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Externe referierte Aufsätze

Die frühe Bildung und Betreuung in Deutschland: Familien- und Bildungspolitik oder beides?

Die öffentlich finanzierte Kindertagesbetreuung ist zu einem elementaren Bestandteil des kindlichen Aufwachsens in Deutschland geworden – sowohl aus einer Perspektive der Vereinbarkeit von Familie und Beruf als auch der frühen Förderung von Kindern. Sie bewegt sich damit im Spannungsfeld zwischen Familien- und Bildungspolitik. Mit diesem Spannungsfeld befasst sich dieser Beitrag und plädiert letztlich ...

In: Gesellschaft, Wirtschaft, Politik 68 (2019), 1, S. 97-108 | C. Katharina Spieß, Josefine Koebe
Weitere Aufsätze

Ganztagsangebot für Grundschulkinder unterstützt Eltern und Kinder: Befunde aus der Bildungs- und Familienökonomie

In: Grundschule aktuell (2018), 143, S. 16-18 | Frauke H. Peter
Bericht

Sprachkompetenz von Kindern: Unterschied nach Bildung der Eltern im unteren Leistungsbereich besonders groß

von  Ludovica Gambaro, Tobias Linberg, Frauke Peter Sprachliche Fähigkeiten unterscheiden sich bei Kindern im Alter von vier bis fünf Jahren mitunter deutlich nach der Bildung der Eltern. Die meisten bisherigen Studien – und damit auch viele bildungspolitische Maßnahmen – orientierten sich mit Blick auf die Sprachkompetenzwerte am Durchschnitt innerhalb der verschiedenen ...

17.04.2019| Ludovica Gambaro, Frauke Peter
DIW Wochenbericht 19 / 2019

Gute-Kita-Gesetz: Besser Qualitäts- als Gebührenwettbewerb! Kommentar

2019| C. Katharina Spieß
Pressemitteilung

Zentren für Familien haben großes Potential – Initiative des Bundes wäre wünschenswert

Gemeinsame Pressemitteilung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und der Heinz und Heide Dürr Stiftung Bildungs- und Familienforscherinnen des DIW Berlin beleuchten in einer aktuellen Studie, die von der Heinz und Heide Dürr Stiftung gefördert wurde, die Weiterentwicklung von Kindertageseinrichtungen zu Zentren für Familien mit spezifischen eltern- ...

01.03.2019
Externe referierte Aufsätze

Accuracy of Food Preference Predictions in Couples

The goal of this study was to identify and empirically test variables that indicate how well partners in relationships know each other's food preferences. Participants (n = 2,854) lived in the same household and were part of a large, nationally representative panel study in Germany. Each partner independently predicted the other's preferences for several common food items. Results show that predictive ...

In: Appetite 133 (2019), S. 344-352 | Benjamin Scheibehenne, Jutta Mata, David Richter
Weitere Aufsätze

Gute-Kita-Gesetz: Regionale Unterschiede bleiben

In: Wirtschaftsdienst 99 (2019), 1, S. 4 | C. Katharina Spieß
Pressemitteilung

Wer gerne hilft, sich für die Familie engagiert und religiös lebt, ist zufriedener als andere – Das Streben nach Geld und Karriere macht hingegen eher unglücklich

Menschen, die anderen gerne helfen, denen ihre Familie sehr wichtig ist oder ihr Glaube, sind im Durchschnitt mit ihrem Leben zufriedener als andere. Das belegt eine Studie auf Basis der Daten der für Deutschland repräsentativen Langzeitstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) am DIW Berlin sowie einer australischen Langzeitstudie. Besonders groß ist die Zufriedenheit demnach, wenn sich ...

03.01.2019
SOEPpapers 995 / 2018

The Empirical Content of Marital Surplus in Matching Models

This note investigates the extent to which structural estimates of marital surplus are informative about subjective well-being and separation. We first estimate the marital surplus using a simple matching model of the marriage market with perfectly transferable utility and heterogeneity in tastes applied to a rich German panel dataset. We then show that these estimates of the marital surplus are negatively ...

2018| Karina Doorley, Arnaud Dupuy, Simon Weber
DIW aktuell

Pflege in Corona-Zeiten: Gefährdete pflegen besonders Gefährdete

Die Corona-Pandemie und die mit ihr verbundenen Einschränkungen stellen den Pflegesektor vor immense Probleme. Pflegebedürftige gehören zur Gruppe mit dem im Falle einer Corona-Infektion höchsten Risiko für schwere und tödliche Verläufe. Von den 3,7 Millionen Menschen, die in Deutschland Leistungen der Pflegeversicherung beziehen, lebten Ende 2018 nur knapp 800.0...

28.04.2020| Björn Fischer, Johannes Geyer
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