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Medienbeitrag

Mit einem Emissionshandel wird das nichts

Mit einem Emissionshandel wird das nichts Die Union besteht auf einem Emissionshandel für Wärme und Verkehr. Doch nur eine CO2-Steuer wirkt schnell genug. Wer das Klima schützen will, kommt an ihr nicht vorbei. Prinzipiell ist so ein Emissionshandel eine super Sache: Er garantiert, dass die Emissionsziele eingehalten werden. Er verteuert den CO2-Ausstoß gleichmäßig ...

18.09.2019| Stefan Bach, Claudia Kemfert
Medienbeitrag

Für eine neue Mietsteuer

Für eine neue Mietsteuer Dieser Text von Claus Michelsen und Stefan Bach ist am 1. Juli 2019 als Gastbeitrag in der Süddeutschen Zeitung  erschienen. Wer kennt heute noch die Hauszinssteuer? Vom Jahr 1924 an wurde sie auf Mieterträge erhoben, um die Immobilienbesitzer zu belasten, deren Schulden durch die Hyperinflation 1923 verschwunden waren. Quasi im Gegenzug mussten ...

01.07.2019| Stefan Bach, Claus Michelsen
Zeitungs- und Blogbeiträge

Für eine neue Mietsteuer

In: Süddeutsche Zeitung (01.07.2019), [Online-Artikel] | Stefan Bach, Claus Michelsen
DIW Weekly Report 13 / 2019

Ecological Tax Revenue Still Yields Lower Pension Contributions and Higher Pensions Today

The ecological tax reform that Germany implemented between 1999 and 2003 increased energy tax rates—especially on gasoline and diesel. Today, the ecological tax hikes yield an annual revenue of around 20 billion euros or 0.6 percent of GDP. The money is used to finance a higher federal grant to the public pension scheme. Calculations based on a pension simulation model show that the contribution rate ...

2019| Stefan Bach, Hermann Buslei, Michelle Harnisch, Niklas Isaak
DIW Wochenbericht 13 / 2019

Ökosteuer-Einnahmen sorgen noch heute für niedrigere Rentenbeiträge und höhere Renten

Mit der ökologischen Steuerreform wurden von 1999 bis 2003 die Energiesteuersätze – insbesondere auf Benzin und Diesel – erhöht und eine Stromsteuer eingeführt. Heute erzielen diese Ökosteuererhöhungen ein jährliches Aufkommen von etwa 20 Milliarden Euro oder 0,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Damit werden höhere Bundeszuschüsse an die Rentenversicherung finanziert. Berechnungen auf Basis eines ...

2019| Stefan Bach, Hermann Buslei, Michelle Harnisch, Niklas Isaak
DIW Wochenbericht 47 / 2019

100 Jahre deutsches Steuersystem: Grundlagen, Reformen und Herausforderungen

Die „Erzbergerschen Steuer- und Finanzreformen“ 1919/20 haben die öffentlichen Finanzen grundlegend umgestaltet. Die gesamtwirtschaftliche Steuerbelastung verdoppelte sich und stieg bis Ende des Zweiten Weltkriegs weiter. Seit den 1950er Jahren bewegt sie sich meist zwischen 22 bis 24 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Wiederaufbau und „Wirtschaftswunder“ starteten bei hohen Einkommen- und Körperschaftsteuersätzen ...

2019| Stefan Bach
DIW Wochenbericht 47 / 2019

Evolution statt Revolution: Interview

2019| Stefan Bach, Erich Wittenberg
DIW Weekly Report 46/47/48 / 2019

100 Years of the Modern German Tax System: Foundation, Reforms, and Challenges

The tax and fiscal reforms headed by German finance minister Matthias Erzberger in 1919 and 1920 fundamentally reshaped German public finances. The total tax revenue as a percentage of GDP, or tax-to-GDP ratio, doubled and increased continually until the end of World War II. Since the 1950s, the tax-to-GDP ratio has remained between 22 and 24 percent of GDP most of the time. West Germany’s economic ...

2019| Stefan Bach
Pressemitteilung

DIW Berlin analysiert Klima- und Verteilungswirkungen eines CO2-Preises im Wärme- und Verkehrssektor

Simulation zeigt: CO2-Bepreisung ab 2020 würde Heiz- und Kraftstoffverbrauch sowie CO2-Emissionen reduzieren, reicht allerdings nicht, um Klimaziele in den einzelnen Sektoren zu erreichen – Rückerstattung des Steueraufkommens an Haushalte („Klimabonus“) und Senkung des Strompreises verhindern, dass Haushalte zu stark belastet werden – Haushalte mit niedrigem Einkommen ...

05.07.2019
Externe referierte Aufsätze

Health-Related Life Cycle Risks and Public Insurance

Based on a dynamic life cycle model, this study analyzes health-related risks of consumption and old-age poverty. The model allows for health effects on employment risks, on productivity, on longevity, the correlation between health risks, productivity and preferences, and the financial incentives of the German public insurance schemes. The estimation uses data on male employees and an extended expectation-maximization ...

In: Journal of Health Economics 65 (2019), S. 227-245 | Daniel Kemptner
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