wie Importzöllen, durchzusetzen. Der Beitrag zeigt, dass die Kosten einer solchen Strategie immens sind, jedenfalls in der hier mittelfristig angelegten Analyse. ...

2021| Lukas Boer, Lukas Menkhoff, Malte Rieth
DIW Wochenbericht 25 / 2021

Fehlende Selbstkontrolle und geringe finanzielle Bildung als Ursachen von Konsumschulden

Aktuell machen sich 40 Prozent der Menschen in Deutschland Sorgen um ihre eigene wirtschaftliche Situation. In ernsten finanziellen Schieflagen ist bislang aber nur eine Minderheit. Im Jahr 2020 galten 6,85 Millionen Personen in Deutschland als überschuldet, konnten ihren Zahlungsverpflichtungen also über längere Zeit nicht nachkommen. Diese Zahl weicht nicht signifikant von den Vorjahren ab. Dabei ...

2021| Jana Hamdan
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