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Weekly Report 5 / 2011

A Squandered Opportunity: Even after the Financial Crisis, Top Positions in Large Financial Firms Still Largely Occupied by Men

Despite the recent financial crisis and widespread mergers in the banking industry, the German financial sector remains largely unchanged in one respect: the percentage of women on the corporate boards of Germany's banks and insurance companies was nearly as low in 2010 as in the pre-crisis years. As a result, German companies have left the potential for innovation that has been shown to accompany ...

2011| Elke Holst, Julia Schimeta
SOEPpapers 363 / 2011

Gregariousness, Interactive Jobs and Wages

Gregariousness is an important aspect of human life with implications for labour market outcomes. The paper examines, to the best of our knowledge for the first time for Germany, gregariousness and social interaction at the workplace and associated wage differentials. Our empirical findings with samples from the German Socio-Economic Panel (SOEP) demonstrate that gregarious people more often work in ...

2011| Friedhelm Pfeiffer, Nico Johannes Schulz
Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 3 / 2010

Wie hängen familiäre Veränderungen und das mütterliche Wohlbefinden mit der frühkindlichen Entwicklung zusammen?

Aus der bildungsökonomischen Forschung ist bekannt, dass die Qualität des familialen Settings einen bedeutenden Teil der Varianz in der frühkindlichen Entwicklung erklärt. Dieser Beitrag untersucht auf der Basis der repräsentativen SOEP-Daten den Zusammenhang zwischen frühkindlichen Entwicklungsmaßen und objektiven sowie subjektiven Indikatoren zur Abbildung der Qualität des familialen Umfelds. Als ...

2010| Eva M. Berger, Frauke H. Peter, C. Katharina Spieß
Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 3 / 2010

Kinderbetreuung, Fertilität und Frauenerwerbstätigkeit

Dieser Beitrag untersucht den Zusammenhang zwischen Kinderbetreuung, Fertilität und Frauenerwerbstätigkeit. Zunächst wird ein theoretisches Modell vorgestellt, das untersucht, ob eine qualitativ bessere oder billigere (subventionierte) Kinderbetreuung die Fertilität oder das Arbeitsangebot von Frauen erhöht. Danach werden empirische Studien vorgestellt, die diese Zusammenhänge mit aggregierten Daten ...

2010| Rainald Borck
SOEPpapers 250 / 2009

Personality and Career: She's Got What It Takes

The female share in management positions is quite low in Germany. The higher the hierarchical level, the fewer women there are in such positions. Men have numerous role models to follow whereas women lack this opportunity: In the executive boards of the top 200 private companies in Germany, only 2.5 percent of members are female. Many studies have focused on the influence of human capital and other ...

2009| Simon Fietze, Elke Holst, Verena Tobsch
DIW Wochenbericht 4 / 2010

Frauen in Spitzengremien großer Unternehmen weiterhin massiv unterrepräsentiert

Vorstände und Aufsichtsräte großer Unternehmen in Deutschland werden nach wie vor von Männern dominiert - mit erdrückender Mehrheit. Das zeigt die aktuelle Studie des DIW Berlin. Lediglich 2,5 Prozent aller Vorstandsmitglieder der 200 größten Unternehmen (ohne Finanzsektor) sind gegenwärtig Frauen. In den Aufsichtsräten nehmen Frauen ein Zehntel aller Sitze ein. Ähnlich sieht die Lage in Vorständen ...

2010| Elke Holst, Anita Wiemer
Weekly Report 1 / 2010

Investments: Women Are More Cautious than Men because They Have Less Financial Resources at Their Disposal

Experts on investments and financial products assume that women are less amenable to risks and therefore put their money into secure investment products. A current study conducted by the DIW Berlin (German Institute for Economic Research) challenges this view. The study demonstrates that men and women are equally likely to take a chance on risky investments - assuming that they have the same financial ...

2010| Oleg Badunenko, Nataliya Barasinska, Dorothea Schäfer
DIW Wochenbericht 35 / 2003

Hohe Lebenszufriedenheit teilzeitbeschäftigter Mütter

Von gewerkschaftlicher Seite und auch von Seiten der Arbeitgeber wird im Hinblick auf die Gestaltung des Arbeitslebens vielfach für eine Vollzeitbeschäftigung plädiert, die Männern wie Frauen ein ausreichendes Einkommen ermöglicht und für die Organisation des Betriebsablaufs am einfachsten erscheint. Jedoch sind fast 30 % aller erwerbstätigen Frauen - vor allem Mütter - teilzeitbeschäftigt. Wie im ...

2003| Eileen Trzcinski, Elke Holst
Monographien

GeisteswissenschaftlerInnen: kompetent, kreativ, motiviert - und doch chancenlos?

Opladen ; Farmington Hills: Budrich UniPress, 2009, 144 S.
(Ergebnisse des Expertisenwettbewerbs "Arts and Figures - GeisteswissenschaftlerInnen im Beruf" ; 2)
| Heike Solga, Denis Huschka, Patricia Eilsberger, Gert G. Wagner (Hrsg.)
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