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DIW Wochenbericht 7 / 2007

Spitzenpositionen in großen Unternehmen fest in der Hand von Männern

Im Aufsichtsrat der 200 größten Unternehmen (Top 200) in Deutschland sind Frauen nur zu 7,8 % vertreten. Über die Hälfte von ihnen (57,4 %) wird von Arbeitnehmervertretungen entsandt. Der Anteil der Unternehmen ohne eine Frau im Aufsichtsrat liegt bei über einem Drittel. Bei den Vorstandsposten sind Frauen noch schwächer vertreten. So ist in den 100 größten Unternehmen (Top 100) nur eine Frau im Vorstand. ...

2007| Elke Holst, Anne-Katrin Stahn
DIW Wochenbericht 4 / 2005

Geburt eines Kindes erhöht die Lebenszufriedenheit der Mütter nur kurzfristig: geringe Lebenszufriedenheit insbesondere bei türkischen Müttern

Erwerbsmuster und Lebenszufriedenheit der in Deutschland lebenden Mütter unterscheiden sich erheblich nach der Herkunft. Im Fokus steht hier der Vergleich der Situation zwischen Müttern türkischer und sonstiger nichtdeutscher Herkunft sowie ost- und westdeutschen Müttern. Türkische Mütter weisen die geringste Erwerbsbeteiligung auf; ostdeutsche Mütter sind dagegen am häufigsten nach der Geburt ihres ...

2005| Eileen Trzcinski, Elke Holst
Diskussionspapiere 1169 / 2011

Labor Supply and Child Care Choices in a Rationed Child Care Market

This paper presents an empirical framework for the analysis of mothers' labor supply and child care choices, explicitly taking into account access restrictions to subsidized child care. This is particularly important for countries such as Germany, where subsidized child care is rationed and private child care is only available at considerably higher cost. I use a discrete choice panel data model controlling ...

2011| Katharina Wrohlich
Externe referierte Aufsätze

Die wahrgenommene Gerechtigkeit des eigenen Erwerbseinkommens: geschlechtstypische Muster und die Bedeutung des Haushaltskontextes

Die zunehmende Erwerbsbeteiligung von Frauen und die Ausbreitung "atypischer" Beschäftigungsverhältnisse hat zur Folge, dass der Anteil an Haushalten, in denen der Mann der alleinige Ernährer der Familie ist, abnimmt und der Anteil an Zweiverdienerhaushalten seit Jahren ansteigt. Vor diesem Hintergrund fragt dieser Beitrag, welche Bedeutung Haushaltskontexte, in denen das traditionelle male-breadwinner-Modell ...

In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 63 (2011), 1, S. 33-59 | Stefan Liebig, Carsten Sauer, Jürgen Schupp
Monographien

Germany's Next Top Manager: Does Personality Explain the Gender Career Gap?

Bonn: IZA, 2010, 42 S.
(Discussion Paper Series / Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit ; 5110)
| Simon Fietze, Elke Holst, Verena Tobsch
Externe referierte Aufsätze

Germany's Next Top Manager: Does Personality Explain the Gender Career Gap?

Many studies have focused on the influence of human capital and other 'objective' factors on career achievement. In our study, we go a step further by also looking at the impact of self-reported personality traits on differences in career chances. For the first time - to our knowledge - we compare managers and other white-collar employees in Germany's private sector and find evidence that personality ...

In: Management Revue 22 (2011), 3, S. 240-273 | Simon Fietze, Elke Holst, Verena Tobsch
SOEPpapers 399 / 2011

Changing Identity: Retiring from Unemployment

Using data from the German Socio-Economic Panel from 1984-2009, we follow persons from their working life into their retirement years and find that, on average, employed people maintain their life satisfaction upon retirement, while long-term unemployed people report a substantial increase in their life satisfaction when they retire. These results are robust to controlling for changes in other life ...

2011| Clemens Hetschko, Andreas Knabe, Ronnie Schöb
SOEPpapers 354 / 2011

Remittances and Gender: Theoretical Considerations and Empirical Evidence

In this paper, we focus on network- and gender-specific determinants of remittances, which are often explained theoretically by way of intra-family contracts. We develop a basic formal concept that includes aspects of the transnational network and derive hypotheses from it. For our empirical investigation, we use data from the German Socio-Economic Panel Study (SOEP) for the years 2001-2006. Our findings ...

2011| Elke Holst, Andrea Schäfer, Mechthild Schrooten
Monographien

Germany's Next Top Manager: Does Personality Explain the Gender Career Gap?

Soenderborg: Syddansk Universitaet, 2010, 43 S.
(Danish-German Research Papers ; 3)
| Simon Fietze, Elke Holst, Verena Tobsch
DIW Wochenbericht 30 / 2010

Kinderbetreuung versus Kindergeld: sind mehr Geburten und höhere Beschäftigung möglich?

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist seit einiger Zeit eines der wichtigsten familienpolitischen Ziele. Zum einen, weil es Eltern, insbesondere Müttern, erleichtert werden soll, erwerbstätig zu sein. Zum anderen, weil die Hoffnung besteht, dass die Geburtenrate steigt, wenn berufliche und familiäre Belange besser in Einklang gebracht werden können. Beiden Zielen gleichzeitig näher zu kommen, ...

2010| Peter Haan, Katharina Wrohlich
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