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In den vergangenen Jahrzehnten hatte n atypische Beschäftigungsverhältnisse, namentlich befristete Beschäftigung, Teilzeitbeschäftigung, geringfügige Beschäftigung sowie Zeitarbeit eine starke Zunahme zu verzeichnen. So ist der Anteil atypisch Beschäftigter zwischen 1991 und 2014 von 13 auf 21 Prozent gestiegen (Statistisches Bundesamt 2015b). Die Übernahme dieser Beschäftigungsformen ist dabei nicht ...
In:
Daniel Baron, Paul B. Hill ,
Atypische Beschäftigung und ihre sozialen Konsequenzen
Wiesbaden: Springer Fachmedien
123-155
| Henning Heddendorp, Inga Laß
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Auf Basis aktueller Daten für Deutschland soll eine systematische Gegenüberstellung des Bezugs von Mindestsicherungsleistungen mit Armutsgefährdungsschwellen und den angegebenen Gesamteinkommen erfolgen, um Unterschiede und ggf. Widersprüchlichkeiten quantifizieren und beschreiben zu können, und zwar vorrangig für Haushalte von Familien in Bayern.
Bamberg:
Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg,
2016,
(ifb-Materialien 1/2016)
| Marco Härpfer
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Nach der Auflösung einer Partnerschaft bestehen die finanziellen Verflechtungen der ehemaligen Partner meist noch weiter. Dies gilt umso mehr, wenn aus der Partnerschaft Kinder hervor gegangen sind. Dem Kindesunterhalt kommt eine besondere Rolle zu. Trotz seiner sozial- und familienpolitischen Bedeutung liegen bis heute kaum Erkenntnisse hinsichtlich der empirischen Relevanz des Kindesunterhaltes vor. ...
Berlin:
DIW Berlin,
2014,
(SOEPpapers 660)
| Bastian Hartmann
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Bonn:
Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS),
2013,
(Forschungsbericht 440)
| Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW)
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Berlin:
IGES Institut,
2013,
(Endbericht für die Geschäftsstelle Gesamtevaluation der ehe- und familienbezogenen Leistungen in Deutschland)
| IGES Institut, Bert Rürup, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
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Bamberg:
Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg,
2015,
(ifb-Materialien Nr. 2/2015)
| Anna Dechant, Jessica Schreyer, Harald Rost
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Familienbedingte Erwerbsunterbrechungen führen in Zusammenhang mit der Alterssicherung insbesondere für Mütter oft zu niedrigeren gesetzlichen Rentenansprüchen. Vor diesem Hintergrund hat der Gesetzgeber ehe- und familienbezogene Leistungen konzipiert, die solche Defizite in der Altersversorgung ausgleichen sollen. Diese Leistungen mit unmittelbarem Bezug zur Alterssicherung haben eine wesentliche ...
In:
DIW Wochenbericht
81 (2014), 23, 503-509
| Hermann Buslei, Peter Haan, Richard Ochmann, Bert Rürup
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Studien zeigen, dass sich viele Väter in Deutschland wünschen, mehr Zeit mit ihren Kindern zu verbringen, dies aufgrund von langen Arbeitszeiten jedoch oft nicht umsetzen können. Elternzeit und Teilzeitarbeit könnten Optionen sein, die Vätern eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglichen. Arbeitsmarkttheorien legen jedoch nahe, dass die Inanspruchnahme solcher Maßnahmen mit Lohneinbußen ...
In:
Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie (KZfSS)
68 (2016), 4, 597-618
| Mareike Bünning
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In:
Monitor Familienforschung (Beiträge aus Forschung, Statistik und Familienpolitik)
(2012), 28,
| Senioren Bundesministerium für Familie
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Die Geschäftsstelle für die Gesamtevaluation der ehe- und familienbezogenen Maßnahmen und Leistungen in Deutschland hat das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim beauftragt, die Wirkung von zentralen ehe- und familienbezogenen Leistungen mit einer Lebensverlaufsperspektive zu evaluieren. Die Studie untersucht, wie lange und in welcher Höhe die Leistungen die Familien im Zeitablauf ...
Mannheim:
Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW),
2013,
| Holger Bonin, Friedhelm Pfeiffer, Karsten Reuß, Holger Stichnoth