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Pressemitteilung

Wege zur Stabilisierung des Rentensystems: Abschläge auf die Frührente sind besser als Nullrunden

Automatismus in der Rentenanpassungsformel führt zu pauschalen Rentenkürzungen – Abschläge sind wesentlich schonender – Für gesundheitlich beeinträchtigte Personen sollten Sonderregelungen gelten Wer vor dem gesetzlichen Renteneintrittsalter in Rente geht, muss Abschläge zahlen. Die Höhe der Abschläge wird politisch festgelegt und kann ein Instrument ...

21.02.2018
Pressemitteilung

Mütterrente II kommt vor allem unteren Einkommensgruppen zugute

Rund ein Viertel der Rentnerinnen würde von Mütterrente II profitieren – Haushaltsnettoeinkommen der einkommensschwächsten Rentnerinnen unter ihnen würde um sechs Prozent steigen, aber auch wohlhabende wären begünstigt – Kosten für die Reform in Höhe von 3,5 Milliarden Euro würde zu 40 Prozent von der Rentnergeneration getragen Mit der Mütterrente ...

11.07.2018
DIW aktuell 16 / 2018

Midijob-Reform entlastet Geringverdienende, vor allem teilzeiterwerbstätige Frauen

Die geplante Midijob-Reform entlastet die Begünstigten um durchschnittlich 17 Euro im Monat. Sie kostet die Sozialversicherungen jährliche Beitragsausfälle von etwa 400 Millionen Euro, einschließlich Mehreinnahmen bei der Einkommensteuer entstehen staatliche Mindereinnahmen von insgesamt rund 300 Millionen Euro. Die Reform ent-lastet überwiegend untere und mittlere Einkommen. Ein Drittel des Entlastungsvolumens ...

2018| Stefan Bach, Hermann Buslei, Michelle Harnisch
Diskussionspapiere 1716 / 2017

Insurance, Redistribution, and the Inequality of Lifetime Income

In this paper, we study how the tax-and-transfer system reduces the inequality of lifetime income by redistributing lifetime earnings between individuals with different skill endowments and by providing individuals with insurance against lifetime earnings risk. Based on a dynamic life-cycle model, we find that redistribution through the tax-and-transfer system offsets around half of the inequality ...

2017| Peter Haan, Daniel Kemptner, Victoria Prowse
Pressemitteilung

The new grand coalition’s work program: DIW Berlin says there is still much to improve

In important areas such as tax policy, education, and energy, the future grand coalition must be considerably more ambitious – The need for reform in Germany is not being addressed sufficiently Germany’s next government will most likely once again be a grand coalition. However, the results of the preliminary coalition talks between the Union parties and the SPD, which serve as a basis ...

31.01.2018
Forschungsprojekt

Local public goods

Abgeschlossenes Projekt| Staat
Forschungsprojekt

Lokale öffentliche Güter

Abgeschlossenes Projekt| Staat
Pressemitteilung

Arbeitsprogramm der neuen Großen Koalition: DIW Berlin sieht in vielen Bereichen Nachbesserungsbedarf

In wichtigen Bereichen wie Steuerpolitik, Bildung und Energie muss die zukünftige Große Koalition deutlich ambitionierter sein – Reformbedarf in Deutschland wird unzureichend angepackt Deutschlands nächste Regierung wird höchstwahrscheinlich erneut eine Große Koalition. Die Ergebnisse der Sondierungen zwischen Unionsparteien und SPD, die als Basis für die gegenwärtigen ...

31.01.2018
Kommentar

Soli für Gutverdiener in Steuertarif integrieren: Kommentar von Stefan Bach

Die Abschaffung der Abgeltungsteuer und Rückkehr zur persönlichen Besteuerung der Kapitaleinkommen, wie sie in Deutschland oft diskutiert wird, würde in den kommenden Jahren zu keinem nennenswerten Steuermehraufkommen führen. Durch die niedrigen Zinsen wären derzeit sogar leichte Steuerausfälle zu erwarten. Da Dividenden und Veräußerungsgewinne durch das Teileinkünfteverfahren ...

08.11.2017| Stefan Bach
Kommentar

Wirtschaftsförderung für die Stadt, Daseinsvorsorge fürs Land: Kommentar von Ronny Freier

Die Wirtschaftsleistung moderner Volkswirtschaften entsteht zunehmend in urbanen Zentren, die gut ausgebildete ArbeitnehmerInnen, komplexe Dienstleistungen, Forschungseinrichtungen und eine industrielle Basis zusammenbringen. Schon heute produzieren die 15 größten Städten Deutschlands etwa 25 Prozent aller Waren und Dienstleistungen – Tendenz steigend. Diese Konzentration führt ...

22.03.2017| Ronny Freier
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