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Monographien

Strukturdaten zur Produktion und Beschäftigung im Baugewerbe: Berechnungen für das Jahr 2016

Bonn: BBSR, 2017, I, 116 S.
(BBSR-Online-Publikation ; 2017, 15)
| Martin Gornig, Bernd Görzig, Claus Michelsen, Hella Steinke, Christian Kaiser, Katrin Klarhöfer
DIW Wochenbericht 44 / 2018

EU-Zuwanderung hat das Wirtschaftswachstum in Deutschland erhöht

Die Zuwanderung nach Deutschland ist seit 2011 stark gestiegen, hauptsächlich durch Zuzüge von Bürgerinnen und Bürgern aus den in den Jahren 2004 und 2007 der EU beigetretenen Ländern und anderen Ländern des Euroraums. Der Abbau von Zuwanderungshindernissen und die konjunkturell bedingt gute Lage auf dem Arbeitsmarkt im Vergleich zu anderen europäischen Ländern sind die wesentlichen Gründe dafür. Modellsimulationen ...

2018| Marius Clemens, Janine Hart
DIW Weekly Report 44 / 2018

EU Immigration Has Increased Germany’s Economic Growth

Immigration to Germany has increased significantly since 2011, primarily due to the immigration of citizens from other euro area countries and those which joined the EU in 2004 and 2007. This increase is mainly attributable to a lack of immigration barriers and the good economic situation on the German labor market compared to other European countries. Model simulations show that GDP growth in Germany ...

2018| Marius Clemens, Janine Hart
DIW Weekly Report 43 / 2018

A Sustainable Development of Inflation in Euro Area Requires Continuously Improving Labor Market

In the past five years, the inflation in the euro area has been well below the European Central Bank’s (ECB) aimed inflation rate of close to but below two percent for achieving its objective of price stabilization in the medium term. The present analysis shows that expectations of low inflation, rising cyclical unemployment, and external factors such as low crude oil prices were responsible. In the ...

2018| Geraldine Dany-Knedlik
DIW Wochenbericht 43 / 2018

Für nachhaltige Inflationsdynamik im Euroraum müsste sich Arbeitsmarkt weiterhin sehr positiv entwickeln

Die Inflationsrate im Euroraum lag in den vergangenen fünf Jahren deutlich unterhalb der von der Europäischen Zentralbank (EZB) angestrebten Inflationsrate von knapp unter zwei Prozent zur mittelfristigen Preisstabilisierung. Verantwortlich hierfür waren, wie die vorliegende Analyse zeigt, niedrige Inflationserwartungen, hohe Arbeitslosenquoten und externe Faktoren wie niedrige Rohölpreise. Mitte dieses ...

2018| Geraldine Dany-Knedlik
DIW Weekly Report 13/14 / 2018

Household Consumption and Savings Rate Depend Strongly on Employment Status, Income, and Age

On what and to what extent private households in Germany spend money varies significantly depending on employment status, income, and age. As this study based on the most current official sample survey of income and expenditure from 2013 shows, unemployed households on average spend over half of their income on basic needs such as living and food expenses while unemployed people living alone spend ...

2018| Karl Brenke, Jan Pfannkuche
DIW Wochenbericht 10 / 2018

Konsum und Sparquote der privaten Haushalte hängen stark vom Erwerbsstatus, Einkommen und Alter ab

Wofür und in welchem Ausmaß die privaten Haushalte in Deutschland Geld ausgeben, variiert erheblich mit dem Erwerbsstatus, Einkommen und Alter. Wie die vorliegende Studie auf Basis der aktuellen amtlichen Einkommens- und Verbrauchsstichprobe aus dem Jahr 2013 zeigt, geben Arbeitslosenhaushalte mehr als die Hälfte ihres Einkommens für Grundbedürfnisse wie Wohnen und Ernährung aus, alleinstehende Arbeitslose ...

2018| Karl Brenke, Jan Pfannkuche
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