Foreign Direct Investment and Economic Growth

DIW Roundup 71, 6 S.

Guido Baldi, Jakob Miethe

2015

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2. Juli 2015

Verschiedentlich wird zurzeit angeregt, Anreize für höhere ausländische Direktinvestitionen in die Länder des Euroraums zu setzen – vor allem auch zwischen den einzelnen Mitgliedsländern. Dies soll unter anderem dazu beitragen, das Wirtschaftswachstum im Euroraum zu beleben. Vor diesem Hintergrund gibt dieser Beitrag einen Überblick der umfangreichen – aber auch heterogenen – wissenschaftlichen Literatur zum Einfluss von Direktinvestitionen auf das Wirtschaftswachstum. Alles in allem deuten die Ergebnisse der bestehenden Studien darauf hin, dass Direktinvestitionen oft als eine Art Katalysator wirken und ein positiver Einfluss auf das Wirtschaftswachstum wahrscheinlicher wird, wenn ein Land über eine Bevölkerung mit einem hohen Ausbildungsstand, eine gut ausgebaute Infrastruktur oder ein entwickeltes Finanzsystem verfügt.

Ausländische Direktinvestitionen (ADI) sind ein zentraler Faktor der wirtschaftlichen Integration eines Landes oder Wirtschaftsraums und stellen eine wichtige Finanzierungsquelle für Anlageinvestitionen dar. Daneben sind Direktinvestitionen auch geeignet, den Transfer von Technologie und Know-how zwischen den Ländern zu fördern und so auch das Produktivitätswachstum zu steigern. Vor diesem Hintergrund wird oft beklagt, dass sich in den vergangenen Jahren die Zuflüsse an ausländischen Direktinvestitionen in den Euroraum verhalten entwickelt haben. Nachdem es in Europa in den 1990er Jahren im Zuge der Schaffung des einheitlichen Binnenmarktes und der Vorbereitung einer Währungsunion zu kräftigen ADI-Zuflüssen – vor allem auch zwischen den europäischen Ländern – gekommen war, hat in den 2000er Jahren ein Rückgang der internationalen Bedeutung des Euroraums als Investitionsstandort eingesetzt. Die Anteile der meisten Länder des Euroraums an den weltweit getätigten Zuflüssen an Direktinvestitionen haben sich stetig verringert und sind im Zuge der Finanzkrise und der Schuldenkrise im Euroraum noch einmal deutlich eingebrochen (siehe Baldi et al., 2014 sowie UNCTAD, 2015). Insbesondere die Direktinvestitionen innerhalb des Euroraums von den nördlichen Mitgliedsländern in die südlichen Peripherieländer sind von einem ohnehin schon eher niedrigen Niveau vor der Krise noch weiter zurückgegangen. Die Kapitalverflechtung zwischen den nördlichen und südlichen Ländern des Euroraums war seit dem Beginn der Währungsunion relativ stark durch Fremdkapital und wenig durch Eigenkapital geprägt. Die Bedeutung der mittel- und osteuropäischen Länder, die dem Euroraum inzwischen teilweise beigetreten sind, hat sich bis zum Jahr 2008 stabil entwickelt, ist aber in den vergangenen Jahren zurückgegangen, was im Zusammenhang mit dem etwas ins Stocken geratenen wirtschaftlichen Aufholprozess stehen dürfte (EBRD, 2013). Im Gegensatz zu Europa ist die Bedeutung der Vereinigten Staaten als internationaler Investitionsstandort seit Beginn der 2000er Jahre etwa stabil geblieben. Die Schwellenländer hingegen konnten im Zuge des dynamischen Wirtschaftswachstums ihre Bedeutung als Investitionsstandorte deutlich steigern. Der relative Rückgang der Bedeutung des Euroraums als internationaler Investitionsstandort dürfte daher auch mit der vergleichsweise wenig dynamischen wirtschaftlichen Entwicklung in Europa und verbesserten Rahmenbedingungen für Investoren in anderen Regionen der Welt zusammenhängen (siehe OECD, 2015). Zudem wird häufig argumentiert, dass der einheitliche Dienstleistungsmarkt in der Europäischen Union noch nicht vervollständigt ist, was grenzüberschreitende Investitionen in diesem Sektor dämpfen dürfte (siehe etwa Baldwin et al., 2008, sowie Francois und Hoekman, 2010). Im Zuge der allmählichen Verbesserung der wirtschaftlichen Lage im Euroraum und der Abschwächung des Wirtschaftswachstums in den Schwellenländern scheint die Bedeutung des Euroraums als Investitionsstandort nun – zumindest vorerst – auf einem aus historischer Sicht niedrigen Niveau stabil zu bleiben (siehe Ernst & Young, 2015, und UNCTAD, 2015).

Empirische Studien deuten auf positive Wachstumseffekte von Direktinvestitionen hin

Vor dem Hintergrund der niedrigen Zuflüsse ausländischer Direktinvestitionen ist von verschiedenen Forschungsinstituten und Politikberatern gefordert worden, die Rahmenbedingungen für Direktinvestitionen in den Ländern des Euroraums – insbesondere auch innerhalb der Währungsunion - zu verbessern (siehe etwa Garnier, 2013, Baldi et al., 2014 oder  Enderlein und Pisany-Ferri, 2014). Es wird oft argumentiert, dass ausländisches Beteiligungskapital einen Beitrag leisten kann, das Wirtschaftswachstum im Euroraum anzukurbeln. Diese Argumente stützen sich auf die Ergebnisse der wissenschaftlichen Literatur, in welcher der empirische Zusammenhang zwischen ausländischen Direktinvestitionen und Wirtschaftswachstum vielfach und mit verschiedensten Methoden untersucht worden ist. Eine Auswertung dieser Studien zeigt, dass für ADI in den meisten Fällen positive Effekte auf das Wirtschaftswachstum gefunden werden (siehe etwa Carkovic und Levine, 2002; Alfaro und Carlton, 2007. Für eine umfangreiche Literaturübersicht, siehe auch Contessi und Weinberger, 2009 sowie Deutsche Bank Research, 2014). Die Höhe dieses Wachstumseffekts ist allerdings schwierig zu quantifizieren. In einigen Studien wird gezeigt, dass eine Erhöhung von ADI-Zuflüssen im Umfang von einem Prozent des Bruttoinlandsprodukts das Wachstum um bis zu eineinhalb Prozentpunkte erhöhen kann, während andere Studien deutlich geringere Wachstumseffekte finden. Verschiedene Untersuchungen zeigen zudem, dass der Einfluss von ADI auf das Wirtschaftswachstum entscheidend von zusätzlichen Faktoren abhängt, die unter dem Begriff der Absorptionsfähigkeit zusammengefasst werden. Dazu gehören der Ausbildungsstand der Bevölkerung (siehe etwa Borensztein et al., 1998), die Qualität der Infrastruktur (siehe Donaubauer, 2014) oder die Entwicklung des Finanz- und Bankensystems (siehe Alfaro, Chandra, Kalemli-Ozcan und Sayek, 2006). Häufig wird auch die Rolle der Handelsoffenheit – gemessen am Anteil der Exporte und Importe am Bruttoinlandsprodukt – hervorgehoben (Balasubramanyam et al., 1996; Turkcan und Yetkiner, 2010). Alles in allem deuten die Ergebnisse der wissenschaftlichen Literatur darauf hin, dass ADI oft als Katalysatoren wirken und bestehende Entwicklungen verstärken. Auch in Untersuchungen, welche auf die jüngsten Entwicklungen auf europäischer Ebene fokussieren (siehe etwa EU-Kommission, 2012, sowie Baldi und Miethe, 2015), steigt der Einfluss von ADI auf das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts an, wenn sich die Absorptionsfähigkeit eines Landes verbessert.

Grenzen empirischer Studien

Bei der Interpretation der wissenschaftlichen Ergebnisse ist zu beachten, dass empirische Untersuchungen dadurch erschwert werden, dass sich ADI und wirtschaftliche Entwicklung gegenseitig beeinflussen. Einerseits können ausländische Direktinvestitionen das Wirtschaftswachstum erhöhen; andererseits ziehen aber Länder mit kräftigem Wirtschaftswachstum auch mehr ADI-Zuflüsse an (Eicher et al., 2012, sowie Bloningen und Piger, 2014). Schwierigkeiten bei der ökonometrischen Analyse entstehen auch darum, weil Direktinvestitionen in den Zahlungsbilanzstatistiken reine Finanzflüsse darstellen. Gemäß den internationalen Kriterien gilt ein Anteil von mindestens zehn Prozent am stimmberechtigten Kapital als eine Direktinvestition. Aus den Zahlungsbilanzstatistiken gehen die unterschiedlichen Motiven der Unternehmen für ADI gewöhnlich nicht – oder nur unzureichend - hervor. So können Direktinvestitionen im Hinblick auf den Aufbau von Produktionsstätten getätigt werden (Greenfield-Investitionen) oder im Zuge von Fusionen und Akquisitionen entstehen (Brownfield-Investitionen). Ferner geht aus Zahlungsbilanzstatistiken nicht hervor, ob Direktinvestitionen mit dem Ziel getätigt werden, einen anderen Markt zu erschließen (horizontale ADI) oder um Zwischenprodukte in einem anderen Land herzustellen (vertikale ADI). Ein weiteres Problem bei der Arbeit mit ADI Statistiken ist der Effekt von Offshore-Zentren (Zucman, 2013; Hanlon et al, 2015).

In den vergangenen Jahren sind nun mehr und mehr Studien erschienen, die mittels der immer besser verfügbaren Daten auf Firmenebene den Effekt von ADI auf Variablen wie die Produktivität oder das Wachstum zu isolieren versuchen. Auch bei diesen mikroökonomisch fundierten Studien können die Ergebnisse so interpretiert werden, dass zwar ein positiver, aber geringer Effekt von höheren ADI-Zuflüssen auf das Wirtschaftswachstum erwartet werden kann (siehe etwa Keller und Yeaple, 2009, oder Girma et al., 2014). Viele dieser Studien deuten darauf hin, dass Direktinvestitionen die Produktivität und somit das Wachstumspotential aller Firmen erhöhen können, nicht nur jener, die ausländisches Beteiligungskapital erhalten. Wie aber insbesondere Bitzer und Görg (2009) zeigen, gibt es bei den Ergebnissen eine große Heterogenität zwischen den verschiedenen Ländern und Sektoren. Die Erkenntnisse einzelner Studien lassen sich deshalb nicht ohne weiteres generalisieren.

Fazit

In den vergangenen Jahren haben sich die Zuflüsse an ausländischen Direktinvestitionen in den Euroraum verhalten entwickelt. Dies hat zu Forderungen geführt, Anreize für Direktinvestitionen zu verbessern, um so einen Beitrag zur Erhöhung des Wirtschaftswachstums zu leisten. Auch wenn es empirisch schwierig ist, den Effekt von Direktinvestitionen auf das Wirtschaftswachstum zu quantifizieren, deuten die Ergebnisse vieler Untersuchungen darauf hin, dass Direktinvestitionen nicht nur Finanzierungskapital für Anlageinvestitionen zur Verfügung stellen können, sondern auch indirekt über einen Transfer von Managementwissen oder Technologie das Wirtschaftswachstum beleben können. Insgesamt weisen die Ergebnisse der bestehenden Literatur darauf hin, dass Direktinvestitionen vor allem als Katalysatoren wirken und wachstumsfördernde Effekte bei einer hohen Qualität der Infrastruktur oder einem hohen Ausbildungsstand der Bevölkerung höher ausfallen.

Quellen

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Abstract

Various proposals are currently being suggested to encourage higher foreign direct investment in countries within the euro area, particularly between individual member states. The intended goal is to assist in stimulating economic growth in the euro area. Against this background, this article provides an overview of the large and heterogeneous academic literature on the influence of direct investment on economic growth. The results of the existing studies indicate that direct investment often acts as a kind of catalyst and that a positive influence on economic growth becomes more probable when a country has a population with a high level of education, high-quality infrastructure, or a developed financial system.

Jakob Miethe

Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Weltwirtschaft

Guido Baldi

Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Konjunkturpolitik

Themen: Konjunktur, Europa