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DIW Wochenbericht 38 / 2000

Finanzpolitische Stabilisierung im föderalen Staat: deutsche Erfahrungen

Mit der jüngsten Steuerreform erhält die Wirtschaft einen kräftigen Wachstumsimpuls. Allerdings werden die Steuersenkungen von Ausgabekürzungen begleitet; nicht nur der Bund setzt den Rotstift an, auch Länder und Gemeinden versuchen, den Einnahmeausfällen mit dem Tritt auf die Ausgabenbremse zu begegnen. Davon werden insbesondere Infrastrukturprojekte betroffen sein. Ein anderes Verhalten der

2000| Dieter Vesper
Diskussionspapiere 224 / 2000

Fiscal Federalism in Western European and Selected Other Countries: Centralization or Decentralization? What Is Better for Economic Growth?

Das Papier gibt zunächst einen Überblick über die theoretischen Argumente für und gegen fiskalische Dezentralisierung. Für westeuropäische Länder sowie ausgewählte weitere Länder mit mittlerem Einkommensniveau wird dann eine empirische Analyse des Zusammenhangs zwischen Indikatoren des fiskalischen Dezentralisierungsgrades und dem wirtschaftlichen Wachstum durchgeführt. Als abhängige Variable in F

2000| Ulrich Thießen
Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 3 / 2002

Makroökonomische Implikationen der Mitgliedschaft Deutschlands in der Europäischen Währungsunion

Dieser Beitrag vergleicht auf der Grundlage von Zentralbank-Reaktionsfunktionen das Verhalten der Europäischen Zentralbank (EZB) mit dem der Deutschen Bundesbank und untersucht die makroökonomischen Implikationen für die Bundesrepublik Deutschland. Bei Zugrundelegung von Daten für das gesamte Eurowährungsgebiet wird zunächst gezeigt, dass sich das Verhalten der EZB nicht signifikant vom früheren

2002| Volker Clausen, Bernd Hayo
Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 3 / 2002

Fiskalische Transfermechanismen und asymmetrische Schocks in Euroland

Die Diskussion über die Wahrscheinlichkeit asymmetrischer Schocks in Europa hat trotz Gründung der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion an Aktualität nicht verloren. In diesem Beitrag wird daher die Frage gestellt, welche fiskalischen Anpassungsmechanismen geeignet sind, solche asymmetrischen Schocks aufzufangen. In einem ersten Schritt werden die bestehenden marktlichen Instrumente

2002| Ansgar Belke, Frank Baumgärtner
Diskussionspapiere 987 / 2010

Is Government Ownership of Banks Really Harmful to Growth?

We put forward a modern version of the 'developmental' view of government-owned banks which shows that the combination of information asymmetries and weak institutions creates scope for such banks to play a growth-promoting role. We present new cross-country evidence consistent with our theoretical predictions. Specifically, we show that during 1995-2007 government ownership of banks has been

2010| Svetlana Andrianova, Panicos Demetriades, Anja Shortland
Externe referierte Aufsätze

The Dynamics of European Inflation Expectations

We investigate the relevance of Carroll's sticky information model of inflation expectations for four major European economies (France, Germany, Italy and the United Kingdom). In contrast to the most rational expectation models, households in the sticky information environment update their expectations occasionally rather than instantaneously due to the costs of acquiring and processing

In: The B.E. Journal of Macroeconomics 8 (2008), 1, Article 12 | Jörg Döpke, Jonas Dovern, Ulrich Fritsche, Jiri Slacalek
Research Notes 29 / 2008

Faktorenprognosen der Industrieproduktion

Zur Ermittlung kurzfristiger Konjunkturprognosen wird häufig auf die Faktorenmodelle, die auf der Hauptkomponentenanalyse beruhen, zurückgegriffen. In diesem Beitrag wird diese Methodik zur Vorhersage der Produktion im verarbeitenden Gewerbe angewandt, insbesondere im Hinblick auf Automobil-, Metallherstellung, Maschinenbau und Produktion chemischer Erzeugnisse. Die Ergebnisse werden mit denen der

2008| Davud Rostam-Afschar
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