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DIW Wochenbericht 34 / 2000

Japan: Ende der Nullzinspolitik - der Angang eines nachhaltigen Aufschwungs?

Japans Zentralbank hat im August 2000 das Ende der so genannten "Nullzinspolitik" proklamiert und ließ den Zins für Tagesgeld steigen. Die Dauer der Nullzinspolitik war an die Überwindung der Deflationsgefahr geknüpft worden. Angesichts der gesamtwirtschaftlichen Erholungserscheinungen zu Jahresbeginn hält die Bank of Japan (BoJ) diese Gefahr jetzt für weitgehend gebannt. Insbesondere die dynamische ...

2000| Mechthild Schrooten
DIW Wochenbericht 47 / 2000

Geldpolitik in besonderer Verantwortung für den Aufschwung

Die kurzfristigen Zinsen im Euroraum wurden in den vergangenen 12 Monaten deutlich angehoben. Damit ging die Geldpolitik auf einen restriktiven Kurs, doch hat der Außenwert des Euro im selben Zeitraum stark abgenommen. Insgesamt sind die monetären Rahmenbedingungen im Euroraum gegenwärtig neutral, d.h. sie stehen einem Wachstum in Höhe der Ausweitung des Produktionspotentials nicht entgegen. Angesichts ...

2000| Silke Tober
Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 1999

Japans Krise und der Dollar

1999| Hajo Riese
Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 1999

Konzeptionelle Schwächen von IWF-Stabilisierungsprogrammen im Kontext der Asienkrise

1999| Ulrich Fritsche
Economic Bulletin 9 / 2000

Japan: End of Zero Interest Rate Policy - Beginning of Long-Term Upswing?

2000| Mechthild Schrooten
Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 3 / 2002

Koordinierung der Geld- und Fiskalpolitik in der EWU

Mit dem Beginn der dritten Stufe der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion haben sich die Bedingungen für die Wirtschaftspolitik in den Teilnehmerstaaten grundlegend verändert. Die EWU schafft ein neues Umfeld für die Wirtschaftspolitik, indem sie Interdependenzen der nationalen Wirtschaftpolitiken der Mitgliedsländer intensiviert bzw. auf der Ebene der Währungsunion neue Interdependenzen schafft. ...

2002| Jürgen von Hagen, Susanne Mundschenk
Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 3 / 2002

Makroökonomische Implikationen der Mitgliedschaft Deutschlands in der Europäischen Währungsunion

Dieser Beitrag vergleicht auf der Grundlage von Zentralbank-Reaktionsfunktionen das Verhalten der Europäischen Zentralbank (EZB) mit dem der Deutschen Bundesbank und untersucht die makroökonomischen Implikationen für die Bundesrepublik Deutschland. Bei Zugrundelegung von Daten für das gesamte Eurowährungsgebiet wird zunächst gezeigt, dass sich das Verhalten der EZB nicht signifikant vom früheren geldpolitischen ...

2002| Volker Clausen, Bernd Hayo
Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 3 / 2002

Lohnpolitik und Geldpolitik in Euroland

Welche Effekte wird die Währungsunion auf die nationalen Arbeitsmärkte haben? Der Aufsatz dokumentiert das Ausmaß der Konvergenz auf den europäischen Arbeitsmärkten und diskutiert die zu erwartenden Effekte der EWU auf das Lohnsetzungsverhalten der Gewerkscahften sowie die Anreize für die Regierungen, Strukturreformen auf den Arbeitsmärkten zu implementieren. Ein Anstieg der Lohnforderungen und ein ...

2002| Carsten Hefeker
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