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Weitere Aufsätze

Geschlechtsspezifische Renten- und Gesundheitsunterschiede in Deutschland, Frankreich und Dänemark

In: Klaus Hurrelmann, Heribert Karch, Christian Traxler (Hrsg.) , Jugend, Vorsorge, Finanzen : Wird das Vertrauen einer Generation verspielt?
Weinheim, Basel: Beltz Juventa
S. 118-125
MetallRente Studie 2019
| Anna Hammerschmid, Peter Haan, Carla Rowold
DIW Wochenbericht 47 / 2019

100 Jahre deutsches Steuersystem: Grundlagen, Reformen und Herausforderungen

Die „Erzbergerschen Steuer- und Finanzreformen“ 1919/20 haben die öffentlichen Finanzen grundlegend umgestaltet. Die gesamtwirtschaftliche Steuerbelastung verdoppelte sich und stieg bis Ende des Zweiten Weltkriegs weiter. Seit den 1950er Jahren bewegt sie sich meist zwischen 22 bis 24 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Wiederaufbau und „Wirtschaftswunder“ starteten bei hohen Einkommen- und Körperschaftsteuersätzen ...

2019| Stefan Bach
DIW Wochenbericht 47 / 2019

Evolution statt Revolution: Interview

2019| Stefan Bach, Erich Wittenberg
DIW Weekly Report 46/47/48 / 2019

100 Years of the Modern German Tax System: Foundation, Reforms, and Challenges

The tax and fiscal reforms headed by German finance minister Matthias Erzberger in 1919 and 1920 fundamentally reshaped German public finances. The total tax revenue as a percentage of GDP, or tax-to-GDP ratio, doubled and increased continually until the end of World War II. Since the 1950s, the tax-to-GDP ratio has remained between 22 and 24 percent of GDP most of the time. West Germany’s economic ...

2019| Stefan Bach
DIW Applied Micro Seminar

Mothers Working during Preschool Years and Child Skills. Does Income Compensate?

Abstract: Increasing mothers’ labour supply in a child’s preschool years can cause a reduction in time investments that can lead to a negative direct effect on mid-childhood and teenage outcomes. As mothers’ work hours increase, income will rise and we ask whether income can compensate for the negative effect of hours by adopting a novel mediation analysis that exploits exogenous...

15.11.2019| Emma Tominey, University of York
Kommentar

Solidaritätszuschlag bei Hochverdienenden erhalten und in den Einkommensteuertarif integrieren: Kommentar von Stefan Bach

Der Solidaritätszuschlag ist ziemlich in die Jahre gekommen. Fast 30 Jahre nach der Wiedervereinigung verblasst seine politische Begründung zunehmend. Ab 2020 enden die Sonderzahlungen für die neuen Länder im Bund-Länder-Finanzausgleich. Da mag es politisch an der Zeit sein, ihn abzuschaffen. Verfassungsrechtlich ist das aber keineswegs zwingend – jedenfalls, wenn man ...

14.11.2018| Stefan Bach
Statement

Solidaritätszuschlag mittelfristig abschaffen und bei Hochverdienenden in den Einkommensteuertarif integrieren

Die Bundestagsfraktion der AfD hat einen Antrag auf sofortige und uneingeschränkte Abschaffung des Solidaritätszuschlags gestellt, und die FDP-Fraktion hat einen Gesetzesentwurf zur Abschaffung des Solidaritätszuschlags ab 2020 eingebracht. Steuerexperte Stefan Bach äußert sich dazu wie folgt:

26.06.2018| Stefan Bach
Statement

GroKo entlastet Mittelschichtfamilien um 600 bis 2.000 Euro jährlich

CDU, CSU und SPD haben sich in ihrem Koalitionsvertrag an verschiedenen Stellen auf Entlastungen, vor allem für Familien, geeinigt. Dazu eine Einschätzung des DIW-Steuerexperten Stefan Bach:

07.02.2018| Stefan Bach
Kommentar

Soli für Gutverdiener in Steuertarif integrieren: Kommentar von Stefan Bach

Die Abschaffung der Abgeltungsteuer und Rückkehr zur persönlichen Besteuerung der Kapitaleinkommen, wie sie in Deutschland oft diskutiert wird, würde in den kommenden Jahren zu keinem nennenswerten Steuermehraufkommen führen. Durch die niedrigen Zinsen wären derzeit sogar leichte Steuerausfälle zu erwarten. Da Dividenden und Veräußerungsgewinne durch das Teileinkünfteverfahren ...

08.11.2017| Stefan Bach
Kommentar

Wirtschaftsförderung für die Stadt, Daseinsvorsorge fürs Land: Kommentar von Ronny Freier

Die Wirtschaftsleistung moderner Volkswirtschaften entsteht zunehmend in urbanen Zentren, die gut ausgebildete ArbeitnehmerInnen, komplexe Dienstleistungen, Forschungseinrichtungen und eine industrielle Basis zusammenbringen. Schon heute produzieren die 15 größten Städten Deutschlands etwa 25 Prozent aller Waren und Dienstleistungen – Tendenz steigend. Diese Konzentration führt ...

22.03.2017| Ronny Freier
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