Archiv der Veranstaltungen

Vom SOEP organisierte und/oder unterstützte Veranstaltungen

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31. Mai 2017

SOEP Brown Bag Seminar Vorstellung eines Metafiles über alle SOEP-Datensätze und ihrer Variablen

Die Idee, einen Metafile zu generieren, der einen Überblick über alle Variablen in allen SOEP-Datensätzen bietet, entstand im Zusammenhang mit der Aufgabe, nach datenschutz-relevanten Variablen in der aktuellen Datenlieferung zu suchen. Im Laufe der im letzten Herbst begonnenen Entwicklung wurden die Indikatoren, die in den Metafile aufgenommen wurden, laufend erweitert, und dieser Prozess ist noch nicht abgeschlossen. Gegenüber dem SOEPinfo hat der Metafile Vor- und Nachteile und ist deshalb nicht als Alternative, sondern als Ergänzung zu sehen. Die Auslotung von möglichen Synergien wäre für beide Dokumentationsformen von Vorteil.
In diesem Brown Bag-Seminar stelle ich den aktuellen Entwicklungsstand vor. Anhand einiger ausgewählter Beispiele wird der Nutzen eines solchen Metafiles für die Datenaufbereitung, -generierung und Qualitätskontrolle, aber auch für Endnutzer verdeutlicht. Abschließend werden einige noch bestehende Probleme, die einer reibungslosen Generierung des Metadatenfiles und seiner Nutzung im Weg stehen, angesprochen und ein Ausblick auf mögliche Weiterentwicklungen gegeben.

Referent/-in
Zeit
12:30 - 13:30
Ort
Eleanor-Dulles-Raum DIW Berlin im Quartier 110 Raum 5.2.010 Mohrenstraße 58 10117 Berlin
Ansprechpartner/-in
im DIW Berlin
Tel.: +49 30 89789 336
Tel.: +49 30 89789 272
24. Mai 2017

Cluster-Seminar Öffentliche Finanzen und Lebenslagen Low-income children, pre-school peer groups, and early child development: evidence from England

Early education has increasingly been prioritised within OECD countries’ policy agenda, with a growing focus on early education’s potential to narrow the social class gaps in child development. The positive impact of early provision depends upon a number of factors, however – including the influence of the peers with whom a child interacts. Emerging evidence suggests that peers can directly influence children’s pre-academic skills, as well as affect the quality of the interactions between adults and children at group level.
This paper examines socio-economic segregation in early education in England. Drawing on administrative data, we analyse a cohort of three-and-four-year-olds who attended early education in 2011 (approximately 560,000 children). We investigate the distributions of children across settings according to income-level and find little evidence of segregation. We also examine the relationships between peer groups in early education and children’s development in the initial year of formal schooling. We find that children who are themselves low income and attend settings with fewer peers who are also low-income have better developmental assessments.  However, this variation is largely eliminated once additional child-level characteristics, the characteristics of settings and of local areas are accounted for.

Referent/-in
Zeit
12:30 - 13:30
Ort
Eleanor-Dulles-Raum DIW Berlin im Quartier 110 Raum 5.2.010 Mohrenstraße 58 10117 Berlin
Ansprechpartner/-in
im DIW Berlin
Tel.: +49 30 89789 369
Tel.: +49 30 89789 383
12. Mai 2017

DIW Applied Micro Seminar On the Countervailing Power of Large Retailers when Shopping Costs Matter

Mehr Informationen
Referent/-in
  • Stéphane Caprice, Toulouse School of Economics

  • Eingeladen von
    Zeit
    12:00 - 13:15
    Ort
    Eleanor-Dulles-Raum DIW Berlin im Quartier 110 Raum 5.2.010 Mohrenstraße 58 10117 Berlin
    Ansprechpartner/-in
    im DIW Berlin
    Tel.: +49 30 89789 210
    Tel.: +49 30 89789 165
    10. Mai 2017

    Cluster-Seminar Öffentliche Finanzen und Lebenslagen The Effect of Pension Reforms on Savings Behavior

    Many OECD countries are currently undergoing reforms of their statutory pension schemes. In theory, a decrease of pension generosity can have a positive or negative effect on private savings - depending on the corresponding level of employment effects. Thus, it is an empirical question to determine the sign of the effect. A particular reform of the German Statutory Pension Scheme lifted the early retirement age (ERA) of women. The reform was implemented along birth cohorts, allowing for an intuitive identification strategy and causal interpretation of effects.
    While previous studies found positive effects of other generosity decreasing pension reforms on private savings, this is the first study isolating the effect of an increase of the ERA on savings. An upward-shift of the ERA by 3 to 5 years has a statistically and economically significant negative effect on private monthly savings of single women. The effects in the subsample of couples are insignificant.

    Referent/-in
    Zeit
    12:30 - 13:30
    Ort
    Ferdinand-Friedensburg-Raum DIW Berlin Raum 2.3.001 Mohrenstraße 58 10117 Berlin
    Ansprechpartner/-in
    im DIW Berlin
    Tel.: +49 30 89789 369
    Tel.: +49 30 89789 383
    4. - 5. Mai 2017

    SOEPcampus SOEPcampus@RUB 2017

    Vom 4. bis 5. Mai 2017 findet an der Ruhr-Universität Bochum zum dritten Mal eine deutschsprachige Einführung in das Arbeiten mit den Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) statt. Mit den Daten des SOEP lassen sich Fragestellungen etwa zu Einkommen, Erwerbstätigkeit, Bildung, Gesundheit, Migration oder Lebenszufriedenheit bearbeiten.
    Der Workshop unter Leitung von Dr. Paul Schmelzer und Knut Wenzig soll die Teilnehmer/-innen mit den Erhebungsinhalten, dem Erhebungsdesign und den Nutzungsmöglichkeiten des SOEP vertraut machen und an die Datenaufbereitung und –auswertung heranführen. Der Schwerpunkt der Hands-On-Session wird auf der Aufbereitung und Analyse von Längsschnittdaten (SOEP-Long) liegen.
    Der Kurs wird in Zusammenarbeit mit dem Forschungsdatenzentrum SOEP (DIW Berlin) veranstaltet. AnsprechpartnerInnen an der RUB: Sebastian Beil M.A. und Prof. Dr. Cornelia Weins.

    Voraussetzungen
    Die Veranstaltung richtet sich an fortgeschrittene Studierende, Doktorand/-innen und Nachwuchswissenschaftler/-innen aller Fächer, die Interesse an der Auswertung quantitativer Daten haben.
    Voraussetzung für die Teilnahme sind grundlegende Kenntnisse in multivariaten Analyseverfahren sowie erste praktische Erfahrungen mit der Datenanalyse. Im Workshop wird ausschließlich mit der Statistiksoftware Stata gearbeitet.
    Interessierte müssen sich bis Freitag, 28. April über das Anmeldeformular verbindlich anmelden. Die Teilnahmegebühr beträgt 10€ für Angehörige der Ruhr-Universität und 20€ für Angehörige anderer Universitäten bzw. Forschungsinstitute. Teilnahmegebühr und Reisekosten können nicht erstattet werden.

    Weitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungshomepage der RUB.

    Mehr Informationen
    Referent/-in
    Zeit

    Ort
    Ruhr-Universität Bochum Bochum
    Ansprechpartner/-in
    extern
    Sebastian Beil (sebastian.beil@ruhr-uni-bochum.de)
    3. Mai 2017

    SOEP Brown Bag Seminar Dauerhaft ungleich – berufsspezifische Lebenserwerbseinkommen von Frauen und Männern in Deutschland

    Die Forschung zur Lohnungleichheit der Geschlechter fokussiert bisher überwiegend auf der mittleren Lohnlücke in den Stundenlöhnen (gender pay gap), die derzeit in Deutschland 21 % beträgt (Statistisches Bundesamt 2017). Dieses Maß kann jedoch Umfang und Entstehung der Lücke über den Erwerbsverlauf nur vollständig messen. Wir präsentieren in dieser Studie neue Ungleichheitsindikatoren, die hierzu einen Beitrag leisten möchten.
    Basierend auf Informationen von 93.511 Personen der Jahrgänge 1950-64 der Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien für den Zeitraum 1975-2010 (SIAB 7510) misst der Indikator ‘gender lifetime earnings gap’ (GLEG) die Geschlechterlücke in den akkumulierten Einkommen zwischen Erwerbseinstieg und dem letzten Beobachtungsjahr einer Person nach mindestens 30 Jahren individuell beobachteter Erwerbsspanne. Zerlegungsanalysen nach der herkömmlichen Blinder/Oaxaca (1973)-Methode splitten die unbereinigte Lücke in ihre Einzelkomponenten auf. Die Ergebnisse dieser querschnittsdatenbasierten Rechnungen zeigen, dass Frauen bis zum Ende ihrer Erwerbskarriere im Durchschnitt 49,8 % weniger Einkommen angesammelt haben als Männer. Damit ist die Lücke in den Lebenserwerbseinkommen mehr als zweimal so hoch wie der ‚gender pay gap‘. Der GLEG ist am höchsten (niedrigsten) am unteren (oberen) Ende der Einkommensverteilung. Er steigt am stärksten zwischen 25 und 35 Jahren an. Die unterschiedliche Arbeitsmarktpartizipation der Geschlechter, insbesondere bezüglich Erwerbserfahrung(sjahren) und Teilzeit, erklären drei Viertel der unbereinigten Lücke. Für jüngere Kohorten scheinen Erwerbsunterbrechungen etwas an Bedeutung zu verlieren, Teilzeit jedoch nicht.
    In einem zweiten Teil der Untersuchung nutzen wir die Panelstruktur der Daten und ermitteln Geschlechter-, Berufs- und Unterbrechungseffekte, indem wir Lohnaltersprofile getrennt nach Geschlechtern, 21 Berufssegmenten und 3 stilisierten Erwerbsverläufen zwischen Erwerbseintritt und Alter 45 simulieren. Bei durchgängiger Vollzeitbeschäftigung zeigt sich, dass Männer- und Fraueneinkommen in den Berufen unterschiedlich weit auseinanderliegen; in einigen Segmenten verdienen Frauen sogar mehr als Männer. Vollzeitbeschäftigte Frauen mittlerer Bildung verdienen in Büro- und Verwaltungsberufen und in sozialpflegerischen Berufen deutlich mehr als in allen männerdominierten Produktionsberufen. Durch Erwerbsunterbrechungen und Teilzeit verlieren Frauen weit mehr Einkommen als in Vollzeiterwerbsverläufen gegenüber Männern. Die Unterbrechungskosten sind in frauendominierten Dienstleistungsberufen jedoch i.d.R. nicht niedriger als in männerdominierten gewerblichen Berufen.
    Die Studie zeigt, dass Frauen über die Erwerbsspanne hinweg um ein Vielfaches höhere Einkommenseinbußen hinnehmen müssen als es die Momentaufnahme des ‚gender pay gap‘ nahelegt. Der Faktor Biografie spielt dabei eine wesentliche Rolle. Jedoch bestehen auch zwischen durchgängig vollzeitbeschäftigten Frauen und Männern nennenswerte Einkommensunterschiede.

    Referent/-in
  • Christina Boll (Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut - HWWI)

  • Zeit
    12:30 - 13:30
    Ort
    Eleanor-Dulles-Raum DIW Berlin im Quartier 110 Raum 5.2.010 Mohrenstraße 58 10117 Berlin
    Ansprechpartner/-in
    im DIW Berlin
    Tel.: +49 30 89789 336
    Tel.: +49 30 89789 272
    2. Mai 2017

    SOEP Brown Bag Seminar SOEP Special Brown Bag Seminar: Middle Class Fortunes in Western Europe and the U.S.
    Middle Class Fortunes in Western Europe and the U.S.

    Welcome and Introduction: Jürgen Schupp (Director SOEP)
    Comments: Markus M. Grabka (SOEP)

    Abstract:
    This study examines the state of the middle classes in the U.S. and 11 countries in Western Europe and how their economic wellbeing has changed since 1991. Among Western Europe’s largest economies, the report finds that the shares of adults living in middle-income households increased in France, the Netherlands and the United Kingdom from 1991 to 2010, but shrank in Germany, Italy and Spain. France, the Netherlands and the UK also experienced notable growth in disposable household income, but incomes were either stagnant or falling in Germany, Italy and Spain. Ireland stands out as experiencing the most rapid growth in income from 1991 to 2010 and the biggest expansion of the middle class. Overall, the middle-class share fell in seven of the 11 Western European countries examined, mirroring the long-term shrinking of the middle class in the U.S. The decrease in the middle-class share is typically accompanied by a move up into the upper-income tiers and a move down into the lower-income tier.

    The full report may be downloaded here.

    Referent/-in
  • Rakesh Kochhar
    (PewResearch Center, Washington D.C.)

  • Zeit
    11:00-12:30
    Ort
    Schumpeter Saal DIW Berlin im Quartier 110 Mohrenstraße 58 10117 Berlin
    Ansprechpartner/-in
    im DIW Berlin
    Tel.: +49 30 89789 283
    28. April 2017

    DIW Applied Micro Seminar Redistribution in a Joint Income-Wealth Perspective: a Cross-Country Comparison

    Mehr Informationen
    Referent/-in
  • Gerlinde Verbist, University of Antwerp

  • Eingeladen von
    Zeit
    13:15-14:30
    Ort
    Eleanor-Dulles-Raum DIW Berlin im Quartier 110 Raum 5.2.010 Mohrenstraße 58 10117 Berlin
    Ansprechpartner/-in
    im DIW Berlin
    Tel.: +49 30 89789 210
    Tel.: +49 30 89789 165
    26. April 2017

    Cluster-Seminar Öffentliche Finanzen und Lebenslagen The Value of Partial Retirement for Labor Supply, Public Balances and Income Inequality - Evidence from a Structural Analysis

    This paper develops a structural dynamic retirement model to investigate effects and corresponding underlying mechanisms of a partial retirement program in Germany on labor supply, fiscal balances and the pension income distribution. The structural approach  allows to disentangle the two counteracting mechanisms that drive the employment effects of partial retirement: 1) the crowd-out from full-time employment, and 2) the movement from early retirement or unemployment to partial retirement. It also allows to investigate the isolated role of financial compensations in a partial retirement program. The analysis is based on a unique administrative dataset that collects biographical information on full employment histories and combines information on partial retirement take-up with information on individual pension levels. For this purpose I subsequently perform three counterfactual policy simulations: 1) full access to partial retirement 2) an increase of the normal retirement age from 65 to 67, and 3) Adding wage and pension compensations to partial retirement. The results show negative employment effects but potentially positive fiscal consequences as well as a reduction in pension income inequality when partial retirement is introduced. Wage and pension compensations in partial retirement do not substantially affect employment behavior but pension compensations proof necessary to avoid an increased risk of old-age poverty when access to partial retirement is unrestricted.

    Referent/-in
    Zeit
    12:30 - 13:30
    Ort
    Arthur-Cecil-Pigou-Raum DIW Berlin im Quartier 110 Raum 3.3.002C Mohrenstraße 58 10117 Berlin
    Ansprechpartner/-in
    im DIW Berlin
    Tel.: +49 30 89789 369
    Tel.: +49 30 89789 383
    19. April 2017

    SOEP Brown Bag Seminar The long-term consequences of refugees' initial residential allocation in Germany

     While previous studies show that the ethnic composition of place of residence and immigrants’ socio-cultural and structural integration correlate, the theoretical linkage and the direction of the hypothesized effect remain debated. In order to explain the relationship, we test classical social capital claims about a mediation effect via social embeddedness and a direct effect via opportunities in ethnic concentrations. To preclude neighborhood-sorting effects, we employ data on refugees who arrived in the middle of the 1990s in Germany, who were randomly assigned to municipalities. We find that a higher share of foreigners in refugees’ first place of residence directly hampers their host language acquisition even long after migration, while it facilitates their chances of being employed. We further find mediation effects of co-ethnic embeddedness in ethnic concentrations hampering refugees’ host language acquisition and interactions with Germans. Thus, residential characteristics affect refugees’ long-term integration differently depending on the dimension examined.

    Referent/-in
  • Jörg Hartmann (University of Göttingen)

  • Zeit
    12:30 - 13:30
    Ort
    Eleanor-Dulles-Raum DIW Berlin im Quartier 110 Raum 5.2.010 Mohrenstraße 58 10117 Berlin
    Ansprechpartner/-in
    im DIW Berlin
    Tel.: +49 30 89789 336
    Tel.: +49 30 89789 272
    7. April 2017

    DIW Applied Micro Seminar Does Making Sick Leave Costly Reduce Absenteeism?

    Mehr Informationen
    Referent/-in
  • Olivier Marie, Erasmus School of Economics

  • Eingeladen von
    Zeit
    13:15-14:30
    Ort
    Eleanor-Dulles-Raum DIW Berlin im Quartier 110 Raum 5.2.010 Mohrenstraße 58 10117 Berlin
    Ansprechpartner/-in
    im DIW Berlin
    Tel.: +49 30 89789 210
    Tel.: +49 30 89789 165
    24. März 2017

    DIW Applied Micro Seminar The Long-Term Impacts of Low-Achieving Childhood Peers: Evidence from Project STAR

    Mehr Informationen
    Referent/-in
  • Jan Bietenbeck, Lund University

  • Eingeladen von
    Zeit
    13:15-14:30
    Ort
    Eleanor-Dulles-Raum DIW Berlin im Quartier 110 Raum 5.2.010 Mohrenstraße 58 10117 Berlin
    Ansprechpartner/-in
    im DIW Berlin
    Tel.: +49 30 89789 210
    Tel.: +49 30 89789 165
    17. März 2017

    DIW Applied Micro Seminar University Selectivity and the Graduate Wage Premium: Evidence from the UK

    Mehr Informationen
    Referent/-in
  • Ian Walker, Lancaster University

  • Eingeladen von
    Zeit
    13:15-14:30
    Ort
    Eleanor-Dulles-Raum DIW Berlin im Quartier 110 Raum 5.2.010 Mohrenstraße 58 10117 Berlin
    Ansprechpartner/-in
    im DIW Berlin
    Tel.: +49 30 89789 210
    Tel.: +49 30 89789 165
    Tel.: +49 30 89789 673
    6. - 10. März 2017

    46th GESIS Spring Seminar: Causal Inference with Observational Data
    Week 1: Causal Analysis with Panel Data: Potentials and Limitations

    Course description

    Longitudinal data is widely discussed as an important means to validate causal interpretations. This course introduces the basic methods suitable to exploit this potential of panel data. We start with methods for categorical independent variables. Here, we introduce the simple Life Event Design (LED) and explain how this is related to the Difference-in-Difference Estimator (DiD). If the independent variable is measured on a metric scale, social scientists usually employ regression techniques, which is also the case for longitudinal data. Therefore, we discuss extensions of the simple regression framework addressing the properties and potentials of longitudinal data. Concretely, we introduce Fixed Effects (FE), First Differences (FD), and Hybrid Regression Models (HM) and discuss the differences and assumptions of these techniques. For research questions with categorical dependent variables, we introduce two applications of logistic regression suitable for the analysis of longitudinal data: the Conditional Logistic Regression, which resembles the benefits of FE, and techniques of Event History Analysis (EHA), which are particularly suitable if the researcher explicitly focuses transitions of the dependent variable. In all parts of the course, we put a strong emphasize on the intuitive understanding of the methods employed. All exercises are based on the data from the Socio Economic Panel Study (SOEP), which will be introduced during the course.

    Keywords
    Panel data analysis, fixed effects regression, event history analysis, hybrid regression, conditional logistic regression.

    Target group
    Participants will find the course useful if they

    • have basic quantitative skills and want to add an extra qualification totheir methodological knowledge,
    • are planning empirical projects on the basis of longitudinal data,
    • are pursuing a career as empirical social scientist and have not yetlearned how to analyze panel data.

    Learning objectives
    By the end of the course participants will

    • be familiar the potential and limitations of longitudinal data to improve causal interpretations,
    • have the ability to make accurate methodological choices in particular research situations involving longitudinal data,
    • know how to apply the most important longitudinal techniques in theory and practice (on the basis of the statistical software stata, have a good overview on the analytical potential for longitudinal analysis of the German Socio Economic Panel (SOEP).


    Prerequisites
    This course addresses beginners of panel data analysis. However, participants should have a solid knowledge of OLS and logistic regression techniques.

    We will use the software program Stata in the exercises. Participants be familiar with the basics of Stata, its commands to manage data, and know how to produce descriptive and multivariate statistics.

    Participation Fees
    One week courses:

    • € 250    Student rate
    • € 350    Academic/non-profit rate
    • € 700    Commercial rate
    • € 50      ECTS points

    For more information, please check the GESIS website.

    Referent/-in
  • Prof. Dr. Michael Windzio (mwindzio@uni-bremen.de)

  • Ort
    GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften Unter Sachsenhausen 6-8 50667 Köln
    Ansprechpartner/-in
    extern
    Wissenschaftliche Koordination durch Reinhard Schunck (Reinhard.Schunck@gesis.org)

    Administrative Koordination durch Angelika Ruf: angelika.ruf@gesis.org
    3. März 2017

    DIW Applied Micro Seminar Policy Uncertainty and Social Security Reform

    Mehr Informationen
    Referent/-in
  • Ben Etheridge, University of Essex

  • Eingeladen von
    Zeit
    13:15-14:30
    Ort
    Eleanor-Dulles-Raum DIW Berlin im Quartier 110 Raum 5.2.010 Mohrenstraße 58 10117 Berlin
    Ansprechpartner/-in
    im DIW Berlin
    Tel.: +49 30 89789 210
    Tel.: +49 30 89789 165
    Tel.: +49 30 89789 673
    1. März 2017

    Cluster-Seminar Öffentliche Finanzen und Lebenslagen Evaluating the Labor Market Effects of Compulsory Military Service in Germany

    Between 1956 and 2011 more than 12.4 million German men had to perform some form of compulsory national service, either military or civil. However, little is known about the impacts of this conscription system on draftees in Germany. I present new evidence on the long-run effects of mandatory military service on wages of West-German men born between 1960 and 1970 using detailed longitudinal data.

    Referent/-in
    Zeit
    12:30 - 13:30
    Ort
    Eleanor-Dulles-Raum DIW Berlin im Quartier 110 Raum 5.2.010 Mohrenstraße 58 10117 Berlin
    Ansprechpartner/-in
    im DIW Berlin
    Tel.: +49 30 89789 268
    27. - 28. Februar 2017

    SOEPcampus SOEPcampus@DIW Berlin 2017

    Vom 27. und 28. Februar 2017 findet wieder der jährliche deutschsprachige Einführungskurs zur Analyse der SOEP-Daten im DIW Berlin statt. Neben Plenarveranstaltungen mit Vorträgen zu Inhalt, Struktur und Nutzungsmöglichkeiten der SOEP-Daten, Hochrechnung und Gewichtung wird der Schwerpunkt dieses Workshops wieder auf praktischen Übungen liegen, die im Rahmen von Hands-on-Sessions durchgeführt werden. In deren Verlauf wird der Umgang mit den SOEP-Daten auf Basis verschiedener Softwarepakete am PC in kleinen Arbeitsgruppen geübt. Zudem wird auch das umfangreiche Dokumentationsmaterial und die SOEP-Support-Software vorgestellt. Dabei soll insbesondere das neue Informationssystem paneldata.org vorgestellt werden.

    Der Workshop richtet sowohl an neue Nutzerinnen und Nutzer, als auch Personen mit Vorerfahrungen, die auf der Suche nach konkreten Problemlösungen oder themenspezifischer Beratung sind.

    Leider ist der Kurs inzwischen ausgebucht, eine Anmeldung ist nicht mehr möglich.

    Kosten

    Die Teilnahme am Workshop ist abgesehen von einer geringen Tagungsgebühr (25 Euro) kostenlos. Die Reisekosten müssen jedoch selbst übernommen werden.

    Vorausgesetzte Kenntnisse

    Teilnahmevoraussetzung sind Kenntnisse einer Analyse-Software: Der Workshop gibt eine Einführung in die Analyse der SOEP-Daten, jedoch nicht in Software-Pakete wie Stata, oder SPSS. Teilen Sie uns mit der Anmeldung bitte mit, welches Software-Paket Sie vorrangig nutzen. Weiterhin bitten wir um stichwortartige Angaben zur inhaltlichen Fragestellung, die Sie mit den SOEP-Daten bearbeiten wollen sowie zum geplanten Untersuchungsdesign.

    Sollten Sie weitere Fragen zum Workshop haben, wenden Sie sich bitte an

    Ort
    Schumpeter Saal DIW Berlin im Quartier 110 Mohrenstraße 58 10117 Berlin
    Ansprechpartner/-in
    im DIW Berlin
    Tel.: +49 30 89789 283
    17. Februar 2017

    DIW Applied Micro Seminar Evaluation of Best Price Clauses in Online Hotel Booking

    Mehr Informationen
    Referent/-in
  • Matthias Hunold, Heinrich Heine University Düsseldorf

  • Eingeladen von
    Zeit
    13:15-14:30
    Ort
    Eleanor-Dulles-Raum DIW Berlin im Quartier 110 Raum 5.2.010 Mohrenstraße 58 10117 Berlin
    Ansprechpartner/-in
    im DIW Berlin
    Tel.: +49 30 89789 210
    Tel.: +49 30 89789 165
    Tel.: +49 30 89789 673
    8. Februar 2017

    SOEP Brown Bag Seminar Wie lässt sich das Bildungspotenzial geflüchteter Kinder und Jugendlicher feststellen? Erfassung von deklarativem Wissen und kognitiven Grundfähigkeiten im Rahmen der GeFam-Studie

    Die Panelstudie „Geflüchtete Familien in Deutschland (GeFam)“, die von den Projektpartnern Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) durchgeführt wird, untersucht die Lebenssituation Geflüchteter in Deutschland. Ein Ziel der Untersuchungen ist es, Aufschluss über den Bildungsstand und das Bildungspotenzial von geflüchteten Kindern und Jugendlichen zu erhalten. Hierzu sollen in Kooperation mit dem Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) objektive Leistungstests eingesetzt werden, von denen angenommen wird, dass sie eine höhere prognostische Validität für den Erfolg der Kinder und Jugendlichen im deutschen Ausbildungssystem und Arbeitsmarkt besitzen als selbstberichtete Indikatoren wie Bildungsjahre oder Schulabschlüsse. Im ersten Teil des Vortrags stellen wir die Konstrukte vor, zu denen in der Testung Items vorgelegt werden sollen (kognitive Grundfähigkeiten und deklaratives Wissen im Bereich Naturwissenschaften, welches weitgehend kulturunabhängig sein sollte). Anschließend erläutern wir die Rationale bei der Test- und Itemselektion anhand konkreter Beispiele. Dabei gehen wir insbesondere auf kognitive Prätests ein, die wir mit einer Expertengruppe von geflüchteten Lehrkräften sowie geflüchteten Kindern und Jugendlichen durchgeführt haben, anhand derer sichergestellt werden soll, dass die Testitems kulturell und im Schwierigkeitsgrad angemessen sind. Die Diskussion geht unter anderem auf die Frage ein, inwieweit die Erfassung stärker kulturabhängiger Wissensbereiche für die Erhebung von Entwicklungsverläufen und die Prognose des Erfolgs im deutschen Bildungssystem sinnvoll sein könnte.

    Referent/-in
  • Aileen Edele und Stefan Schipolowski (IQB Berlin, HU Berlin)

  • Zeit
    12:30 - 13:30
    Ort
    Eleanor-Dulles-Raum DIW Berlin im Quartier 110 Raum 5.2.010 Mohrenstraße 58 10117 Berlin
    Ansprechpartner/-in
    im DIW Berlin
    Tel.: +49 30 89789 336
    Tel.: +49 30 89789 272
    1. Februar 2017

    Cluster-Seminar Öffentliche Finanzen und Lebenslagen Paid parental leave and child development: Evidence from the 2007 German parental benefit reform and administrative data

    This paper examines the effects of a substantial change in publicly funded paid parental leave in Germany on child development and socio-economic development gaps at age 6. For children born before January 1, 2007, parental leave benefits were means-tested and paid for up to 24 months after childbirth.  Thereafter, parental leave benefits were earnings-related and only paid for up to 14 months. Higher-income households benefited more from the reform than low-income households. We study the reform effects on children's language skills, motor skills, socio-emotional stability, and school readiness using administrative data from mandatory school entrance examinations. To estimate causal reform effects on child development, we use a difference-in-differences design which exploits the eligibility rule based on children's birthdate. We find no impact of the reform on child development and socio-economic development gaps. The effects are precisely estimated and robust to various model specifications and sample definitions. Our results suggest that  such substantial changes in parental leave benefits are unlikely to have a substantial impact on children's development.

    Referent/-in
    Zeit
    12:30 - 13:30
    Ort
    Eleanor-Dulles-Raum DIW Berlin im Quartier 110 Raum 5.2.010 Mohrenstraße 58 10117 Berlin
    Ansprechpartner/-in
    im DIW Berlin
    Tel.: +49 30 89789 268
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