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In:
Wissenschaftlicher Beirat für Familienfragen ,
Migration und Familie: Kindheit mit Zuwanderungshintergrund
Wiesbaden: Springer VS
129-180
| C. Katharina Spieß, Sabine Walper, Martin Diewald
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There are various independent studies evaluating family policy measures in Germany. So far, a systematic evaluation considering the different goals inherent to these measures was missing. The evaluation of family policy measures on behalf of the Federal Ministry for Family Affairs, Senior Citizens, Women and Youth (BMFSFJ) and the Federal Ministry of Finance (BMF) is thus the first systematic overall ...
In:
Schmollers Jahrbuch
133 (2013), 4, 595-606
| Mathis Schröder, Rainer Siegers, C. Katharina Spieß
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Beginnend mit dem Jahr 2005 und nochmals verstärkt seit 2008 wurde in Deutschland das Angebot an Kinderbetreuung für die unter Dreijährigen flächendeckend ausgebaut. Wir untersuchen, ob diese Ausweitung im Angebot – vermittelt über eine stärkere Entlastung der Mütter und Väter mit Kindern in dieser Altersgruppe – die Zufriedenheit dieser Eltern mit verschiedenen Lebensbereichen spürbar erhöht hat. ...
In:
DIW Wochenbericht
80 (2013), 50, 3-11
| Pia S. Schober, Christian Schmitt
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Von einer frühen Förderung und Betreuung können Kinder und ihre Eltern profitieren. Wir gehen der Frage nach, ob diese Angebote von allen Familien genutzt werden und welche Unterschiede es im Hinblick auf die sozioökonomische Ressourcenausstattung von Familien gibt. Auf der Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) und der Spezialstudie FiD (Familien in Deutschland) vergleichen wir Kinder von Alleinerziehenden, ...
In:
DIW Wochenbericht
79 (2012), 43, 17-28
| Pia S. Schober, C. Katharina Spieß
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We examine how children aged zero to 6 years with migration background and those who live with lone parents, or on low income or social assistance differ from other less disadvantaged groups in their use of formal ECEC services and nonformal education activities. Previous studies have shown that attendance rates are lower for children in some of these groups, who might benefit disproportionately from ...
In:
Child Indicators Research
6 (2013), 4, 709-735
| Pia S. Schober, C. Katharina Spieß
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Bei der Erwerbsentscheidung von Müttern mit jungen Kindern ist es von großer Bedeutung, ob ihnen einen Platz in einer Kindertageseinrichtung zur Verfügung steht. Dies wurde vielfach untersucht. Dabei blieb bislang jedoch die Frage außen vor, inwiefern die Qualität der Betreuungseinrichtungen für mütterliche Erwerbsentscheidungen relevant ist. Dieser Forschungsfrage gehen wir auf der Basis von Daten ...
In:
DIW Wochenbericht
81 (2014), 21, 463-471
| Pia S. Schober, C. Katharina Spieß
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By investigating how locally available early childhood education and care quality relates to maternal employment choices, this study extends the literature, which mostly has focused on the importance of day care availability or costs. The authors provide differentiated analyses by the youngest child's age and for West and East Germany to examine moderating influences, such as work-care cultures, ...
In:
Journal of Marriage and Family
77 (2015), 3, 712-729
| Pia S. Schober, C. Katharina Spieß
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Bundesministerium der Finanzen, Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend,
2013,
(Endbericht des Moduls Wohlergehen von Kindern erstellt im Auftrag der Geschäftsstelle Gesamtevaluation der ehe- und familienbezogenen Leistungen in Deutschland.)
| Axel Schölmerich, Alexandru Agache, Birgit Leyendecker, Notburga Ott, Martin Werding
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Das Wohlergehen von Kindern wird als relevante Zielgröße familienpolitischen Handelns betrachtet. Aus entwicklungsbezogenen Individualdaten im Datensatz des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) und der Erweiterungsstudie „Familien in Deutschland“ (FiD) werden mittels theoriegestützter konfirmatorischer Faktorenanalysen für die untersuchten Altersgruppen zunächst Indikatoren 1. Ordnung für das Wohlergehen ...
In:
Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung
83 (2014), 1, 69-86
| Axel Schölmerich, Alexandru Agache, Birgit Leyendecker, Notburga Ott, Martin Werding
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Mit der Einführung des Elternzeit- und Elterngeldgesetzes wurde in Deutschland 2007 ein Paradigmenwechsel bezüglich der staatlichen Unterstützungsstrukturen von Familien eingeleitet. Die einkommensabhängig gezahlten Leistungen des Elterngeldes zusammen mit den exklusiven zwei zusätzlichen Leistungsmonaten für Paare sollten dabei einer in Deutschland zu beobachtenden Traditionalisierung der Geschlechterverhältnisse ...
Essen:
DGS Deutsche Gesellschaft für Soziologie,
2015,
| Thordis Reimer, Björn Andernach