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Kommentar

Theresa Mays Brexit Weißbuch: Goods First, Finance Second: Kommentar von Dorothea Schäfer

Nach der Veröffentlichung des Brexit-Weißbuches ist es nun amtlich: Die Regierung May strebt ein Freihandelsabkommen mit der Europäischen Union an, allerdings ohne die Finanzbranche einzubeziehen. Der Handel mit Waren und landwirtschaftlichen Erzeugnissen soll auch nach dem Brexit möglichst in gewohnter Weise funktionieren. Dazu ist das Vereinigte Königreich bereit, die Vorschriften ...

18.07.2018| Dorothea Schäfer
Externe referierte Aufsätze

Long-Term Growth Perspectives in Japan and the Euro Area

Euro area countries and Japan are confronted with similar challenges. Potential output is on a declining trend in the Euro area, and the decrease started well before the financial crisis. In Japan, low-output growth is a striking feature since many years, despite the unconventional monetary policy stance and numerous fiscal stimulus programs provided by the government. According to a growth accounting ...

In: Asia Europe Journal 15 (2017), 4, S. 363-375 | Christian Dreger
Weekly Report

A sustainable development of inflation in euro area requires continuously improving labor market

In the past five years, the inflation in the euro area has been well below the European Central Bank’s (ECB) aimed inflation rate of close to but below two percent for achieving its objective of price stabilization in the medium term. The present analysis shows that expectations of low inflation, rising cyclical unemployment, and external factors such as low crude oil prices were responsible. ...

24.10.2018
Kommentar

Die Fiskalunion ist mehr als ein Versicherungsprodukt: Kommentar von Philipp Engler

Eine Versicherung kauft man nicht ohne weiteres. Ihre Funktionsweise ist komplex und ihre Nützlichkeit schwer zu durchschauen. Weniger komplex ist die Anschaffung der meisten Güter: Deren Nützlichkeit ist meist einfach zu ermessen, die Kaufentscheidung fällt umso leichter. Ähnlich verhält es sich mit einer „Fiskalunion“ im Euroraum. Sie ist sowohl ein hochkomplexes ...

29.11.2017| Philipp Engler
DIW Wochenbericht 49 / 2017

Banken und Bitcoin: Vernetzung muss verhindert werden: Kommentar

2017| Dorothea Schäfer
DIW focus 1 / 2018

Low Interest Rate Environment Amplifies Negative Effects of Austerity Policy

Large-scale fiscal consolidations and the implementation of structural reforms should help southern European countries resolve the crisis. But recent studies indicate that in conjunction with the low interest rate in the euro area, the austerity measures that has been imposed could have the opposite effect, leading to an increase in sovereign debt and economic slowdown. For this reason, a more balanced ...

2018| Mathias Klein
DIW aktuell 7 / 2018

Niedriges Zinsniveau verstärkt negative Effekte der Austeritätspolitik

Massive Konsolidierungen der öffentlichen Haushalte sowie die Umsetzung von Strukturreformen sollten den südeuropäischen Ländern aus der Krise helfen. Doch neuesten Untersuchungen zufolge könnte die auferlegte strikte Austeritätspolitik im Zusammenspiel mit den niedrigen Zinsen im Euroraum den gegenteiligen Effekt ge-habt und zu einer Erhöhung der Staatsschulden sowie einer Verlangsamung der wirtschaftlichen ...

2018| Mathias Klein
DIW Berlin - Politikberatung kompakt 130 / 2018

Negative Interest Rates and the Signalling Channel: In-Depth Analysis

2018| Kerstin Bernoth, Alexander Haas
Pressemitteilung

Stabilisierungsfonds könnte Euroraum krisenfester machen

DIW-Ökonomen entwickeln Modell, um makroökonomische Folgen der Einführung eines Stabilisierungsfonds zu simulieren – Fonds könnte negative konjunkturelle Schocks abfedern und in Summe für höheres Wachstum im Euroraum sorgen – wirkungsvolles Instrument gegen wirtschaftliche Abschwünge wie in der Finanz- und Eurokrise   Es könnte ein wichtiges ...

06.06.2018
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