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Weitere Aufsätze

Mindestlohn und Arbeitsintensität: Evidenz aus Deutschland

2015 wurde nach jahrelangen und zum Teil heftigen politischen Diskussionender gesetzliche Mindestlohn in Deutschland eingeführt. Seitens der Gegner undSkeptiker dieser Reform wurden vielfältige negative Folgen eines gesetzlichenMindestlohns antizipiert. So wurde unter anderem argumentiert, dass einMindestlohn und dessen geplante regelmäßige Anpassung zu einer gesteigertenArbeitsintensität in den Mindestlohnbereichen ...

In: WSI-Mitteilungen 74 (2021), 6, S. 446-453 | Alexandra Fedorets, Ralf Himmelreicher
Zeitungs- und Blogbeiträge

Das gebrochene Aufstiegsversprechen

In: Die Zeit (03.12.2021), [Online-Artikel] | Marcel Fratzscher
Zeitungs- und Blogbeiträge

Zwölf Euro sind nicht genug

In: Der Tagesspiegel (31.10.2021), S. 24 | Alexandra Fedorets
Medienbeitrag

Zwölf Euro sind nicht genug

Dieser Gastbeitrag von Alexandra Fedorets ist am 31.10.2021 im Tagesspiegel erschienen. Das Sondierungspapier steht, die Koalitionsverhandlungen haben begonnen. Konsens haben die Ampelparteien unter anderem über eine Erhöhung des Mindestlohns auf zwölf Euro erreicht, mit der die SPD während der Wahlkampagne geworben hatte. Der höhere Mindestlohn soll die neue Respektkultur ...

31.10.2021| Alexandra Fedorets
DIW Wochenbericht 45 / 2021

Zwölf Euro allein reichen nicht, um den Mindestlohn zu reformieren: Kommentar

2021| Alexandra Fedorets
Medienbeitrag

Alexandra Fedorets im Deutschlandfunk Kultur über Niedriglöhne

Der Niedriglohnsektor ist in Deutschland größer als in vielen anderen Ländern. Warum ist das so? Und wie kann gegengesteuert werden? Dazu äußerte sich Alexandra Fedorets am 09.10.2021 im ausführlichen Interview im Deutschlandfunk Kultur, das auf der Website des Deutschlandfunks nachzuhören ist.

09.10.2021| Alexandra Fedorets
Sonstige Publikationen des DIW / Monographien

Transformation in Eastern Europe: Impact on Trade and Employmentin France and Germany

1995| Dieter Schumacher
Statement

Nobelpreisgewinner haben wichtigen Beitrag zu zielgenauerer Wirtschaftspolitik geleistet

Der Wirtschaftsnobelpreis geht in diesem Jahr an die Wissenschaftler David Card, Joshua Angrist und Guido Imbens. Dazu ein Statement von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

11.10.2021| Marcel Fratzscher
Zeitungs- und Blogbeiträge

Wieso ein Fachkräftemangel auch gut für Deutschland sein kann

In: Die Zeit (17.09.2021), [Online-Artikel] | Marcel Fratzscher
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