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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 2020

Debt – Blessing or Curse? Editorial

2020| Peter Hennecke, Doris Neuberger, Dorothea Schäfer
Blog Marcel Fratzscher

Wer echte Investitionen will, muss die schwarze Null aufgeben

Wer echte Investitionen will, muss die schwarze Null aufgeben Der Staat nimmt mächtig Geld ein, was also tun? Steuern senken führt jedenfalls nicht zu mehr Investitionen. Und noch mehr Schuldenabbau ist gerade gar nicht wichtig. Kolumne Dieser Beitrag ist am 17. Januar 2020 in der ZEIT ONLINE–Kolumne Fratzschers Verteilungsfragen erschienen. Hier finden Sie alle

17.01.2020| Marcel Fratzscher
Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2019

Schulden – Segen oder Fluch?

2019| Peter Hennecke, Doris Neuberger, Dorothea Schäfer
Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2019

Die Schulden und die ökonomische Logik

Kein Thema stiftet mehr Verwirrung auf der Welt als das der „Schulden“. Bei keinem Thema gibt es größeren Aufklärungsbedarf, weil kein Thema für die Wirtschaftspolitik und insbesondere für die europäische Wirtschaftspolitik von größerer Bedeutung ist. Überall ist von Überschuldung die Rede, ohne dass gesagt wird, wessen Schulden gemeint sind und wer bei wem verschuldet ist, also um wessen Vermögen

2019| Heiner Flassbeck
Blog Marcel Fratzscher

Die schwarze Null schützt nicht die künftigen Generationen

Die schwarze Null schützt nicht die künftigen Generationen Dieser Beitrag ist am 13. Dezember 2019 im Tagesspiegel erschienen. Das Hinterfragen der schwarzen Null durch Finanzminister Olaf Scholz könnte einen wichtigen Richtungswechsel der Bundesregierung ankündigen oder den Konflikt der großen Koalition weiter anheizen. Selten war die politische Unsicherheit über die

17.12.2019| Marcel Fratzscher
Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2019

Staatsverschuldung aus Bürgersicht: ein Forschungsüberblick

Aufgrund der seit langem geführten Debatte um das Für und Wider der Nutzung des Politikinstruments der Staatsverschuldung wissen wir recht viel darüber, was Experten (z. B. Finanzpolitiker/ -wissenschaftler) von Haushaltskonsolidierung, Deficit-Spending oder Verschuldungsgrenzen halten. Dagegen finden sich in der Literatur zur Politischen Ökonomie der Staatsverschuldung relativ wenige empirische D

2019| Karsten Mause
Pressemitteilung

30 Jahre nach dem Mauerfall: Neue Länder bleiben finanzschwach

Trotz umfangreicher Zahlungen im Länderfinanzausgleich: Wirtschafts- und Finanzkraft der Länder noch immer sehr heterogen – Demografische Entwicklung wird ostdeutsche Flächenländer in kommenden drei Jahrzehnten besonders stark treffen – Gleichwertige Lebensverhältnisse immer schwerer zu erreichen 30 Jahre nach dem Fall der Mauer sind die neuen Länder

23.10.2019
Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 2020

Sovereign Debt, the Blessing Aspects and the Implications for the Euro Area

Der Euroraum hat eine einheitliche Währungsbehörde, die die Geldschöpfung regelt, aber die einzelnen Eurostaaten begeben jeweils ihre eigenen Staatschulden. Folglich ist auch die Sicherheit der Staatsanleihen sehr unterschiedlich. Vor diesem Hintergrund wird analysiert: i) die Wechselwirkungen zwischen dem finanziellen und dem realer Sektor; ii) die Rolle von Staatsanleihen als The Euro area has a

2020| Gabriella Chiesa
Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 2020

The German Debt Brake: Approaches for an Improvement of the Technical Design

Der Artikel untersucht die deutsche Schuldenbremse von einem technischen Standpunkt aus. Mit der Ausgestaltung der Schuldenbremse anhand der EU-Methode sollte eine adäquate Aufteilung zwischen der konjunkturellen und der strukturellen Komponente des Budgetsaldos gelingen und dabei antizyklische Fiskalpolitik möglich sein. Aktuelle Studien zeigen jedoch, dass die Mechanik der Schuldenbremse eher Th

2020| Thomas Lenk, Christian Bender, Philipp Glinka
DIW Wochenbericht 50 / 2019

Öffentliche Finanzen: Haushaltsspielräume verflüchtigen sich nach und nach – Investitionsprogramm wäre sinnvoll

Die derzeit hohen Überschüsse in den öffentlichen Haushalten werden bis 2021 nahezu aufgebraucht sein. Dies liegt nicht nur an der schwächeren konjunkturellen Entwicklung – auch eine expansive Finanzpolitik trägt dazu bei: Im Jahr 2020 fallen vor allem die steuerlichen Entlastungen und nochmaligen Kindergelderhöhungen ins Gewicht, ein Jahr darauf dann insbesondere die weitgehende Abschaffung des

2019| Marius Clemens
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