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Zeitungs- und Blogbeiträge

Zwölf Euro Mindestlohn - und nun?

In: Frankfurter Rundschau (25.03.2022), S. 10 | Johannes Seebauer
Zeitungs- und Blogbeiträge

Die Ampel-Koalition vergrößert das Minijob-Problem

In: Die Zeit (04.02.2022), [Online-Artikel] | Marcel Fratzscher
Blog Marcel Fratzscher

Die Ampel-Koalition vergrößert das Minijob-Problem

Wenn der Mindestlohn steigt, muss auch die Geringfügigkeitsgrenze bei Minijobs steigen. Doch damit werden Minijobs ausgeweitet – und das wäre fatal für den Arbeitsmarkt. Die Vorhaben der neuen Regierung für Arbeitsmarktreformen und Sozialsystem sind  ambitioniert und gleichzeitig ausgewogen. Bis auf eine große Schwäche: die Pläne bei den Minijobs. Dieser ...

04.02.2022| Marcel Fratzscher
SOEPpapers 1158 / 2022

Was halten Geringverdienende vom Mindestlohn?

Im Zentrum dieses Beitrags steht die Frage, wie Geringverdienende die Einführung des gesetzlichen Mindestlohns in Deutschland wahrnehmen. Auf Grundlage einer qualitativen Erhebung mit 31 Befragten im Rahmen von sechs Fokusgruppengesprächen, die im Sommer 2015 durchgeführt wurden, konnten vertiefte Einsichten gewonnen werden. Zunächst zeigte sich, dass Geringverdienende oftmals mit Beschäftigungshemmnissen ...

2022| Marleen von der Heiden, Ralf Himmelreicher
DIW Wochenbericht 45 / 2021

Zwölf Euro allein reichen nicht, um den Mindestlohn zu reformieren: Kommentar

2021| Alexandra Fedorets
Medienbeitrag

Alexandra Fedorets im Deutschlandfunk Kultur über Niedriglöhne

Der Niedriglohnsektor ist in Deutschland größer als in vielen anderen Ländern. Warum ist das so? Und wie kann gegengesteuert werden? Dazu äußerte sich Alexandra Fedorets am 09.10.2021 im ausführlichen Interview im Deutschlandfunk Kultur, das auf der Website des Deutschlandfunks nachzuhören ist.

09.10.2021| Alexandra Fedorets
Sonstige Publikationen des DIW / Monographien

Transformation in Eastern Europe: Impact on Trade and Employmentin France and Germany

1995| Dieter Schumacher
Statement

Nobelpreisgewinner haben wichtigen Beitrag zu zielgenauerer Wirtschaftspolitik geleistet

Der Wirtschaftsnobelpreis geht in diesem Jahr an die Wissenschaftler David Card, Joshua Angrist und Guido Imbens. Dazu ein Statement von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

11.10.2021| Marcel Fratzscher
Zeitungs- und Blogbeiträge

Wieso ein Fachkräftemangel auch gut für Deutschland sein kann

In: Die Zeit (17.09.2021), [Online-Artikel] | Marcel Fratzscher
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