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München:
ifo Institut für Wirtschaftsforschung,
2011,
(ifo Forschungsberichte 59)
| Helmut Rainer, Stefan Bauernschuster, Wolfgang Auer, Natalia Danzer, Mine Hancioglu, Bastian Hartmann, Timo Hener, Christian Holzner, Notburga Ott, Janina Reinkowski, Martin Werding
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This dissertation focuses on earnings responses to SSC and social benefits which amounted to on average 10.3% and 13.6 % of GDP, respectively, in the OECD countries in 2014. Their large magnitude makes it essential to understand and quantify their impact on labour market outcomes. The four chapters of this dissertation cover the two crucial channels of labour market reactions encompassed in earnings ...
2016,
| Michael Neumann
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Bamberg:
Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg (ifb),
2017,
(ifb Jahresbericht 2016)
| o. V.
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Bonn:
Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS),
2013,
(Forschungsbericht 440)
| Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW)
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Berlin:
IGES Institut,
2013,
(Endbericht für die Geschäftsstelle Gesamtevaluation der ehe- und familienbezogenen Leistungen in Deutschland)
| IGES Institut, Bert Rürup, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
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Wie viel Zeit Menschen in ihre Erwerbsarbeit investieren wollen, können und müssen ist nicht nur für den Einzelnen, sondern auch für eine Ökonomie als Ganzes von zentraler Bedeutung. Doch je nach Studie und zugrundeliegendem Datensatz ergibt sich ein heterogenes Bild zur Über- und Unterbeschäftigung in Deutschland. Diesem Phänomen und seinen Ursachen geht der nachfolgende Bericht nach.
Berlin:
DIW Berlin,
2017,
(DIW Roundup - Politik im Fokus 106)
| Elke Holst, Julia Bringmann
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It is still widely debated how non-cognitive skills can be affected by policy intervention. For example, universal music education programs are becoming increasingly popular among policy makers in Germany and other developed countries. These are intended to give children from poor families the opportunity to learn a musical instrument. Moreover, policymakers present these programs as innovative policies ...
Berlin:
DIW Berlin,
2015,
(SOEPpapers 810)
| Adrian Hille
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In den vergangenen Jahrzehnten hatte n atypische Beschäftigungsverhältnisse, namentlich befristete Beschäftigung, Teilzeitbeschäftigung, geringfügige Beschäftigung sowie Zeitarbeit eine starke Zunahme zu verzeichnen. So ist der Anteil atypisch Beschäftigter zwischen 1991 und 2014 von 13 auf 21 Prozent gestiegen (Statistisches Bundesamt 2015b). Die Übernahme dieser Beschäftigungsformen ist dabei nicht ...
In:
Daniel Baron, Paul B. Hill ,
Atypische Beschäftigung und ihre sozialen Konsequenzen
Wiesbaden: Springer Fachmedien
123-155
| Henning Heddendorp, Inga Laß
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Auf Basis aktueller Daten für Deutschland soll eine systematische Gegenüberstellung des Bezugs von Mindestsicherungsleistungen mit Armutsgefährdungsschwellen und den angegebenen Gesamteinkommen erfolgen, um Unterschiede und ggf. Widersprüchlichkeiten quantifizieren und beschreiben zu können, und zwar vorrangig für Haushalte von Familien in Bayern.
Bamberg:
Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg,
2016,
(ifb-Materialien 1/2016)
| Marco Härpfer
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Nach der Auflösung einer Partnerschaft bestehen die finanziellen Verflechtungen der ehemaligen Partner meist noch weiter. Dies gilt umso mehr, wenn aus der Partnerschaft Kinder hervor gegangen sind. Dem Kindesunterhalt kommt eine besondere Rolle zu. Trotz seiner sozial- und familienpolitischen Bedeutung liegen bis heute kaum Erkenntnisse hinsichtlich der empirischen Relevanz des Kindesunterhaltes vor. ...
Berlin:
DIW Berlin,
2014,
(SOEPpapers 660)
| Bastian Hartmann