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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 2005

Vertikale fiskalische Externalitäten und Kofinanzierung in der Regionalpolitik der Europäischen Union

Die Regional-, Struktur- und Kohäsionspolitik dient der Umverteilung von Ressourcen zwischen Regionen und Ländern. Die Europäische Union unterstützt dabei mit gebundenen Zuweisungen regionale (öffentliche) Infrastrukturinvestitionen. Dieser Beitrag geht der Frage nach, warum zur Umverteilung keine ungebundenen Zuweisungen eingesetzt werden, und prüft, ob und inwieweit vertikale fiskalische Externalitäten ...

2005| Matthias Wrede
Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2007

Prognosen der regionalen Konjunkturentwicklung

Vorhersagen der konjunkturellen Entwicklung werden in Deutschland meist für die Ebene der Gesamtwirtschaft durchgeführt. Sie sind jedoch nicht auf die regionalen Verhältnisse übertragbar. Signifikante Abweichungen können sich unter anderem wegen einer unterschiedlichen Sektoralstruktur ergeben. Eventuell liefert die gesamtwirtschaftliche Prognose ein verzerrtes Bild, wenn es darum geht, die künftige ...

2007| Christian Dreger, Konstantin A. Kholodilin
DIW Wochenbericht 11 / 2006

Zunehmende regionale Einkommensunterschiede in Deutschland, aber starke Ausgleichswirkungen durch Pendlereinkommen und Sozialtransfers

Die Einkommensunterschiede zwischen den Landkreisen und kreisfreien Städten in Deutschland sind - gemessen an den Primäreinkommen je Einwohner - seit Mitte der 90er Jahre größer geworden. Zugleich hat das Pendeln von Arbeitskräften - insbesondere von Ost nach West sowie innerhalb der neuen Bundesländer - zugenommen, wodurch die regionalen Unterschiede beim verfügbaren Einkommen spürbar gemindert wurden. ...

2006| Karl Brenke
DIW Wochenbericht 35 / 2008

Migranten in Berlin: schlechte Jobchancen, geringe Einkommen, hohe Transferabhängigkeit

Der Anteil der Personen mit Migrationshintergrund ist in Berlin nicht höher als in vergleichbaren deutschen Städten. Wegen der schlechten Wirtschaftsentwicklung und der allgemein hohen Unterbeschäftigung in Berlin treten die mit Migration verbundenen ökonomischen und sozialen Phänomene hier jedoch besonders deutlich zutage. Dabei kommt zweierlei zusammen: Zum einen ist in den großen Städten die Erwerbslosigkeit ...

2008| Karl Brenke
DIW Wochenbericht 33 / 2008

"Gender Pay Gap": in Großstädten geringer als auf dem Land

Der Unterschied im Bruttostundenverdienst zwischen Frauen und Männern - der sogenannte Gender Pay Gap - verharrt unter Angestellten seit Jahren bei etwa 30 Prozent. Für den Verdienstunterschied spielen offenbar auch regionale Faktoren eine wichtige Rolle. Der Gender Pay Gap ist in ländlichen Gebieten besonders ausgeprägt (2006: 33 Prozent). Dagegen liegt er in Ballungsräumen erheblich niedriger (2006: ...

2008| Anne Busch, Elke Holst
Weekly Report 6 / 2008

Gender Pay Gap Lower in Large Cities than in Rural Areas

For years, the difference between the gross hourly earnings of women and of men has remained constant for German white-collar employees at about 30 percent. It is obvious that regional factors play an important role in explaining this difference. In rural areas, the gender pay gap is especially pronounced (2006: 33 percent) while in metropolitan areas it is considerably lower than the average (2006: ...

2008| Anne Busch, Elke Holst
DIW Wochenbericht 24 / 2008

Konjunkturprognosen für Bundesländer setzen Verbesserung der Datensituation voraus

Die geplante Stärkung der Eigenverantwortlichkeit der Länder im Zuge der Föderalismusreformen wird zu einem erhöhten Bedarf an Konjunkturprognosen für Bundesländer führen. Während in Deutschland für die Konjunkturbeobachtung auf gesamtstaatlicher Ebene Quartalsdaten zur Verfügung stehen, wird die Wirtschaftsleistung (gemessen am Bruttoinlandsprodukt) der Bundesländer nur jährlich ausgewiesen. Daraus ...

2008| Konstantin A. Kholodilin, Stefan Kooths, Boriss Siliverstovs
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